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Ob die Versicherung von Geldbußen im Rahmen der D&O-Deckung erlaubt ist oder nicht, wird seit Langem kontrovers diskutiert. Für die D&O-Experten Daniel Kreienkamp von der Ergo und Daniel Messmer von der Swiss Re ist die Sache klar: Die Versicherung von Bußgeldern sollte nicht erfolgen – auch wenn bei den Kunden eine hohe Nachfrage danach besteht. Zurzeit wartet die Branche auf eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs. weiter (€)
Bild: © Euroforum Jahrestagung Haftpflicht 2026/Foto Vogt
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23 Mio. Dollar
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Die Abwerbung von 275 Mitarbeitenden und deren Kunden durch den Konkurrenten Howden hat den Makler Brown & Brown nach eigenen Angaben bisher 23 Mio. Dollar (19 Mio. Euro) gekostet.
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Seit einem Jahr müssen Finanzunternehmen bei der BaFin melden, wenn sie Opfer eines Cyber-Angriffs wurden oder es aus anderen Gründen einen schweren Ausfall ihrer IT-Systeme gab. Dazu sind sie seit der Einführung des Digital Operational Resilience Act (DORA) verpflichtet. Von den insgesamt 525 Meldungen aus dem Finanzsektor stammt nur ein kleiner Teil von Erst- und Rückversicherern, wie Daten der Aufsicht zeigen. weiter (€)
Bild: © CC0 Public Domain
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Das Legaltech Helpcheck hat sich aus dem Geschäft mit Lebensversicherungen zurückgezogen. Der Entschluss dazu fiel bereits Ende 2024, seit 1. Juni 2025 nimmt das Düsseldorfer Unternehmen keine neuen Kunden in diesem Bereich mehr an, erklärte Mitgründer und Geschäftsführer Phil Sokowicz auf Nachfrage. Die Abwicklung der alten Fälle wird aber noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Helpcheck wurde 2016 mit dem Fokus auf Lebensversicherungen gegründet. weiter (€)
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Die Vereinigung der europäischen Risikomanager Ferma fordert die Europäische Union auf, Versicherungen für den öffentlichen Sektor von den Direktiven für öffentliche Ausschreibungen (PPD, Public Procurement Directives) auszunehmen. Der aufwändige Prozess habe zur Folge, dass sich nur wenige Makler und Versicherer für die Deckung von Risiken bewerben und öffentliche Unternehmen in der Folge weniger Auswahl haben und unter höheren Preisen leiden, heißt es in einem Positionspapier. weiter (€)
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Um den europäischen Binnenmarkt stärken zu können, müssen die europäische Aufsichtsbehörde Eiopa und ihre nationalen Pendants enger zusammenarbeiten, forderte Eiopa-Chefin Petra Hielkema anlässlich der Eiopa-Konferenz. Das sei die Voraussetzung dafür, dass Europa auf dem internationalen Markt wettbewerbsfähig bleiben könne. weiter (€)
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Großschäden und Insolvenzen belasten die D&O-Versicherer. Doch eine Marktverhärtung lässt bislang auf sich warten. In ein bis zwei Jahren könnte es aber so weit sein, erwarteten Experten auf der Euroforum-Haftpflichtkonferenz in Köln. Die aktuelle Situation sei auch nicht im Interesse der Kunden, warnte Daniel Messmer, D&O-Experte beim Rückversicherer Swiss Re. Denn am Ende zahle immer der Kunde, nicht der Versicherer. Diskussionen gab es auch um die Zukunft von persönlichen D&O-Deckungen. weiter (€)
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Die Deutsche Bank prüft einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge eine Beteiligung an der Frankfurter Leben. Demnach soll die Fondstochter DWS „eine bedeutende Minderheitsbeteiligung“ an dem Run-off-Spezialisten übernehmen. weiter (€)
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Der Versichererverband GDV hat anlässlich des Verkehrsgerichtstages in Goslar die Bedeutung von Gebrauchtteilen bei der Reparatur von Unfallfahrzeugen betont. Sie könnten einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz und zur Kreislaufwirtschaft leisten. Dafür müssten aber zunächst ein klarer rechtlicher Rahmen, gewisse Qualitätsstandards sowie eine entsprechende Akzeptanz bei Fahrerinnen und Fahrern geschaffen werden, so der Verband. Dass die Versicherer auf die Weise auch ihre Ausgaben ob der exorbitant gestiegenen Preise für Teile und Werkstattstunden reduzieren können, liegt auf der Hand. weiter (€)
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Mit einem neuen Angebot will die Zurich Deutschland Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus dabei unterstützen, sich gegen klimabedingte Risiken zu wappnen. Der Versicherer kooperiert dabei mit dem Makler VSMA, der dem Branchenverband VDMA gehört. Den Unternehmen steht zu vergünstigten Konditionen eine „Klimaszenarioanalyse“ zur Verfügung, die Risiken und Schwachstellen aufzeigt und konkrete Maßnahmen vorschlägt. weiter (€)
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„Die vor uns liegenden Herausforderungen – vom Klimawandel und der digitalen Transformation bis hin zum Bevölkerungsrückgang und einer sich abzeichnenden neuen Weltordnung – erfordern unser anhaltendes Engagement, unsere Innovationskraft und unsere Geschlossenheit.“
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Petra Hielkema, Chefin der europäischen Versicherungsaufsicht Eiopa, anlässlich des 15. Geburtstags der Behörde
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Exklusiv Der Bremer Makler Krose sucht einen Käufer. Die Eigner des Traditionshauses mit einem Schwerpunkt auf D&O-Programmen für Großunternehmen haben nach Informationen des Versicherungsmonitors bereits einen Berater beauftragt und erste Verhandlungen geführt. Aktuell spricht das Unternehmen mit dem US-Makler Gallagher. weiter (€)
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Exklusiv Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in der vergangenen Woche ein Urteil gefällt, das unter anderem einige Vorgaben aus der Solvency-II-Richtlinie auch auf andere europäische Richtlinien ausgeweitet hat. Überrascht sind Versicherer von dieser Entscheidung nicht. Erste Reaktion sind positiv, allerdings wollen die Gesellschaften das Urteil noch im Detail prüfen. Außerdem bleibt abzuwarten, wie es sich in der Praxis auswirkt. weiter (€)
Bild: © G. Fessy / EuGH
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Rentner baut mit Lottogewinn Drogenimperium auf
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John Eric Spiby aus Großbritannien gewann 2010 rund 2,8 Mio. Euro im Lotto. Anders als viele andere Lotto-Millionäre gab er das Geld nicht für ein Luxusleben aus, sondern investierte es: Er baute ein Drogenimperium auf. Mit seinem Sohn und zwei weiteren Komplizen beschaffte er sich Maschinen und eine Lagerhalle und war so in der Lage, zehntausende Diazepam-Tabletten pro Stunde zu produzieren, die er über Jahre hinweg teuer auf dem Schwarzmarkt verkaufte. Jetzt, im Alter von 80 Jahren, wurde er von einem britischen Gericht zu einer Haftstrafe von 16,5 Jahren verurteilt. weiter auf Bild.de
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