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Posted By Christian Bellmann On 4. Februar 2026 In Kurztexte | No Comments | Drucken
Ein 24-jähriger Mann hat in einem Krankenhaus in Toulouse einen Einsatz des Kampfmittelräumdienstes ausgelöst – weil er die Notaufnahme mit einem Artilleriegeschoss im Rektum aufgesucht hat. Dass es sich bei dem eingeführten Gegenstand um eine Granate aus dem ersten Weltkrieg handelt, hat er den Ärzten verschwiegen. Das stellten die Mediziner erst bei der OP fest – und alarmierten den Kampfmittelräumdienst, der eine Sicherheitszone im Krankenhaus einrichtete. Gefahr ging von dem 16 Zentimeter langen Geschoss deutscher Herkunft letztlich aber nicht mehr aus. Von Ermittlungen wegen unerlaubten Munitionsbesitzes werde daher abgesehen, so die Staatsanwaltschaft. weiter auf T-Online.de [1]
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