Axa will noch mehr einsparen

Die deutsche Tochter des französischen Axa-Konzerns will bis 2015 die jährlichen Kosten um 328 Mio. Euro drücken. Bislang betrug das Sparziel 220 Mio. Euro. Damit reagiert Axa auf die scharfe Konkurrenz und die Niedrigzinsen. Bei der angekündigten Stellenreduzierung von 1600 der 9700 Vollzeitstellen soll es aber bleiben. Das Unternehmen sagte den Betriebsräten auch zu, auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten. Das Programm muss der neue Chef Thomas Buberl, 38, durchsetzen, der den 58-jährigen Frank Keuper ersetzt. Keuper verließ die Firma am 31. Januar, Buberl wird sein Amt erst am 1. Mai antreten. Sein bisheriger Arbeitgeber, die Zurich in der Schweiz, hat ihn nicht früher freigegeben.Herbert Fromme

Quelle: Financial Times Deutschland


Kategorien: Archiv 2006-2012

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