Autorenarchiv

Jonas Tauber, Jahrgang 1980, arbeitet für uns als Korrespondent in Berlin. Neben dem Studium hat er Lebenserfahrung als Messebauer, LKW-Fahrer und bei einem längeren US-Aufenthalt als Lehrer gesammelt.

  • Online-Lotterie gründet Versicherer

    Lottoland, ein Anbieter von Online-Gewinnspielen, hat einen Versicherer zur Deckung von Gewinnausschüttungen gegründet. Die Fortuna Insurance mit Sitz auf Gibraltar soll einspringen, wenn besonders hohe Jackpots geknackt werden, die nicht mehr von der 120 Mio. Euro schweren Versicherungsverbriefung gedeckt sind, die Lottoland bei institutionellen Investoren platziert hat. Eine Sprecherin sagte, dass man den Unternehmenssitz verlegen könne, falls Gibraltar im Zuge des Brexit den Zugang zum EU-Markt verliert.... Lesen Sie mehr ›

  • Karawanskij: „Bei Konzerninteressen geht es schnell“

    Susanna Karawanskij ist bei der Partei Die Linke für das Thema Versicherung zuständig. Im Interview mit dem Versicherungsmonitor spricht die Bundestagsabgeordnete über den guten Draht der Branche in die Politik, die Bilanz der großen Koalition und die Sicht ihrer Partei auf private Investitionen in die öffentliche Infrastruktur.... Lesen Sie mehr ›

  • Schick: „Großer Nachjustierungsbedarf“

    Gerhard Schick ist der Finanzexperte der Grünen im Bundestag. Im Interview mit dem Versicherungsmonitor spricht er über die versicherungspolitische Bilanz der großen Koalition, die Forderung der Assekuranz nach einer Erleichterung bei der Zinszusatzreserve und darüber, warum er die Industrie- und Handelskammern nicht geeignet für die Vermittleraufsicht hält.... Lesen Sie mehr ›

  • Grüne monieren offene Fragen bei ZZR

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  • AfW reagiert auf Wefox-Abmahnung

    Nach einer Abmahnung des Insurtechs Wefox durch die HUK-Coburg fordert der Vermittlerverband AfW ein Bekenntnis des im Juli abgetretenen HUK-Vorstandschefs Wolfgang Weiler (Bild) zum Maklervertrieb. Weiler ist der designierte Nachfolger von Alexander Erdland als GDV-Präsident. In der bereits im April erfolgten Abmahnung wirft die HUK-Coburg Wefox vor, nicht unabhängig zu sein. Ein Gerichtsverfahren ist offenbar anhängig. Wefox gibt sich kämpferisch. Das Unternehmen ist nicht nur selbst als Makler tätig, sondern bietet auch anderen Vermittlern seine Plattform an.... Lesen Sie mehr ›

  • Lebensversicherer verlieren weniger Kunden

    Die Lebensversicherer haben sich 2016 besser als erwartet geschlagen, so das Fazit des aktuellen Map-Reports. So gingen Vertragsbestand und Beitragseinnahmen zwar weiter zurück, doch das Minus fiel geringer aus als im Vorjahr – angesichts der schwierigen Situation vor allem aufgrund der Niedrigzinsen aus Sicht der Verfasser ein erfreuliches Ergebnis. Einige Gesellschaften konnten ihren Marktanteil zum Teil deutlich ausbauen. Nach absoluten Zahlen legte die Allianz bei den Beiträgen mit einem Plus von rund 1,5 Mrd. Euro am stärksten zu, relativ gesehen... Lesen Sie mehr ›

  • Bavaria mit Telematik-App

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  • Französisches Insurtech Alan hat große Ambitionen

    Das französische Insurtech Alan hat eine App herausgebracht, über die Kunden Dokumente wie die Arztrechnung einreichen können. Außerdem hat das Unternehmen eine Kooperation mit dem Pariser Inkubator Station F geschlossen, beteiligte Start-ups erhalten den Krankenversicherungsschutz des 2016 gegründeten Versicherers zum verbilligten Preis. Alan gehört nach eigenen Angaben zu den am besten finanzierten Start-ups in Frankreich.... Lesen Sie mehr ›

  • Nahles-Rente: Erfolg ungewiss

    Das Betriebsrentenstärkungsgesetz setzt Anreize für mehr betriebliche Vorsorge, allerdings weniger wegen der in Aussicht gestellten Enthaftung der Arbeitgeber bei der Regelung per Tarifvertrag, sondern wegen anderer Maßnahmen wie dem neuen Fördertopf für Geringverdiener. Das war die Mehrheitsmeinung auf einer Veranstaltung des Vereins zur Förderung der Versicherungswissenschaft in Berlin. Eine Vertreterin des Bundesfinanzministeriums sagte dagegen, Haftungsfreistellung und Garantieverbot seien aus Regierungssicht entscheidend für den Erfolg des Maßnahmenpakets im Gesetz. Ein konkretes Ziel für die weitere Verbreitung wollte sie nicht nennen.... Lesen Sie mehr ›

  • Munich Re will Flottengeschäft sicherer machen

    Mit kamerabasierten Sicherheitssystemen will Munich Re die Schäden in der Kfz-Flottenversicherung in den USA verringern. Dafür arbeitet der Rückversicherer mit dem Unternehmen Mobileye zusammen, das sich auf Unfallvermeidungssysteme spezialisiert hat. Munich Re stellt seinen Kunden Mobileye-Systeme zum verbilligten Preis zur Verfügung. Der Rückversicherer will die mit dem System gesammelten Daten auch für eine neuartige Autoversicherung nutzen.... Lesen Sie mehr ›

  • Mercedes bringt Telematik-Versicherung

    Die Mercedes-Benz Bank bietet ab sofort eine Telematik-Autoversicherung an, bei der umsichtige Fahrer bis zu 20 Prozent der Prämie sparen können. Mercedes hat den Tarif zusammen mit dem Kooperationspartner HDI entwickelt. Das Angebot ist vorerst auf Fahrzeuge der aktuellen Baureihe der E-Klasse beschränkt, in denen die nötigen Sensoren standardmäßig verbaut sind. Es handelt sich um dieselbe Technik, die zur Absetzung des automatischen Notrufs E-Call zuständig ist. Ab 2018 müssen neue europäische Modelle diese Fähigkeit mitbringen.... Lesen Sie mehr ›

  • Assekuranz verteidigt ÖPP

    Der Ruf privater Investitionen in die öffentliche Infrastruktur im Rahmen sogenannter Öffentlich-Privater Partnerschaften (ÖPP) könnte angesichts der millionenschweren Klage eines Bau- und Betreiberkonsortiums gegen den Bund leiden, fürchtet der Versichererverband GDV. Die Investoren fordern 787 Mio. Euro, weil ihre Einnahmen geringer ausgefallen sind als erwartet. Der GDV warnt vor Pauschalkritik, es handele sich um eine veraltete Vertragskonstruktion. Infrastrukturinvestitionen sind für Versicherer eine interessante Alternative zu Staatsanleihen, die derzeit kaum noch etwas abwerfen.... Lesen Sie mehr ›

  • Brexit: London droht Experten-Exodus

    Der sich abzeichnende Austritt Großbritanniens aus der EU wirft viele Fragen für Versicherer in Großbritannien und dem übrigen Europa auf. Die Teilnehmer einer Diskussionsrunde zum Thema auf dem GVNW-Symposium betonten, dass es nicht nur um Strukturfragen geht. Sie waren sich einig, dass dringend geklärt werden muss, wie der Aufenthaltsstatus ausländischer Experten in Großbritannien künftig geregelt wird. Hier herrsche derzeit große Unsicherheit, die Gift für den Versicherungsstandort London bedeute.... Lesen Sie mehr ›

  • AGCS analysiert Lieferketten mit Big Data

    Der Industrieversicherer AGCS will das Lieferkettenrisiko seiner Kunden besser verstehen und setzt dafür eine Big Data-Anwendung ein. Das Programm untersucht öffentlich zugängliche Informationsquellen und soll so Beziehungen zwischen Unternehmen aufspüren, die dem Versicherer bisher nicht bekannt waren, sagte Philip Beblo von AGCS auf dem Münchener GVNW-Symposium. Das System ist noch in einem frühen Entwicklungsstadium und beschränkt seine Auswertung auf 15 Informationsquellen. Über kurz oder lang soll es über 30.000 Quellen auswerten.... Lesen Sie mehr ›

  • Ungeliebtes Feuerrisiko

    Teure Großschäden können Konsequenzen für ganze Branchen haben. Industrieversicherungsmakler berichten, dass die Vertragsverhandlungen nach großen Feuerschäden schwieriger werden – auch für schadenfreie Unternehmen. Aktuell geht es vor allem um das Neugeschäft in Branchen wie der fleischverarbeitenden Industrie oder der Recyclingwirtschaft. Gerade bei Recyclingbetrieben finden die Makler das angesichts vergleichsweiser geringer drohender Schäden nicht nachvollziehbar.... Lesen Sie mehr ›