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Das Narrativ der Versicherungsbranche, dass der verstärkte Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) nicht zu einem Arbeitsplatzabbau führen wird, bröckelt zunehmend. Simon Moser (links), CEO des Insurtechs Muffintech, glaubt, dass die Versicherer in Zukunft deutlich weniger Mitarbeiter haben werden. Er hält eine Reduktion um 50 bis 60 Prozent für realistisch. Ob sich auch die Lebensversicherungsprodukte für die Kunden durch KI verändern werden, ist unklar. weiter (€)
Bild: © Versicherungsmonitor
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20 Prozent
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Ende November war bekannt geworden, dass Allianz Partners weltweit 1.500 Stellen abbauen will, vor allem weil künstliche Intelligenz viele Aufgaben automatisieren wird. Jetzt gibt es konkrete Zahlen für Spanien. Vor Arbeitnehmervertretern sprach Allianz Partners von 320 Stellen, die in dem Land wegfallen sollen. Das entspricht rund 20 Prozent.
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Der Maklerkonsolidierer GGW aus Hamburg streckt seine Fühler im Nachbarland aus. Über seine Tochter GGW Versicherungsmakler GmbH hat er gleich vier lokale Maklerhäuser übernommen, darunter Gesellschaften in Salzburg und Klagenfurt. weiter (€)
Bild: © CC0 Public Domain
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Die europäische Versicherungsaufsicht Eiopa hat angesichts der steigenden Zahl von Extremwetterereignissen ein Scoring-Tool mit dem Namen „Protect“ vorgeschlagen. Es soll Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohn- und Geschäftsgebäuden dabei unterstützen, die Risiken durch Naturkatastrophen besser zu verstehen und durch geeignete Präventionsmaßnahmen zu verringern. weiter (€)
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Was wirklich wichtig ist Klatsch, Tratsch und die wirklich wichtigen Informationen über Unternehmen und Manager – das gibt es am Kaffeeautomaten, auf dem Flur und hier. Heute: Der US-Konzern Google meidet die Nachbarschaft zu Zurich, Swiss Life und Amazon. weiter (€)
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Müssen sich Mitarbeitende in Unternehmen nun davor fürchten, von künstlicher Intelligenz (KI) ersetzt zu werden, oder nicht? Diese Frage konnte Caroline Schlienkamp, Vorständin der Versicherungsgruppe Talanx, auf einer Fachkonferenz der Süddeutschen Zeitung zwar nicht beantworten. Sie zeigte sich aber entspannt und erklärte, dass eine solide Unternehmenskultur stärker ist als die neueste Technologie. weiter (€)
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HDI Global bringt nach eigenen Angaben als erster Anbieter eine Versicherungslösung für ESG-Risiken in Lieferketten auf den deutschen Markt. Der neue Baustein soll Unternehmen vor finanziellen Schäden, vertraglichen Haftpflichtansprüchen und Reputationsverlusten schützen, die durch Verstöße ihrer Zulieferer gegen Umwelt-, Sozial- oder Governance-Standards (ESG) entstehen. Mit der Police reagiert der Industrieversicherer auf die wachsenden Anforderungen durch das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz und die EU-Richtlinie CSDDD. weiter (€)
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Die privaten Krankenversicherer (PKV) könnten nach eigener Einschätzung eine wichtige Rolle bei einer Reform der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) spielen. Mehr Menschen sollten sich zwischen GKV und PKV entscheiden können, schlägt der PKV-Verband in einer Stellungnahme für die von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken eingesetzte Finanz-Kommission Gesundheit vor. Als wichtige Maßnahmen sieht er auch mehr Eigenbeteiligungen, niedrigere Steuersätze für Arzneimittel sowie die Stärkung von Prävention und Gesundheitsförderung. weiter (€)
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„Aber es wird sicher zu einem Stellenabbau kommen, allerdings nicht im Außendienst. Es wird vor allem in der Schweiz und in Deutschland doppelt besetzte Stabsstellen treffen. Die Einsparungen sollen jedoch über einen Zeitraum von drei Jahren realisiert werden. Der Personalabbau wird, wo immer möglich, über natürliche Fluktuation und Pensionierungen erfolgen.“
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Martin Jara, Schweiz-Chef von Helvetia Baloise, im Interview mit der Schweizer Zeitung Blick zur Fusion der beiden Versicherer
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Die Versicherungsbranche hat ihren Vorschlag für eine stärkere Verbreitung von Elementarschadenversicherungen um einen neuen Baustein ergänzt. Besonders schwere Versicherungsrisiken sollen in einer neuen Gesellschaft namens Elementar Re gebündelt werden, die Prämien will der Versichererverband GDV deckeln. Zur Finanzierung sollen alle Gebäudekunden per Zuschlag beitragen. Kritik kommt von Klimaaktivisten. weiter (€)
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Volker Priebe, Privatkunden- und Produktvorstand der Allianz Leben, sieht jede Menge Wachstumschancen für Lebensversicherer. Punkten könnten sie bei jungen Menschen wie auch Babyboomern kurz vor der Rente. Auch für gesamtwirtschaftliche Aufgaben wie die Stärkung des europäischen Wirtschaftsraums und die nachhaltige Transformation der Wirtschaft hätten sie Lösungen parat. Verbraucherschützer sehen Baustellen bei den hohen Kosten und oft niedrigen Rentenhöhen. weiter (€)
Bild: © Versicherungsmonitor
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Waschbär mit Kater
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Ein Spirituosengeschäft im US-Bundesstaat Virginia ist in der Nacht zu Samstag Opfer eines Vandalen geworden. Der Einbrecher verschaffte sich über die Decke Zugang zu dem Laden und räumte dann Regale mit Scotch und Whisky aus. Dabei zerbrachen etliche Flaschen, und der Inhalt bildete Alkoholpfützen überall im Geschäft. Der Einbrecher hat davon wohl ausgiebig probiert, denn er konnte am Samstag morgen schlafend auf der Toilette des Geschäfts gestellt werden. Abgeholt wurde der Eindringling dann jedoch nicht von der Polizei, sondern von einer Tierschützerin: Der Randalierer war ein Waschbär. Nachdem er in einem Tierheim seinen Rausch ausgeschlafen hatte, konnte er unverletzt wieder in die Wildnis entlassen werden – „hoffentlich mit der Einsicht, dass Einbruch nicht die Lösung ist“, schrieb die Tierschutzbehörde. weiter auf Spiegel.de
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