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02.07.2026 | {%email}

Top Thema
Waniwani oder welches Potenzial hat Chat GPT für den Vertrieb?
 Exklusiv  Auch in Deutschland könnte es bald die ersten Chat GPT-Apps von Versicherern oder Insurtechs geben: Das KI-Unternehmen Waniwani ist im Gespräch mit mehreren Unternehmen, Namen nennt es allerdings noch nicht. Mitgründer Raphaël Vullierme zeigt sich überrascht, welche Dynamik der deutsche Markt in den vergangenen Monaten gewonnen hat. Er kennt ihn gut: Vullierme war Gründer des mittlerweile in der Allianz Direct aufgegangenen Assekuradeurs Luko. weiter

Bild: © istockphoto / Poca Wander Stock
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Versicherer schätzen ihre Leistung in der Kooperation mit Maklern und Mehrfachagenten teilweise deutlich besser ein als die Vermittler, zeigt eine aktuelle Untersuchung der Versicherungsforen Leipzig. Die Studie veranschaulicht zudem die bevorstehende Konsolidierung bei den Maklerpools und den zunehmenden personellen Druck bei den Strukturvertrieben, die immer mehr Beschäftigte an Pools verlieren könnten. weiter
 Herbert Frommes Kolumne  Die Lebensversicherer melden ordentliche Wachstumszahlen für 2025, dem Einmalgeschäft sei Dank. In vielen Vorstandsetagen ist die Stimmung dennoch angespannt. Denn das Neugeschäft gegen laufenden Beitrag ist erheblich unter Druck – weil es sich für die Unternehmen nicht mehr lohnt. Klassische Lebensversicherungen spielen im Vertrieb kaum noch eine Rolle. Doch die aktuellen Sorgen vieler Chefs gelten den fondsgebundenen Angeboten: Zu hohe Kosten, die sich nur über lange Laufzeiten rechnen, treffen auf steigende Stornoquoten. Eine tödliche Mischung, schreibt Herbert Fromme. weiter
Der Februar ist noch nicht ganz vorbei, aber der Maklerkonsolidierer Attikon um CEO Thomas Michels vermeldet bereits seinen dritten Zukauf in diesem Jahr. Die Hamburger GL Götz Lebuhn Versicherungsmakler GmbH gehört künftig zum Makler-Konglomerat aus Düsseldorf. weiter
Der Industrieversicherer Generali Global Corporate & Commercial (GC&C) hat mit „Global Tracer“ eine Anwendung für multinationale Versicherungsprogramme eingeführt, die auf generativer künstlicher Intelligenz (KI) basiert. Das Tool soll Abweichungen zwischen global vereinbarten Bedingungen und lokalen Policen schneller erkennen, Kontrollprozesse automatisieren und die Servicequalität für internationale Industrie- und Captive-Kunden verbessern, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung. weiter
Der Assekuradeur Descartes versichert künftig die digitalen Risiken des französischen Senats. Wie das Unternehmen mitteilte, hat es auf eine entsprechende Ausschreibung des Oberhauses des französischen Parlaments den Zuschlag bekommen. In Kooperation mit dem Makler Foch Assurances hat Descartes dem Senat sein Produkt „Cyber Cover Shutdown“ verkauft. weiter
Termine
24.02. MÜNCHEN – Microsoft, AI Insurance Summit: The AI Frontier Insurance is born (9.30)
25.02. ONLINE – Taylor Wessing, Webinar „The EU’s Digital Omnibus – What companies need to know now“ (12.00)
25.02. DÜSSELDORF – Clyde & Co., PI Risk Day (14.00)
25.02. KÖLN – Institut für Versicherungswissenschaften, Jour Fixe mit Julia Wiens „Aktuelle Entwicklungen im Bereich der Aufsicht“ (18.00)
 
Haben Sie das verpasst?
 The Long View – Der Hintergrund  Chinas Versicherungssektor hat sich vom Verkäufermarkt zum datengetriebenen Ökosystem entwickelt – mit Plattformlogik, industrieller KI, Open-Source-Sprachmodellen und kompromissloser Kundenzentrierung, schreibt Patrick Dahmen, Managing Partner der auf die Versicherungsbranche spezialisierten Beratungsgesellschaft Valytics. Europas Versicherer müssen daraus Konsequenzen ziehen: weg von Piloten, hin zu Produktivitätssprüngen, eingebetteten Angeboten und belastbarer Daten-Governance. weiter

Bild: © HDI
Das Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften (Ifa) warnt: Die geplante Reform der privaten Altersvorsorge könnte scheitern, wenn die Abschlusskosten wie vorgesehen über die gesamte Vertragslaufzeit verteilt werden. Für die Vermittler würde sich eine Beratung dann nicht mehr lohnen, und die Reform würde eine wichtige Zielgruppe in der Bevölkerung verfehlen. Zustimmung kommt von Norman Wirth vom Vermittlerverband AfW. weiter

Bild: © CC0 Public Domain
Der Schweizer Versicherer Zurich blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Der Gewinn stieg deutlich und damit auch die künftige Dividende für Anteilseigner. Das teilte Zurich-Chef Mario Greco bei der Vorstellung der Jahresergebnisse 2025 mit. Das Unternehmen sei auf dem Weg, die Ziele für 2027 zu erreichen. Zurich sieht großes Potenzial in künstlicher Intelligenz (KI) und investiert derzeit massiv in die Technologie, unter anderem durch den Aufbau eines KI-Labors. Ein Stellenabbau sei nicht vorgesehen. „Wir wollen bei KI ‚All In‘ gehen“, kündigte Greco an. weiter

Bild: © Zurich

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