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Exklusiv Der seit Samstag in Teilen Berlins herrschende Stromausfall beschäftigt den Terror-Spezialversicherer Extremus. Ihm liegt nach Informationen des Versicherungsmonitors bereits eine Schadenmeldung vor. Laut Medienberichten bekennt sich die sogenannte „Vulkangruppe“ dazu, einen Kabelbrand vorsätzlich gelegt und damit den Stromausfall verursacht zu haben. Der regierende Bürgermeister von Berlin geht offiziell von einem Anschlag aus. weiter (€)
Bild: © picture alliance/dpa/Christophe Gateau
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22,4 Mrd. Dollar
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US-amerikanische Versicherer haben inzwischen mehr als 22,4 Mrd. Dollar (19,1 Mrd. Euro) an Betroffene der Waldbrände in Südkalifornien vom vergangenen Januar gezahlt - das entspricht fast 80 Prozent aller für den Wiederaufbau bereitgestellten Mittel. Das teilte der kalifornische Versicherungsaufseher Ricardo Lara in einer Veröffentlichung aktueller Daten mit.
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Leute – Aktuelle Personalien Zum 1. Januar 2026 hat Bettina Hoch die Stelle als neue Finanzchefin beim Abwicklungsspezialisten Athora angetreten. Sie folgt auf Isabella Pfaller, die das Unternehmen verlassen hat. Der Makler Aon verlängert den Vertrag mit Greg Case. Personelle Neuigkeiten gibt auch bei den Versicherern Zurich und Liberty Specialty Markets, dem Makler Schunck und HDI Global. weiter (€)
Bild: © Athora
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Nach dem gescheiterten Zukauf des US-Maklers Risk Strategies ist dem britischen Makler Howden ein Zukauf in den USA geglückt: Er übernimmt den auf Policen zur Absicherung von Fusionen und Übernahmen spezialisierten Makler Atlantic Global Risk mit Sitz in New York. Das Unternehmen zählt zu den führenden Vermittlern in diesem Feld in Nordamerika und wird laut Medienberichten in der Transaktion mit mehr als 500 Mio. Dollar (427,4 Mio. Euro) bewertet. weiter (€)
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Exklusiv Mit einem neuen Online-Handbuch will die Munich Re die medizinische Risikobewertung in der Lebensversicherung im eigenen Unternehmen und bei den Kunden kontinuierlich verbessern. MIRA Pro soll den aktuellen wissenschaftlichen Stand bei allen bekannten Krankheiten widerspiegeln und dadurch das Underwriting erleichtern. Die breite Nutzung wissenschaftlicher Evidenz ermöglicht es, mehr Menschen Zugang zu Versicherungsschutz zu geben, sagt Munich-Re-Vorständin Mari-Lizette Malherbe im Interview mit dem Versicherungsmonitor. weiter (€)
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Leute – Aktuelle Personalien Die Zurich Gruppe Deutschland beruft Nina Henschel zur neuen Vertriebs-Vorständin für Privat- und Gewerbekunden. Sie kommt von der Ergo. Bei der DEVK ist der Generationenwechsel an der Spitze vollzogen: Michael Knaup übernimmt den Vorstandsvorsitz und ordnet die Ressorts neu. Chubb stellt seine Führung in Deutschland und Österreich neu auf, und Sompo ernennt einen President of Europe Reinsurance. Personelle Veränderungen gibt es zudem bei dem Assekuradeur Victor Deutschland sowie beim Makler MRH Trowe. weiter (€)
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Die Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway führt das aktuelle Ranking der Ratingagentur A.M. Best mit den weltgrößten Versicherern nach Kapitalanlagen außerhalb des Bankgeschäfts an. Damit hat das US-Unternehmen die Allianz von ihrem langjährigen Spitzenplatz verdrängt. Etwas Bewegung gab es auch in der Rangliste der Top 5-Versicherer nach Netto-Prämieneinnahmen, die nach wie vor vom US-Krankenversicherer United Health angeführt wird. weiter (€)
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Die Ideal sieht sich nach dem Cyberangriff wieder auf Kurs: Der Berliner Versicherer hat den Geschäftsbetrieb nach der Ransomware-Attacke vom 10. Dezember 2025 wieder vollständig aufgenommen. Wie die Berliner mitteilen, sind die notwendigen Maßnahmen zur Wiederherstellung der Internetanbindung abgeschlossen. Website, Services sowie die Kommunikation mit Kunden und Vertriebspartnern laufen wieder ohne Einschränkungen. Kurz vor Weihnachten hatte es noch einige Einschränkungen gegeben. weiter (€)
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Der Versicherungsmonitor begrüßt zum Jahresstart neue Kolumnisten in der Rubrik „Digitaler Dienstag“. Freuen Sie sich auf spannende Einsichten in den Digitalisierungsprozess von Versicherern, Vermittlern und Kunden. Es schreiben ab sofort Sylvia Eichelberg (Barmenia Gothaer), Andrea van Aubel (MSG), Thomas Rodewis (Versicherungskammer) und Verena Brenner (Proth!nx) für den Versicherungsmonitor. weiter (€)
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„Ich gehe davon aus, dass die Täter weitaus mehr als 30 Mio. Euro erbeutet haben. Ein Schaden von mehr als 100 Mio. Euro erscheint mir wahrscheinlich. Der Einbruch hat im Vergleich zu bisherigen Schließfacheinbrüchen eine enorme Dimension.“
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Jürgen Hennemann, Fachanwalt für Versicherungsrecht, glaubt im Interview mit dem Handelsblatt, dass sich die Schäden infolge des spektakulären Schließfachraubes bei der Sparkasse Gelsenkirchen auf einen Betrag in dreistelliger Millionenhöhe belaufen könnte.
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Exklusiv Der Rückversicherer Munich Re plant im Rahmen seines Strategieprogramms „Ambition 2030“ massive Kosteneinsparungen von jährlich 600 Mio. Euro. Ein zentraler Hebel ist nach Informationen des Versicherungsmonitors das Projekt „Sustain“, das eine Verlagerung zahlreicher Stellen nach Indien und Polen vorsieht. Der Konzern dementiert ein klassisches Stellenabbauprogramm, aber nicht die mögliche Verlagerung von Arbeitsplätzen. weiter (€)
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Digitaler Dienstag Bei der Digitalisierung zählt nicht nur Geschwindigkeit, auch Orientierung ist vonnöten. Wenn Teams ohne eine gemeinsame Richtung digitalisieren, entsteht Aktivität, aber wenig Wirkung. Geschwindigkeit macht nur dann Sinn, wenn sie an strategische Ziele gekoppelt ist, schreibt Sylvia Eichelberg, Chief Operating Officer der Barmenia Gothaer. Damit Innovation Wirkung entfalten kann, braucht sie Struktur. Zentrale Steuerung spielt dabei eine Schlüsselrolle. weiter (€)
Bild: © Gothaer
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Märchenhafter Polizeieinsatz
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Eigentlich wollten die Sicherheitsbehörden in der US-amerikanischen Kleinstadt Heber City, Utah, ihren Polizeibeamten die Arbeit erleichtern, als sie mit Axon Draft One und dem Konkurrenzprodukt Code Four den Einsatz einer künstlichen Intelligenz (KI) testeten. Die KI sollte direkt aus den Aufnahmen von Bodycams Polizeiberichte erstellen und den Beamten damit einen Großteil der Papierarbeit abnehmen. Doch während eines Testeinsatzes irritierten Hintergrundgeräusche aus dem Disney-Film „Die Prinzessin und der Frosch“ die KI dermaßen, dass alles daneben ging: So verwandelte die Technologie den ermittelnden Beamten im Bericht kurzerhand in einen Frosch. weiter auf Forbes.com weiter (€)
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