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Aon Benfield: Weniger Naturkatastrophenschäden

Nach Munich Re hat nun auch der Rückversicherungsmakler Aon Benfield eine Bilanz zu den Naturkatastrophen des ersten Halbjahres 2015 veröffentlicht. Er stellt ebenso wie der Rückversicherer einen rückläufigen Trend bei den Schäden durch Unwetter, Erdbeben und Dürre fest, kommt aber auf höhere wirtschaftliche und versicherte Werte. Laut Aon Benfield wird das stärker werdende Klimaphänomen El Niño große Auswirkungen auf die Schäden in der zweiten Jahreshälfte nehmen. … Lesen Sie mehr ›

A.M. Best: Konsolidierung hält an

Laut der Ratingagentur A.M. Best wird die Konsolidierungswelle in der Versicherungs- und Rückversicherungsbranche anhalten. Sie macht zudem einen Trend zu Übernahmen und Fusionen zwischen größeren Gesellschaften aus. Die Unternehmen erhoffen sich dadurch Kosteneinsparungen und Effizienzgewinne. Auf das Rating wirke sich ein Zukauf oder eine Fusion tendenziell positiv aus, es gebe aber auch viele Risiken, so A.M. Best. … Lesen Sie mehr ›

Munich Re: Konsolidierung geht weiter

Torsten Jeworrek ist Rückversicherungschef bei Munich Re. Im Interview mit dem Versicherungsmonitor spricht er über die derzeitige Vielzahl von Fusionen und Übernahmen unter Rück- und Industrieversicherern. Gründe dafür sieht Jeworrek in der Suche nach Synergie-Effekten und mehr Wettbewerbsfähigkeit. Für die Munich Re dagegen kommen Zukäufe nur in Nischenmärkten in Frage. … Lesen Sie mehr ›

Studie: 87,3 Mrd. Dollar ILS-Volumen bis 2019

Laut einer aktuellen Studie der Universität St. Gallen liegt das Volumen an Versicherungsverbriefungen mit 44,7 Mrd. Dollar nicht nur weit höher als angenommen. Sie prophezeit dem Markt auch ein rasantes Wachstum: Die befragten Investoren rechnen mit einer Verdoppelung des Volumens bis 2019. Den Hoffnungen der Rückversicherer, das alternative Kapital verschwinde bald wieder vom Markt, erteilen die Wissenschaftler eine Absage. … Lesen Sie mehr ›

R+V: Das Schicksal hängt an den Genobanken

 Der Health Check  Lange galt die Wiesbadener R+V als Musterschüler der Assekuranz. Jahr für Jahr wuchs der Versicherer, der zur genossenschaftlichen Finanzgruppe gehört, stärker als die Konkurrenz. Das Erfolgsrezept: der Verkauf über die Bankschalter der zur Gruppe gehörenden Genossenschaftsbanken. Die Institute sind die wichtigsten Vertriebspartner der R+V. Allerdings macht sich so mancher jetzt Gedanken über die vergleichsweise hohen Kosten des Unternehmens in manchen Sparten – und über die Frage, wie es mit der anstehenden Digitalisierung umgeht. Nachtrag vom 22. … Lesen Sie mehr ›

Swiss Re: Telematik-Revolution bis 2025

Die künstliche Intelligenz wird den Versicherungsvertrieb umwälzen, die Telematik die Risikobewertung in acht bis zehn Jahren dramatisch verändern. Davon ist Christian Mumenthaler überzeugt, Chef der Rückversicherung im Swiss Re-Konzern. Er spielt eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der langfristigen Strategien des weltweit zweitgrößten Rückversicherers. Bei der Kommunikation zwischen Versicherern und Kunden wird das Smartphone auf Kundenseite eine entscheidende Rolle spielen, sagt der 45-jährige Mumenthaler im Interview mit dem Versicherungsmonitor. Bei den Cyberrisiken stehe ein Katastrophenereignis wie der 11. September noch … Lesen Sie mehr ›

Air: Weniger Hurrikans

Im Atlantik werden sich in diesem Jahr aller Voraussicht nach weniger tropische Stürme und Hurrikans bilden als üblich. Grund ist Klimaphänomen El Nino. Ob die diesjährige Hurrikan-Saison auch mit geringeren Schäden für die Versicherungswirtschaft einhergeht, ist nach Einschätzung der Risikoanalysefirma Air Worldwide aber noch nicht ausgemacht. Auch das Jahr 1992, als Hurrikan „Andrew“ versicherte Schäden von damals 17 Mrd. Dollar in den USA verursachte, galt als unterdurchschnittliche Hurrikan-Saison. … Lesen Sie mehr ›

Die Assekuranz und die Klimaversicherung

Wenn die Staats- und Regierungschefs am Sonntag in Bayern zusammenkommen, werden sie auch über die Zukunft der Klimaversicherung für Entwicklungsländer sprechen. Staaten mit einem geringen Budget und Menschen mit einem Einkommen von unter zwei Dollar pro Tag können sich die klassischen Angebote der privaten Anbieter nicht leisten. Deswegen sind die Gesellschaften auch zurückhaltend mit Angeboten. Beim G7-Gipfel in Elmau sollen Alternativen diskutiert werden. Auch die internationale Versicherungswirtschaft hat dabei Geschäftsinteressen. … Lesen Sie mehr ›

Kein erhöhtes Axis-Angebot für PartnerRe

Der Bermuda-Versicherungskonzern Axis wird sein Angebot für die Übernahme von PartnerRe nicht erhöhen, obwohl der rivalisierende Bieter Exor einen höheren Preis geboten hat, meldet die Agentur Reuters. Offenbar ist sich die Axis-Führung sicher, dass ihr auch ohne neues Zückerli für die Aktionäre die Übernahme gelingen wird, weil die PartnerRe-Führung sie unterstützt. Die Schlacht wird von anderen mittelgroßen Rückversicherern und Versicherern genau beobachtet. … Lesen Sie mehr ›

Brasilien: Von Korruption und anderen Risiken

 Gut versichert nach…  Angesichts schwacher Wachstumsraten auf den europäischen Märkten zieht es mehr und mehr deutsche Firmen nach Brasilien. Wer den Schritt wagt, sollte auf keinen Fall auf Managerhaftpflicht-, Feuer- und Transportversicherung sowie eine Haftpflichtdeckung für die Autoflotte verzichten. Auch die Absicherung der Belegschaft vor Ort ist in Brasilien ein großes Thema. … Lesen Sie mehr ›

Alternatives Kapital bleibt auch nach Großschaden

Pensionsfonds und andere alternative Kapitalquellen machen Rückversicherern das Leben schwer. Das wird auch nach einem Zinsanstieg oder Großschaden so bleiben, sagte Dirk Lohmann von der Beratungsfirma Secquaero auf dem Rückversicherungssymposium der Kölner Fachhochschule. Dort wurde auch diskutiert, ob Rückversicherer gute Erstversicherer sein können und wie die Konsolidierung in der Branche weitergeht. … Lesen Sie mehr ›

Swiss Re beobachtet Trend zu mehr M&As

Die Anzahl der Übernahmen und Transaktionen in der Versicherungsbranche ist zwar noch weit vom Vorkrisen-Level entfernt, doch Swiss Re sieht Anzeichen für neuen Schwung. Zu den Treibern gehören laut einer aktuellen Sigma-Studie alternative Kapitalgeber wie Pensionsfonds. Der Rückversicherer hofft offenbar auf Geschäftschancen. … Lesen Sie mehr ›

Munich Re: Der Wettbewerb wird härter

Die gute Konjunktur in den Industrieländern nutzt in den kommenden Jahren der Nachfrage nach Versicherung. Aber die heftige Konkurrenz unter den Anbietern sorgt dafür, dass die Prämien in den Schaden- und Unfallsparten kaum stärker wachsen als die Wirtschaft. Langfristig wird die Versicherungswirtschaft nicht mehr schneller zulegen als die Volkswirtschaften. Das prognostiziert der Rückversicherer Munich Re in seinem neuesten Versicherungsausblick. Die Lebensversicherung leidet weiter unter den niedrigen Zinsen. … Lesen Sie mehr ›

Munich Re hofft auf Big Data

Der weltweit größte Rückversicherer Munich Re setzt große Hoffnungen in Big Data-Analysetechniken. Das Unternehmen verspricht sich davon neue Geschäftsfelder und einen entscheidenden Wissensvorsprung vor neuen Wettbewerbern. Auf einem Kongress in Potsdam zog Munich Res IT-Experte Johannes Plenio ein positives Zwischenfazit zu einer vor zwei Jahren gestarteten Big Data-Initiative. … Lesen Sie mehr ›