Autorenarchiv

Jonas Tauber, Jahrgang 1980, arbeitet für uns als Korrespondent in Berlin. Neben dem Studium hat er Lebenserfahrung als Messebauer, LKW-Fahrer und bei einem längeren US-Aufenthalt als Lehrer gesammelt.

  • Nect: Identifizierung per Smartphone

     Digitale Trends 2018  Das Start-up Nect verspricht eine sichere und papierlose Identifizierung von Versicherungskunden per Smartphone. Dafür erstellen Nutzer ein kurzes Video von sich und fotografieren ihren Personalausweis oder ein anderes offizielles Dokument. So soll der zeitaufwändige und bei Verbrauchern unbeliebte Versand von Zugangsdaten per Post wegfallen. Die ersten Verträge mit Versicherern sind laut Nect unter Dach und Fach, der Betrieb soll im Frühjahr 2018 starten.... Lesen Sie mehr ›

  • Aktuare profitieren von Digitalisierung

    Aktuare haben 2016 im Schnitt 88.000 Euro verdient und damit vier Prozent mehr als im Vorjahr. Das zeigt die Untersuchung „Gehaltsbarometer 2017“ der Deutschen Aktuarvereinigung. Durch die Digitalisierung rechnen die befragten Versicherungsmathematiker mit neuen Aufgaben etwa im Bereich Data Science. Die Mehrheit betrachtet die Entwicklung als Chance und nicht als Bedrohung für den eigenen Berufsstand. Der Verband sieht sich in seiner 2018 greifenden Ausbildungsreform durch die Ergebnisse der Befragung bestätigt.... Lesen Sie mehr ›

  • Versicherer legen riskanter an

    Die europäische Versicherungsbranche hat bei der Kapitalanlage auf die Niedrigzinsen an den Kapitalmärkten reagiert. Um eine höhere Rendite zu erzielen, haben die Gesellschaften Anlagen mit geringer Liquidität sowie alternative Investments wie Infrastrukturprojekte in ihre Portfolios aufgenommen. Zu diesem Schluss kommt die Aufsichtsbehörde Eiopa, die das Anlageverhalten von 91 Anbietern zwischen 2011 und 2016 untersucht hat. Bei den Staats- und Unternehmensanleihen hat der Anteil von Wertpapieren mit geringer Bonität zugenommen.... Lesen Sie mehr ›

  • Compre kauft Run-off-Bestand von Allianz

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  • Linke fordert mehr Erwerbsminderungsrente

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  • Baloise mit stabilem Umsatz

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  • W&W-Gewinn profitiert von Einmaleffekt

    Der Finanzkonzern W&W hat seinen Gewinn in den ersten drei Quartalen um 19 Prozent auf 215 Mio. Euro gesteigert. Das Unternehmen profitierte von einem guten Schadenverlauf in der Schaden- und Unfallversicherung sowie dem Verkauf einer Bankbeteiligung. Der Gewinnbeitrag aus Personenversicherungen ging dagegen zurück. Für die neue Digitalmarke Adam Riese zieht W&W eine positive Bilanz.... Lesen Sie mehr ›

  • Haas erwartet reibungslosen Chefwechsel

    Die Talanx-Gruppe hat wegen hoher Naturkatastrophenschäden in den ersten neun Monaten deutlich weniger verdient als im Vorjahr. Der Gewinn ging auf 444 Mio. Euro nach 636 Mio. Euro im Vorjahr zurück. Der scheidende Vorstandschef Herbert Haas sieht in dem Ergebnis einen Beleg für die stabile Ausrichtung des Unternehmens und freut sich über ein Wachstum der Prämieneinnahmen. Für seinen für 2018 geplanten direkten Wechsel an die Spitze des Aufsichtsrates erwartet er keine Probleme. Der Umbau des Deutschlandgeschäfts laufe nach Plan.... Lesen Sie mehr ›

  • CDU: Run-off wird Regulierungsthema

    Die Kritik aus der Politik am Verkauf von Lebensversicherungsbeständen, die für das Neugeschäft geschlossen sind, reißt nicht ab. Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Ralph Brinkhaus hat kurze Zeit nachdem sich die Finanzexpertin seiner Partei Anja Karliczek und Gerhard Schick von den Grünen zu dem Thema geäußert hatten noch einmal nachgelegt. Run-off werde in der kommenden Legislaturperiode „Regulierungsthema“, kündigte er an. Die FDP war zu einer Stellungnahme nicht zu erreichen. Die Linke erkennt ebenfalls Regulierungsbedarf, sieht in dem Thema aber letztlich... Lesen Sie mehr ›

  • Run-off-Warnung aus Jamaika

    Finanzexperten von CDU und Grünen haben sich auf einer GDV-Veranstaltung kritisch zur Übertragung geschlossener Lebensversicherungsbestände geäußert. Anja Karliczek (CDU) sprach von einem Vertrauensverlust, Gerhard Schick (Grüne) drohte mit gesetzgeberischen Maßnahmen. Beide waren sich einig, dass die laufenden Sondierungen für eine sogenannte Jamaika-Koalition nicht an Fragen zur Versicherungspolitik scheitern werden. Unterschiedliche Einschätzungen zeigten sich etwa bei der Frage, ob beim neuen Aufsichtsregime Solvency II nachgebessert werden sollte.... Lesen Sie mehr ›

  • GDV fordert Atempause bei Regulierung

    Der GDV hat auf seiner internationalen Konferenz zur Versicherungsregulierung vor weiteren neuen Regeln gewarnt. Der neue Verbandspräsident Wolfgang Weiler verbat sich entsprechende Vorschläge der europäischen Aufsicht Eiopa zu Solvency II, die er als unausgereift und unkoordiniert bezeichnete. Er erneuerte seine Forderungen nach Erleichterungen bei der Zinszusatzreserve. Die Referenten waren sich einig, dass das Standardmodell unter Solvency II vereinfacht werden muss. Ein Vertreter des Bundesfinanzministeriums äußerte sich kritisch zum Run-off von Lebensversicherungsbeständen und warnte vor einem ungeordneten Brexit.... Lesen Sie mehr ›

  • Briten planen Haftungsregeln für autonomes Fahren

    Großbritannien plant eine Modernisierung der Haftungsregeln im Straßenverkehr. Angesichts der Entwicklung hin zum autonomen Fahren hat die Regierung ein Gesetz auf den Weg gebracht, das Regeln für die Folgen von Unfällen aufstellt, die von selbstfahrenden Autos verursacht werden. Damit will das Land den Weg frei machen für einen vielversprechenden Markt. Großbritannien nähert sich mit dem Gesetz der in Deutschland bereits geltenden Gefährdungshaftung an, sagte ein Experte des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft.... Lesen Sie mehr ›

  • Großfeuer: Kalifornien bittet um Milliardenhilfe

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  • Bundesrat: Kosten bei PEPP beschränken

    Der Bundesrat begrüßt die Pläne für das europäische Vorsorgeprodukt PEPP. Die deutsche Länderkammer sieht den Hauptvorteil in der grenzübergreifenden Gültigkeit, die Bürgern Umzüge in andere Mitgliedsländer erleichtert. Nachbesserungsbedarf sehen die Parlamentarier bei der Begrenzung der Vertriebs- und Abschlusskosten sowie der möglichen Auszahlungsform. Der Vorschlag von Fachpolitikern, die deutsche Bundesregierung zur Prüfung der Einrichtung eines neuen Basisprodukts nach Vorbild des sogenannten Vorsorgekontos aufzufordern, konnte sich nicht durchsetzen.... Lesen Sie mehr ›

  • Baloise investiert in 3D-Modellierung

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