Katastrophenschäden bleiben 2007 moderat

Naturkatastrophen und von Menschen verursachte Unglücke haben die Versicherungsindustrie im Jahr 2007 weltweit rund 25 Mrd. $ gekostet. Dies geht aus einer Übersicht des weltweit größten Rückversicherers Swiss Re hervor. Die versicherten Schäden fielen rund 9 Mrd. $ höher aus als 2006, im längerfristigen Vergleich liege 2007 jedoch unter dem generellen Schadentrend. Die größten Schäden entfielen auf das erste Halbjahr und konzentrierten sich auf Europa. Den teuersten Versicherungsschaden von 5,8 Mrd. Euro verursachte der Wintersturm Kyrill, der im Januar mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 190 Stundenkilometern über Deutschland, Großbritannien, Belgien und die Niederlande hinwegfegte.

Quelle: Financial Times Deutschland


Kategorien: Archiv 2006-2012

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