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„Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz und das Bundesfinanzministerium müssen dringend nachschärfen und ihren Vorschlag für eine Elementarschadenversicherung konsequent an den Grundsätzen der Solidarität und Bezahlbarkeit für Verbraucher*innen ausrichten. Dazu gehören eine echte und umfassende Pflichtversicherung, eine staatliche Rückversicherung und eine einheitliche Preisgestaltung. Vorbilder sollten die seit Jahrzehnten bestehenden Systeme in Frankreich und der Schweiz sein.“

Von Okan Mese Am 22. Oktober 2026 In Abo, Allgemein, Kurztexte | No Comments | Drucken

Anna Lena Samborski, Versicherungsexpertin bei der Klimaschutzvereinigung Urgewald, fordert in einer Pressemitteilung, dass die Bundesregierung ihren Vorschlag zur verpflichtenden Elementarschadenversicherung nachbessert....

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