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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
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der Krieg im Nahen Osten bewegt viele Menschen, auch uns in der Redaktion. Die Sorge wächst vor einer weiteren Eskalation des Konflikts weit über die Region hinaus, einer weiteren Destabilisierung der geopolitischen Lage und noch mehr Leid in der Zivilbevölkerung auf allen Seiten.
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Der Versicherungsmonitor hat in dieser Woche bereits zahlreiche Artikel zu dem Konflikt veröffentlicht. Der aktuelle Konflikt zeigt einmal mehr: Der Versicherungsbranche kommt in globalen Krisen eine große Bedeutung zu. Der weltweite Handel mit Öl, Gas und anderen Gütern ist stark abhängig von der Verfügbarkeit des Versicherungsschutzes und dessen Konditionen.
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Kaum abzuschätzen sind aktuell die wirtschaftlichen Folgen des Konflikts. Sollte die Straße von Hormus länger blockiert sein, droht nach Einschätzung von Allianz-Experten ein globaler Energiepreisschock. Michael Bruch, Risikoexperte beim Industrieversicherer Allianz Commercial, warnte in einem Interview mit dem Versicherungsmonitor vor einem sogenannten „Black-Swan-Szenario“ mit erheblichen ökonomischen Auswirkungen.
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Wir werden Sie auch weiterhin über die versicherungsrelevanten Aspekte des Konflikts auf dem Laufenden halten.
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Ich wünsche Ihnen trotzdem ein schönes Wochenende.
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Exklusiv Der Makler Willis hat in Deutschland in den vergangenen Jahren spürbar Markanteile verloren. Die 2021 gescheiterte Fusion mit dem Rivalen Aon brachte Unruhe und hohe Fluktuation für den gesamten Konzern Willis Towers Watson, zu dem der Makler gehört. Mitte 2024 holte die Gruppe die erfahrene Managerin Lucy Clarke von Marsh, um die Wende einzuleiten. Im Interview mit dem Versicherungsmonitor erklärt sie, wie Willis bei Kunden punkten will und warum sie an eine Fusionswelle unter den Versicherern glaubt. weiter (€)
Bild: © Herbert Fromme
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Privatanleger, die in Panik Anteile börsennotierter Kreditfonds verkaufen, könnten den Markt für Private Credit ins Wanken bringen. Versicherer, die ebenfalls in diese Vehikel investieren, sollten wachsam sein, mahnt die Ratingagentur Morningstar DBRS. Der Fall Blue Owl zeigt, wie angespannt die Lage ist. weiter (€)
Bild: © CC0 Public Domain
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Leute – Aktuelle Personalien Der Makler Howden Deutschland wirbt einen Bankenexperten vom Maklerhaus MRH Trowe ab. Er wird den Bereich Kredit- und Kautionsversicherung für den Bankenvertrieb leiten. Außerdem: Der FDP-Politiker und ehemalige Staatssekretär Florian Toncar wechselt überraschend zum Finanzvertrieb DVAG und MSIG Europe erweitert seine Führungsmannschaft in Deutschland. weiter (€)
Bild: © Howden
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Künstliche Intelligenz (KI) birgt das Potenzial, den Aufwand für die Migration von Vertragsbeständen deutlich zu senken und so aus einem Hemmschuh von Fusionen und Zusammenschlüssen in der Versicherungsbranche einen Treiber zu machen. Das sagte der der Co-Vorstandschef von Barmenia Gothaer Andreas Eurich auf einer Veranstaltung der Universität Leipzig. weiter (€)
Bild: © Jonas Tauber
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Seit einigen Jahren zeigt sich das Zinsniveau stabil, dennoch bleiben die Lebensversicherer bei der Deklarierung ihrer Überschussbeteiligungen vorsichtig. Insgesamt stiegen die Überschussbeteiligungen in den einzelnen Produktsegmenten leicht an, doch nicht alle Anbieter gehen mit diesem Trend mit. Das zeigt die diesjährige Studie der Ratingagentur Assekurata zu Überschüssen und Garantien. Der Grund dafür sind vorsichtige Zinsprognosen sowie die durch die Zinswende entstandenen stillen Lasten in den Kapitalanlagen. Sie wollen die meisten Versicherer zuerst abbauen, bevor sie die Überschüsse anheben. weiter (€)
Bild: © CC0 Public Domain
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Exklusiv Die EU will mit der Insurance Recovery and Resolution Directive (IRRD) einen einheitlichen Rahmen für die Sanierung und Abwicklung von Versicherern schaffen. Auf die betroffenen Gesellschaften kommt ein großer Aufwand zu, auch kleinere Spezialversicherer könnten betroffen sein, warnen Frank Püttgen und Gunars Urdze von KPMG Law im Interview mit dem Versicherungsmonitor. Neuigkeiten gibt es zu dem Sicherungsfonds für Schaden- und Unfallversicherer, den die BaFin ins Gespräch gebracht hatte. weiter (€)
Bild: © KPGM Law
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Herbert Frommes Kolumne US-Präsident Donald Trump hat seine Behörden angewiesen, für die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus Kriegsrisiko-Deckungen „zu einem sehr günstigen Preis“ anzubieten. Wie das genau funktionieren soll, weiß niemand. Aber die Anweisung zeigt, dass die Regierung Trump keine Scheu davor hat, die Versicherung als politisches Mittel zu nutzen. Damit steht Trump nicht allein. Im größten Markt der Welt ist die Versicherungsbranche seit jeher ein politischer Spielball, schreibt Herbert Fromme. weiter (€)
Bild: © Versicherungsmonitor
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Woche in Bildern Der Krieg im Iran und seine Folgen für den globalen Öl- und Gastransport, der Absturz eines mit Geld beladenen Flugzeugs in Bolivien und das Blutmond-Schauspiel am Himmel: In unserer Woche in Bildern stellen wir Eindrücke der vergangenen sieben Tage zusammen. weiter (€)
Bild: © picture alliance / M.i.S. | Bernd Feil
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Was die Woche bringt An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: Cyber- und Financial Lines-Tagung des GVNW, Pressetalk zur Schadeninflation, Bilanzberichterstattung von Generali, Hannover Rück und MLP. weiter (€)
Bild: © Versicherungsmonitor
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An dieser Stelle nimmt sich unser Zeichner Konrad Lohrmann jeden Freitag ein Thema aus der Branche vor. Heute: Lebensversicherer blicken optimistisch in die Zukunft. weiter (€)
Bild: © Versicherungsmonitor/Konrad Lohrmann
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Sie haben es geschafft. Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende.
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Impressum
Versicherungsmonitor GmbH, Bismarckstraße 14-16, 50672 Köln, Tel. 0221 512000, Fax 0221 529793, E-Mail: redaktion(at)versicherungsmonitor.de, Geschäftsführer: Jan Kerbusk. Impressum
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