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Die Versicherungsbranche setzt große Hoffnungen in künstliche Intelligenz (KI). Den Kreditversicherern bereitet die Technologie momentan jedoch vor allem Kopfzerbrechen. Sie verzeichnen eine starke Zunahme erfolgreicher Betrugsfälle bei Unternehmen, bei denen die Täter KI einsetzen. Das führt zu steigenden Zahlungen in der Vertrauensschadenversicherung. Über alle Sparten halten sich die Schäden allerdings in Grenzen – trotz des wirtschaftlich schwierigen Umfelds. weiter (€)
Bild: © iStock/Tero Vesalainen
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300 Mio. Dollar
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Der Spezialversicherer Beazley hat sich mit seiner neuesten Cyber-Katastrophenanleihe PoleStar Re Ltd. weiteren Cyber-Rückversicherungsschutz in Höhe von 300 Mio. Dollar (255 Mio. Euro) gesichert, wie das Unternehmen mitteilt.
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Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Waldbrände und Hurrikane haben Versicherer und Rückversicherer in diesem Jahr 107 Mrd. Dollar (91 Mrd. Euro) gekostet. Das schreibt das Swiss Re Institute in einem aktuellen Bericht. Vor allem die Brände an der Westküste der USA, schwere Gewitterstürme und der Hurrikan „Melissa“ sind der Grund dafür, dass 2025 das sechste Jahr in Folge mit versicherten Schäden von mehr als 100 Mrd. Dollar ist. weiter (€)
Bild: © picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Jae C. Hong
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Der französische Staat muss der Allianz 3,36 Mrd. Pazifische Francs (28 Mio. Euro) erstatten, die der Versicherer für Schäden während politischer Unruhen in Neukaledonien im Mai 2024 gezahlt hatte. Das hat das Verwaltungsgericht des pazifischen Inselstaats entschieden. Der Staat habe in puncto Sicherheit Fehler begangen, die ihn nun in die Haftung bringen, urteilten die Richter. weiter (€)
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Das junge spanische Start-up Kaatch will dem Fachkräftemangel in der Versicherungsbranche mit einer neuen Initiative in fünf europäischen Ländern begegnen: „#WelcomeBack“ soll Menschen wieder für eine Arbeit in der Branche begeistern, die diese aus verschiedenen Gründen verlassen haben, etwa wegen Familienzeit. Mit an Bord ist ein großer Rückversicherer. weiter (€)
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Die Industrieversicherung steht nach einer Zeit, in der sich der Markt zunehmend verhärtet hat, vor einer Neuausrichtung, schreibt der Makler Willis in einem Marktkommentar. Er sieht individuell zugeschnittene Absicherungskonzepte an die Stelle von preisgetriebenen Standardlösungen treten. Gleichzeitig werden die Industrieversicherer selektiver und fordern von den Kunden mehr Risikotransparenz, eine belastbare Datenqualität und Präventionsmaßnahmen. weiter (€)
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Der Pharmakonzern Bayer hat den US-Versicherer AIG verklagt. In der Klage werfen die Leverkusener dem Versicherer vor, Zahlungen für Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit dem Herbizid „Roundup“ systematisch hinausgezögert zu haben. AIG weigert sich, die Deckungspflicht für Gerichtsverfahren in Zusammenhang mit dem Unkrautvernichtungsmittel Roundup anzuerkennen, für die Bayer seit 2020 bereits eine zweistellige Milliardensumme gezahlt hat. weiter (€)
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„In der Politik herrscht momentan eine ganz starke Tendenz, bloß keinem wehzutun. Was jetzt aber bei der Altersvorsorge und auch im Bereich der Sozial-, Kranken- und Pflegeversicherung kommen muss, das wird richtig wehtun. Und je länger wir warten, desto schmerzhafter wird es.“
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Guido Bader, Vorstandsvorsitzender der Stuttgarter Lebensversicherung, im Interview mit dem Finanzmagazin Cash-Online zum aktuellen Reformbedarf unter anderem bei der Rentenversicherung
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Exklusiv Abschied von der Eigenentwicklung: Die Wiesbadener Versicherungsgruppe R+V hat einen Auswahlprozess für Anbieter von Standardsoftware gestartet. Das bedeutet einen Strategieschwenk, denn eigentlich wollte der Versicherer das neue Bestandssystem selbst entwickeln. weiter (€)
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Digitaler Dienstag Wer kennt ihn nicht, diesen alljährlichen „Wham-Moment“. Es ist wieder so weit, der Klassiker „Last Christmas“ erstürmt sämtliche Radiostationen. Und in der Versicherungsbranche? Dieselben „Hits“: Regulatorik, komplexe IT-Landschaften, Fachkräftemangel. Die Branche kennt sie in- und auswendig, trotzdem bleiben sie aktuell und fordern Aufmerksamkeit, schreibt Hans-Peter Holl, Vorstand der Convista AG im Bereich Versicherungen. weiter (€)
Bild: © Convista
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Waschbär außer Rand und Band
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Ein Waschbär, der Anfang Dezember in einen Spirituosenladen im US-Bundesstaat Virginia eingebrochen war, dort randalierte und sich betrank, hat erneut zugeschlagen. Dieses Mal brach der maskierte Räuber zunächst in ein Karatestudio ein und holte sich anschließend ein paar Snacks aus einem anderen Laden. „Es ist wahrscheinlich sein dritter Einbruch“, sagte Samantha Martin von der Tierschutzbehörde dem Nachrichtensender BBC zufolge. Der Waschbär erlangte Berühmtheit, als er nach seiner Sauftour durch das Schnapsregal vollkommen beduselt neben der Toilette einschlief und von einer Mitarbeiterin des Ladens aufgefunden wurde. weiter auf Bild.de
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