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Die Generali hat ihr operatives Ergebnis im vergangenen Geschäftsjahr deutlich gesteigert – insbesondere, weil sie in der Schaden- und Unfallversicherung so viel verdient hat wie noch nie. Die Aktionäre sollen von einer deutlichen Anhebung der Dividende profitieren, zudem will der italienische Konzern Aktien im Volumen von einer halben Milliarde zurückkaufen. weiter (€)
Bild: © iStock / Dimitri Surkov
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6,3 Mio. Schweizer Franken
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Swiss Re-Chef Andreas Berger hat im vergangenen Geschäftsjahr 6,3 Mio. Schweizer Franken (7,0 Mio. Euro) verdient. Für 2024 erhielt Berger 5,16 Mio. Franken, allerdings trat er den CEO-Posten erst am 1. Juli 2024 an.
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Die Hannover Rück hat ihren Rückversicherungsumsatz 2025 um 1,5 Prozent auf 26,8 Mrd. Euro gesteigert und beim Gewinn um 13 Prozent auf über 2,6 Mrd. Euro zugelegt. Davon sollen auch die Aktionäre profitieren. Der Vorstand schlägt eine um 39 Prozent höhere Dividende vor. Der Rückversicherer hat das erfolgreiche Ergebnis für die Stärkung der Schadenreserven und die Realisierung stiller Lasten in der Kapitalanlage genutzt. weiter (€)
Bild: © Hannover Rück
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Die Sparkassenversicherung (SV) in Stuttgart beteiligt sich an der Heubeck-Tochter pen@min, die seit der Übernahme des Betriebsrentenberaters 2025 zu MRH Trowe gehört. Pen@min verwaltet Pensionsverpflichtungen – eine Dienstleistung, die der Versicherer für den Betrieb seines SV Pensionsfonds benötigt. Für den Fonds konnte die SV einen neuen Großkunden gewinnen, was zu einem gehörigen Beitragssprung führte. Der Versicherer verbuchte 2025 ein dickes Gewinnplus, auch dank geringer Großschäden. Die Kfz-Versicherung steckt allerdings noch in der Verlustzone, berichtet Konzernchef Andreas Jahn. weiter (€)
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Der Finanzdienstleister MLP hat 2025 weniger verdient als im Vorjahr. Der Grund dafür ist vor allem die Umstrukturierung des Immobiliengeschäfts. Deswegen zeigten sich der Vorstandsvorsitzende Uwe Schroeder-Wildberg und Finanzchef Reinhard Loose bei der Präsentation der Geschäftszahlen optimistisch für die Zukunft. Zumal durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) weitere Einsparungen winken. weiter (€)
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Die Vienna Insurance Group (VIG) hat im Geschäftsjahr 2025 zum ersten Mal die Milliardenschwelle beim Gewinn überschritten. Sie meldet mit fast 1,2 Mrd. Euro ein Vorsteuerergebnis, das um 31,7 Prozent über dem des Vorjahres liegt. Künftig soll auch die Nürnberger zum Wachstum und zur Diversifikation des Konzerns beitragen. Das Unternehmen soll zum Kompetenz-Zentrum für Biometrie innerhalb der Gruppe werden. weiter (€)
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Die Allianz gehört laut einem Medienbericht offenbar zu den Bietern für HSBC Life Singapore, das Lebensversicherungsgeschäft der Großbank in dem asiatischen Stadtstaat. Der Münchener Konzern wollte das auf Nachfrage nicht kommentieren. Vor fast zwei Jahren plante die Allianz schon einmal eine Übernahme in Singapur, der Deal scheiterte aber. weiter (€)
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Exklusiv Das Technologie-Start-up Neuramancer AI Solutions aus München hat in einer Pre-Seed-Finanzierung insgesamt 1,7 Mio. Euro eingesammelt. Damit will das Unternehmen gegen Betrug in der Versicherungsbranche vorgehen, wie es mitteilte. Führender Investor ist der auf Deep-Tech und künstliche Intelligenz (KI) spezialisierte Venture-Capital-Fonds Vanagon Ventures. weiter (€)
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Exklusiv Nepomuk Loesti, seit zwei Jahren Chief Commercial Officer für Kontinentaleuropa beim US-Makler Gallagher, hat nach Informationen des Versicherungsmonitors das Unternehmen verlassen. Der Makler hat gerade erst mit dem Bremer Spezialmakler Krose einen im Markt vielbeachteten Zukauf gestemmt. weiter (€)
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Das Urteil des Oberlandesgerichts Köln zum Anfechtungsverzicht in der D&O-Versicherung hat den Markt aufgerüttelt. Kunden sind verunsichert, Versicherer suchen nach Lösungen. Auf der Financial-Lines-Tagung des Gesamtverbands der versicherungsnehmenden Wirtschaft diskutierten Branchenvertreter über die Folgen des Urteils. Ein Versicherer sieht sich nicht betroffen. weiter (€)
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Chubb soll als führender Versicherer des 20 Mrd. Dollar (17 Mrd. Euro) schweren maritimen Rückversicherungsprogramms der US International Development Finance Corporation (DFC) fungieren, das nach Ansicht der USA die Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs in der aktuell nicht befahrbaren Straße von Hormus ermöglichen soll. Chubb und die DFC haben zudem weitere, aus den USA stammende Versicherer ausgewählt, die Kapazitäten bereitstellen. Die iranischen Angriffe auf Schiffe in der Golfregion gehen derweil weiter. weiter (€)
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Versicherungsmakler sind nicht unabhängig – das hat das Oberlandesgericht Köln (OLG) jetzt ein weiteres Mal entschieden und damit gleichlautende Urteile aus der Vergangenheit bestätigt. In diesem Fall war der Verbraucherzentrale Bundesverband gegen die UFKB, einen Anbieter aus Mechernich bei Köln, vorgegangen. Unabhängig von der Versicherungswirtschaft seien einzig Versicherungsberater, heißt es im Urteil des OLG, das die Berufung des Maklers damit zurückgewiesen hat. weiter (€)
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Mit einem neuen Modul will der Cyberassekuradeur Stoïk die Angebotspalette der Makler erweitern. Sie können Kunden künftig Cyberpolicen mit integrierten Lösungen für eine höhere E-Mail-Sicherheit anbieten – 60 Prozent der Stoïk gemeldeten Cyber-Vorfälle sind E-Mail-basiert. Das neue Angebot wird zuerst in Deutschland ausgerollt, Zielgruppe sind kleine und mittelgroße Unternehmen. weiter (€)
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„Ohne Frage haben wir in Deutschland gerade auch bei jungen Menschen einen erheblichen Nachholbedarf, wenn es um den Umgang mit Geld und die finanzielle Vorsorge geht.“
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Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board (FPSB) Deutschland, anlässlich der 14. Global Money Week vom 16. bis 22. März 2026
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Der Gesetzentwurf der Bundesregierung für eine Reform der Riester-Rente enttäuscht aus Sicht der Verbraucherorganisation Bürgerbewegung Finanzwende. Er liefere keine wirksamen Lösungen für die Hauptprobleme hohe Kosten und Komplexität, kritisierte die Vorsorge- und Versicherungsexpertin Britta Langenberg vor Pressevertretern. Der geplante Kostendeckel von 1,5 Prozent für Standardprodukte sei absurd hoch. Nach einer aktuellen Studie von Finanzwende kommen typische Riester-Verträge im Schnitt auf einen niedrigeren Wert. weiter (€)
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Zwischen 1955 und 1965 geborene Bundesbürger werden immer älter. Was für die Sozialversicherungssysteme zu einem riesigen Problem wird, könnte für die Versicherungswirtschaft von Nutzen sein, glaubt Maximilian Beck, Chef der Berliner Ideal Versicherung. Bei dieser vergleichsweise wohlhabenden Kundengruppe berge die Absicherung von Pflege, Langlebigkeit und Hinterbliebenenversorgung ein enormes Vertriebspotenzial. Um die Sozialsysteme zu entlasten, forderte er eine Privatisierung der gesetzlichen Pflegeversicherung. weiter (€)
Bild: © AOK-Mediendienst
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Dritte Englische Liga statt Champions League
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Ein spanischer Fußballfan wollte zum Champions-League-Spiel seines FC Barcelona gegen Newcastle United im legendären St. James’ Park. Doch offenbar gab er nur den Stadionnamen ins Smartphone ein – und landete im falschen St. James Park (ohne Apostroph) in Exeter, fast 600 Kilometer entfernt von Newcastle upon Tyne. Dort lief an diesem Abend allerdings ein Drittligaspiel: Exeter City gegen Lincoln City. Am Eingang wurde sein Champions-League-Ticket zwar nicht akzeptiert – doch die Verantwortlichen hatten Mitleid und schenkten ihm kurzerhand eine Karte für das Spiel vor Ort. Sportlich lohnte sich der Irrtum kaum: Exeter verlor 0:1. Und auch das eigentliche Champions-League-Spiel endete nur 1:1, nachdem Lamine Yamal in der Nachspielzeit per Elfmeter für Barcelona ausglich. weiter auf Spiegel.de
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