Archiv ‘Schiffsversicherung’

Ein neuer GDV-Präsident

 Was die Woche bringt  An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: IUMI-Konferenz, Zukunftsforum Assekuranz, Cyberversicherungskonferenz des Handelsblatts und Online-Konferenz für Versicherungsmathematiker sowie die Mitgliederversammlung des GDV … Lesen Sie mehr ›

Sanierungskurs bei Lloyd’s zahlt sich aus

Der Londoner Versicherungsmarkt Lloyd‘s blickt optimistisch in die Zukunft. Zwar haben Neubewertungen von Anleihen in den Kapitalanlagen im ersten Halbjahr für hohe Belastungen gesorgt, das sei aber nur ein buchungstechnisches Phänomen, sagte Finanzvorstand Burkhard Keese. Auch von weiter steigenden Preisen in der Industrieversicherung wird der Marktplatz profitieren, erwartet er. … Lesen Sie mehr ›

VM NewsQuiz Nr. 200

In dieser Woche gab es neben interessanten Personalien vor allem spannende Kooperationen. Dazu gehört unter anderem die Zusammenarbeit von Generali und Airbnb. Was bietet der Versicherer über das Vermietungsportal bald auch in Deutschland an? Außerdem hat das Insurtech Hepster einen wichtigen Partner für sein neues Whitelabel SaaS-Angebot gefunden. Wer ist das? Diese und weitere Antworten erhalten Sie im VM NewsQuiz Nr. 200. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg! … Lesen Sie mehr ›

Brennende E-Autos gefährden Schifffahrt

In den Frachträumen von Schiffen finden sich immer häufiger auch Elektroautos und Batterien. Das erhöht das Feuerrisiko an Bord der Frachter, so eine aktuelle Studie des Spezialversicherers Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS). Die verwendeten Lithium-Ionen-Akkus sind hochentzündlich und haben bereits Brände an Schiffen verursacht. Da diese Feuer sehr schwer zu löschen sind, ist die Prävention besonders wichtig, betonen Experten des Versicherers. Brände auf Schiffen, insbesondere Containerschiffen, bereiten den Transportversicherern seit einigen Jahren immer größere Sorgen. … Lesen Sie mehr ›

Ukraine: Schäden durch feststeckende Schiffe

Zahlreiche Frachtschiffe sitzen seit Beginn des Krieges gegen die Ukraine im Schwarzen Meer fest. Den Versicherern drohen hier hohe Schäden. Einige Schiffe wurden bereits von Raketen getroffen. Das Hauptrisiko ist aber ein anderes. Ab einer gewissen Dauer – häufig zwölf Monate – können die Reeder ihre Schiffe gegenüber den Versicherern als Totalverlust erklären. Sorgen bereiten den Reedern und Versicherern auch die Crewmitglieder. Sie zu evakuieren ist schwierig – und teuer. … Lesen Sie mehr ›

Aon kauft Makler Karl Köllner

 Exklusiv  Der Großmakler Aon hat den Spezialmakler Karl Köllner in Hamburg übernommen. Das Unternehmen ist bekannt für eine große Expertise im Bereich Transport einschließlich Schiffsversicherung und hat 34 Mitarbeiter. Damit zeigt der Makler, dass er nach der gescheiterten Fusion mit Willis Towers Watson wieder handlungsfähig ist und auch zukaufen kann. … Lesen Sie mehr ›

Russische Gewässer als Hochrisikogebiete eingestuft

Die Kriegsversicherer des Londoner Marktes haben am Montag alle russischen Gewässer zum Hochrisikogebiet erklärt. Bisher waren nur die russischen und ukrainischen Hoheitsgewässer im Schwarzen Meer und im Asowschen Meer auf der Gefahrenliste. Reedereien müssen ihren Versicherern jetzt melden, wenn eines ihrer Schiffe einen russischen Hafen anläuft – die Folge könnten hohe Risikoprämien sein. Außerdem: Die Nato warnt Schiffseigner vor Treibminen im Schwarzen Meer. … Lesen Sie mehr ›

Ukraine-Krieg: Bis zu 35 Mrd. Dollar Schaden

Bisher lag der Fokus bei den Schätzungen der versicherten Schäden aus dem Ukraine-Krieg vor allem auf dem Luftfahrtbereich. Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat jetzt eine Gesamteinschätzung über alle Specialty Lines hinweg gewagt: Im günstigsten Szenario würde der Konflikt die Branche 16 Mrd. Dollar und im schlimmsten Fall 35 Mrd. Dollar kosten. Die Hälfte davon müssten die Rückversicherer schultern. Ihre Kapitalbasis sehen die Analysten dennoch nicht in Gefahr. … Lesen Sie mehr ›

Ukraine-Roundup: Andsafe, Scor, Schiffsversicherung

Der zum Provinzial-Konzern gehörende Digitalversicherer Andsafe will Kunden, die Flüchtlinge aus der Ukraine zuhause aufnehmen, mit einer kostenlosen Erweiterung des Privathaftpflicht- und Tierhalterhaftpflichtversicherungsschutzes unterstützen. Der französische Rückversicherer Scor verschiebt seinen ursprünglich für den 29. März 2022 geplanten Investorentag wegen der aktuellen Lage auf einen noch bekanntzugebenden Termin Ende Juli. Die Kaskoversicherung für die wenigen Schiffe, die im Schwarzen Meer und im Asowschen Meer unterwegs sind, wird immer teurer. … Lesen Sie mehr ›

Autofrachter „Felicity Ace“ gesunken

Der Autotransporter „Felicity Ace“ ist mit seiner Ladung von mehreren Tausend Autos des Volkswagen-Konzerns im Atlantik gesunken. Den Versicherern droht damit ein Totalschaden. Die Ladung, darunter zahlreiche Luxusautos von Bentley, Lamborghini und Porsche, ist unter Führung des zu Ergo gehörenden Assekuradeurs Köln Assekuranz versichert. Ergo wollte sich nicht zum erwarteten Schaden äußern. Nach dem Untergang des Schiffes wird es nun sehr schwer sein, die Ursache des Feuers an Bord zu ermitteln. … Lesen Sie mehr ›

Schiffskatastrophen treffen Ergo

 Exklusiv  Der Assekuradeur Köln Assekuranz, der zur Ergo gehört, steht vor einem Großschaden. Das Unternehmen ist nach Informationen des Versicherungsmonitors der führende Versicherer der Transportrisiken des Autoherstellers Volkswagen und muss wohl für einen großen Teil der zerstörten Fahrzeuge an Bord des brennenden Autofrachters „Felicity Ace“ aufkommen. Das ist aber nicht das einzige Problem für Ergo. Die Düsseldorfer sind laut Marktkreisen auch der Kaskoversicherer der Grimaldi-Fähre „Euroferry Olympia“, die in der Nacht auf Freitag im Mittelmeer in Brand geriet. Ergo wollte das nicht bestätigen. … Lesen Sie mehr ›

Brennender Autofrachter wird teuer für Versicherer

Der Autotransporter „Felicity Ace“ der japanischen Reederei MOL treibt brennend vor den Azoren. An Bord sollen sich mehrere tausend Fahrzeuge des Volkswagen-Konzerns befinden, darunter zahlreiche Porsches und Audis. Der Vorfall könnte für die Versicherer sehr teuer werden. Autotransporter sorgen seit Jahren regelmäßig für hohe Schäden. Die Bergung der 2019 havarierten „Golden Ray“ kostete die Branche mehrere hundert Millionen Dollar. … Lesen Sie mehr ›