Klage gegen Ergo kommt von GmbH

Nicht der frühere Vertreter Edmund Gäch klagt gegen den Ergo-Konzern, wie die FTD am 14. Juni meldete, sondern die EGF GmbH in Zossen, deren Geschäftsführer er ist. Darauf wies Gäch hin. Er bestätigte, dass der GmbH in der zweiten Instanz vom Oberlandesgericht Hamburg 368 000 Euro zugesprochen wurden. EGF und Ergo gingen in die Revision. Ursprünglich hatte die EGF 3,2 Mio. Euro wegen eines von ihr für ungerechtfertigt gehaltenen Wettbewerbsverbots verlangt.Herbert Fromme

Quelle: Financial Times Deutschland


Kategorien: Archiv 2006-2012

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