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Zum Jahreswechsel steht die Erneuerungsrunde der Rückversicherer an. Der Rückversicherungsmakler Guy Carpenter hat die Trends analysiert. Demnach wird der Markt weicher. Das liegt vor allem an den vorhandenen Kapazitäten der Gesellschaften, die sie dank geringer Katastrophenschäden und guter Ergebnisse an den Kapitalmärkten aufweisen. Doch schon bald könnte Bewegung in den Markt kommen. weiter (€)
Bild: © BernardaSv
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1.000 Autobrände
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Der Versichererverband GDV rechnet an diesem Silvester wieder mit 1.000 kaskoversicherten Autobränden. Damit befände sich die Zahl der Vorfälle auf stabilem Niveau, so der Verband.
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Bleibt die von der Bundesregierung versprochene grundlegende Reform der gesetzlichen Rentenversicherung aus, könnte das die Top-Bonität Deutschlands gefährden, warnt die Ratingagentur Scope. „Die Alterung der Gesellschaft und deren Auswirkungen auf Staatsfinanzen und Wirtschaftswachstum sind eine der wichtigsten Herausforderungen für Deutschlands AAA-Rating", sagte Scope-Analyst Julian Zimmermann der Nachrichtenagentur Reuters. weiter (€) Bild: © iStock / Jarama
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Naturkatastrophen, politischer Druck und teure Risiken stellen die Versicherungsbranche auch im Sommer auf die Probe. Von Mai bis August reicht die Spanne von Kapitalproblemen beim Bäckerei-Versicherer SHB und der Suche nach einem Käufer über den Boom firmeneigener Versicherer – Captives – bis zu spektakulären D&O-Fällen. Gleichzeitig verschärft die BaFin den Ton im Vertrieb, Munich Re verlässt Klimainitiativen, und Cyberangriffe treffen erneut die Branche. Bei den Maklern eskaliert der Wettbewerb. weiter (€)
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Die Preise für Katastrophenrückversicherungen werden zum 1. Januar 2026 im zweistelligen Prozentbereich sinken, erwartet die Investmentbank J.P. Morgan. Auch wenn die Tatsache, dass Naturkatastrophenschäden in den vergangenen fünf Jahren jeweils über 100 Mrd. Dollar (aktuell 85 Mrd. Euro) lagen, anderes vermuten lässt: Der Anteil, den die Versicherer für diese Schäden ausgeben mussten, war im Verhältnis zum gesamten Prämienvolumen im Schaden- und Unfallbereich nicht höher als im langfristigen Schnitt seit 1980. weiter (€)
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Die Axa-Tochter Inter Partner Assistance will laut einem Bericht der Märkischen Oderzeitung ihr Callcenter in Frankfurt (Oder) bis Ende 2026 schließen und die Tätigkeiten nach Ostrava in Tschechien verlagern. Rund 200 Arbeitsplätze sollen wegfallen. Das Unternehmen will den Schritt sozialverträglich und in Abstimmung mit den Arbeitnehmervertretern umsetzen, heißt es. weiter (€)
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„Trotz globaler Handelsspannungen und verschärfter regulatorischer Kontrollen haben Rückversicherer ihr Kapital vor allem dank hoher Gewinnrücklagen ausgebaut."
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Dean Klisura, Präsident und CEO von Guy Carpenter, in einem Ausblick auf die Rückversicherungsbranche 2026
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Exklusiv Versicherungsmonitor-Redakteur Okan Mese berichtet regelmäßig über Versicherer, Makler, Rückversicherer und Politik. Manchmal arbeitet Mese auch mit einer ganz anderen Form: Er nimmt in seinem Insurance Rap die Branche aufs Korn, aufgenommen im Studio des Versicherungsmonitors in Köln. Im aktuellen Rap geht es um den Klimawandel und die Rolle von Versicherern wie der Munich Re. weiter (€)
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Legal Eye – Die Rechtskolumne Cyberangriffe gehören zur Realität wirtschaftlicher Risiken. Staaten und staatlich unterstützte Akteure nutzen digitale Angriffe, um strategische Ziele zu verfolgen, politische Gegner zu schwächen und kritische Infrastruktur sowie Industrieunternehmen zu stören. Cyberpolicen reichen nicht immer aus, um mit einer Cyberattacke verbundene Vermögensschäden abzusichern, schreibt Anna-Catharina von Girsewald von der Kanzlei Oppenhoff & Partner . Daher stellt sich die Frage, unter welchen Voraussetzungen Cyberangriffe unter den Kriegsausschluss fallen und somit der Versicherungsschutz ausgeschlossen ist. weiter (€)
Bild: © Oppenhoff
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Zimmersuche endet mit Feueralarm
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Eine 27-jährige US-Touristin löste in der Nacht des ersten Weihnachtsfeiertags in einem Hotel in Ansbach einen Feueralarm aus, weil sie ihr Zimmer nicht fand. Sie suchte zunächst im falschen Stockwerk und fand anschließend den Ausgang nicht mehr, weshalb sie aus Verzweiflung den Feuermelder betätigte. Rund 20 Hotelgäste mussten ihre Zimmer verlassen. Die Feuerwehr rückte an, stellte den Alarm aus und brachte die Frau in ihr richtiges Zimmer. Obwohl sie sich bei den Einsatzkräften bedankte, droht ihr nun ein Strafverfahren wegen Missbrauchs des Notrufs. Ob Orientierungslosigkeit oder ein Atemalkoholwert von über zwei Promille der Grund für den Notruf war, blieb unklar. weiter auf BR.de
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