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02.07.2026 | {%email}
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Die Munich-Re-Tochter Ergo will in den nächsten fünf Jahren in Deutschland 1.000 Stellen streichen. Darauf hat sich der Düsseldorfer Versicherer mit den Arbeitnehmervertretern geeinigt. Betriebsbedingte Kündigungen und Standortschließungen sind ausgeschlossen. Weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, deren Stellen wegfallen, sollen umgeschult werden. Das Handelsblatt hatte darüber zuerst berichtet. Die Maßnahme ist Teil des Zukunftsprogramms „Ambition 2030“ der Munich Re, das Kosteneinsparungen in Höhe von 600 Mio. Euro vorsieht. weiter
Bild: © Ergo Group AG | Holger Siepmann
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Leute – Aktuelle Personalien Marcel Armon übernimmt bei Aon Deutschland ab Juli die Position des CEO für den Geschäftsbereich Commercial Risk Solutions. Außerdem hebt der Großmakler auf Holding-Ebene ein neues Führungsgremium aus der Taufe. Personelle Änderungen gibt es auch bei der Aon-Muttergesellschaft, Munich Re, AIG und dem Versicherungsmarkt Lloyd’s. weiter
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Im vergangenen Jahr haben europäische Unternehmen mit einer Gewährleistungsversicherung (W&I) mehr Schäden gemeldet als im Vorjahr. Das geht aus dem aktuellen Bericht des Spezialmaklers und Beraters HWF Partners hervor. Dabei sei mehr als die Hälfte der Schadenmeldungen auf Betrug und das Verschweigen von Informationen zurückzuführen. Angesichts dieser Ergebnisse betont HWF Partners die Relevanz von W&I-Policen und prognostiziert ein Wachstum in diesem Bereich. weiter
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Meinung am Mittwoch Digitalisierung und Disruption sind untrennbar miteinander verbunden. Während sich die Versicherungsbranche über effizientere Prozesse und neue Möglichkeiten freut, stellt sich eine zentrale Frage: Wie bewahren wir in einer zunehmend digitalen, disruptiven Welt unseren wichtigsten Erfolgsfaktor – echte Kundennähe? Die Balance zwischen technologischer Innovation und persönlicher Beziehung ist eine der spannendsten Herausforderungen unserer Zeit – und zugleich der Schlüssel für nachhaltigen Unternehmenserfolg, schreibt Eric Bussert, Vertriebs- und Marketingvorstand des Versicherers Hanse Merkur. weiter
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19.02. ONLINE – Zurich, Jahresergebnisse 2025, Telefonkonferenz für Analysten (13.00)
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25.02. ONLINE – Taylor Wessing, Webinar „The EU’s Digital Omnibus – What companies need to know now“ (12.00)
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25.02. DÜSSELDORF – Clyde & Co., PI Risk Day (14.00)
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25.02. KÖLN – Institut für Versicherungswissenschaften, Jour Fixe mit Julia Wiens „Aktuelle Entwicklungen im Bereich der Aufsicht“ (18.00)
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Die Talanx-Gruppe hat den bereits Ende 2024 angekündigten Erwerb der Minderheitsanteile an den polnischen Versicherern Warta und TU Europa abgeschlossen. Die Hannoveraner haben 24,3 Prozent an Warta und 50 Prozent minus eine Aktie an TU Europa vom japanischen Lebensversicherer Meiji Yasuda Life Insurance Company für einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag übernommen. Die strategische Partnerschaft zwischen Talanx und Meiji Yasuda war Ende 2025 beendet worden. weiter
Bild: © Talanx
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Die Ratingagentur Fitch erwartet eine neue Konsolidierungswelle im europäischen Versicherungsmarkt. Gebremstes organisches Wachstum, stabile Zinsen und hohe Kapitalquoten dürften demnach künftig Fusionen und Übernahmen befeuern. Besonders im Fokus stünden Spezial- und Rückversicherer sowie Lebensversicherer. Aber auch in den Bancassurance-Bereich, dem Vertrieb von Versicherungsprodukten durch Banken, kommt Bewegung, schreiben die Expertinnen und Experten in einem aktuellen Kommentar. weiter
Bild: © CC0 Public Domain
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Der britische Run-off-Spezialist Chesnara kauft für 110 Mio. Euro den Lebensversicherer Scottish Widows Europe von der Lloyds Banking Group. Damit wechseln rund 46.000 Policen und Vermögenswerte von 1,7 Mrd. Euro auf Chesnaras Abwicklungsplattform. Scottish Widows Europe sitzt in Luxemburg, die meisten Versicherungsnehmer befinden sich allerdings in Deutschland. Auch in Österreich und Italien hat Scottish Widows Europe Policen vertrieben. weiter Bild: © CC0 Public Domain
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