Wenn dieser Newsletter nicht korrekt dargestellt wird, klicken Sie bitte hier
|
|
|
|
|
|
Der Klimawandel wirkt sich immer stärker auf städtische Infrastruktur aus und bedroht Straßen, Gebäude und Energieversorgung in Deutschland. Wie stark diese Gefahr ist, haben Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft gemeinsam mit Experten des Versicherers Ergo ermittelt. Sturm, Starkregen und Hitze spielen bereits jetzt eine große Rolle in Städten und Kommunen, doch bis 2050 wird sich die Lage zuspitzen. Welche Städte in Deutschland besonders betroffen sind und wie die Politik auf die Ergebnisse reagieren sollte. weiter (€)
Bild: © picture alliance/dpa | Marijan Murat
|
|
|
|
140 Mio. Euro
|
Frostbedingte Leitungswasserschäden verursachen pro Jahr im Schnitt rund 25.000 versicherte Schadenfälle mit einer Schadensumme in Höhe von 140 Mio. Euro, erklärt der Versichererverband GDV
|
|
|
Die Pleite des US-Autozulieferers First Brands könnte zu einem Schaden für die D&O-Versicherer werden. Der Gründer des Unternehmens Patrick James, der derzeit von First Brands wegen Betrugs verklagt wird, und andere Führungskräfte wollen, dass die Gesellschaften ihre Verteidigungskosten übernehmen. Die Gläubiger wollen das verhindern. Laut Medienberichten wird die D&O-Deckung von Berkshire Hathaway angeführt. weiter (€)
Bild: © picture alliance / REUTERS | Brian Snyder
|
|
|
|
|
|
Folgen Sie dem Versicherungsmonitor auf Linkedin:
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Die Ratingagentur Moody’s belässt ihren Ausblick für die globale Schaden- und Unfallversicherung für das Jahr 2026 bei „stabil“. Die Unternehmen werden nach teils deutlichen Preiserhöhungen in den vergangenen Jahren immer noch eine gute Rentabilität und eine starke Kapitalausstattung aufweisen, erwarten die Analysten. Allerdings werden sich die Erstersicherer weiter darauf einstellen müssen, dass sie Schäden aus regelmäßig wiederkehrenden Naturereignissen selbst tragen müssen. weiter (€)
|
|
|
|
|
Die STC Versicherungsmakler GmbH setzt ihren Wachstumskurs fort und stärkt ihre Präsenz in Hessen. Zum 1. Januar hat das Unternehmen die Betreuung des Versicherungsbestands der Gießener Maklerin Veronika Schacht übernommen. Die Nachfolge ist langfristig angelegt und soll eine nahtlose Fortführung der persönlichen Kundenbetreuung gewährleisten, teilte STC mit. Für Kundinnen und Kunden bleiben bestehende Verträge unverändert, die Betreuung erfolgt künftig durch feste Ansprechpartner bei STC. weiter (€)
|
|
|
|
|
Die Stromversorgung im Südwesten Berlins soll im Laufe des Mittwochs wieder hergestellt werden. Seit elf Uhr sei die Versorgung der weiterhin Betroffenen angelaufen, teilt der Netzbetreiber Stromnetz Berlin mit. Ursprünglich sollte der Ausfall infolge eines Kabelbrandes bis Donnerstagnachmittag enden. Zu dem Anschlag auf die Stromversorgung hatte sich in einem Schreiben die linksextremistische Vulkangruppe bekannt. weiter (€)
|
|
|
|
|
Exklusiv Profitabilität hat Vorrang vor Wachstum, gerade in Zeiten eines aufweichenden Gewerbe- und Industrieversicherungsmarktes, betont Robert Berkley, CEO und President von W. R. Berkley, im Interview mit dem Versicherungsmonitor. Dabei sieht der Spezialversicherer in vielen Märkten und Sparten, in denen er aktuell vertreten ist, noch Raum für Wachstum. In Deutschland, wo das Unternehmen seit 15 Jahren aktiv ist, ist Berkley zuletzt in neue Geschäftsbereiche eingestiegen, berichtet Florian Eisele, Head of Specialties Europe. weiter (€)
|
|
|
|
|
Leute – Aktuelle Personalien Auf Florian Amberg kommt im neuen Jahr viel Arbeit zu: Der Sprecher der Allianz in München übernimmt zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben den Bereich Public Affairs. Der Versicherer will so seine Kommunikation, die politische Interessenvertretung sowie die regulatorische Themensteuerung enger verzahnen. Außerdem: Die GGW Group hat einen neuen Head of M&A. Personelle Neuigkeiten gibt es auch beim US-amerikanischen Versicherer AIG und bei der Lloyd’s Market Association. weiter (€)
|
|
|
|
|
Die kalifornischen Versicherer haben die schweren Waldbrandschäden aus dem vergangenen Jahr relativ gut verkraftet, glaubt die Ratingagentur DBRS Morningstar. Trotz Reformen, die Versicherern unter anderem mehr Möglichkeiten für Prämienerhöhungen einräumen, bleibt die Branche aber anfällig für weitere Großschäden. Dazu trägt auch das wachsende Exposure der staatlichen Auffanglösung Fair Plain bei. weiter (€)
|
|
|
|
„Ich glaube, dass mehr Stellen abgebaut werden, als Mitarbeiter in Rente gehen.“
|
Martina Grundler, Bundesfachgruppenleiterin Versicherungen bei der Gewerkschaft Verdi, im Handelsblatt zur Frage, inwiefern sich der Einsatz künstlicher Intelligenz auf die Personalplanung der Versicherer auswirkt.
|
|
|
|
|
Exklusiv Der seit Samstag in Teilen Berlins herrschende Stromausfall beschäftigt den Terror-Spezialversicherer Extremus. Ihm liegt nach Informationen des Versicherungsmonitors bereits eine Schadenmeldung vor. Laut Medienberichten bekennt sich die sogenannte „Vulkangruppe“ dazu, einen Kabelbrand vorsätzlich gelegt und damit den Stromausfall verursacht zu haben. Der regierende Bürgermeister von Berlin geht offiziell von einem Anschlag aus. weiter (€)
|
|
|
Meinung am Mittwoch In vielen Strategiepapieren der Versicherer ist künstliche Intelligenz (KI) vor allem ein internes Thema: Agents für Mitarbeitende, bessere Tarifierung, schnellere Schadenbearbeitung, Chatbots im Service und Vertrieb. Das ist wichtig – aber es greift zu kurz, schreibt Simon Moser, Mitgründer und CEO des Start-ups Muffintech. Denn die eigentliche Disruption kommt gerade nicht aus den Konzernzentralen. Sie kommt aus dem Alltag der Kundinnen und Kunden. weiter (€)
Bild: © Muffintech
|
|
|
|
Schafherde auf Shoppingtour
|
Rund 50 Schafe stürmten am Montag in Burgsinn in Unterfranken einen Penny-Supermarkt. Die Tiere hatten sich von ihrer Herde getrennt und dann die Orientierung verloren. Vermutlich folgte eines der Schafe einem Kunden, da es Futter oder Salz witterte, woraufhin sich die restlichen Tiere anschlossen. Durch die automatischen Türen gelangten sie in den Markt und blieben einfach zwischen den Regalen stehen. Mitarbeitende und Kundschaft reagierten überrascht, nahmen die Situation aber mit Humor. Nach kurzer Zeit verließen die Schafe den Supermarkt wieder und fanden zu ihrer Herde zurück. Der Supermarkt erlitt kleinere Schäden und Verschmutzungen, für die laut Medienberichten der Schäfer aufkommen muss. weiter auf BR.de
|
|
|
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, Sie haben Ihr Interesse am Thema Versicherungen bekundet. Mit unserem Versicherungsmonitor bieten wir Ihnen einen kostenlosen Service an. Möchten Sie den Newsletter neu bestellen oder für eine zusätzliche Adresse abonnieren, klicken Sie bitte hier.
|
Impressum
Versicherungsmonitor GmbH, Bismarckstraße 14-16, 50672 Köln, Tel. 0221 512000, Fax 0221 529793, E-Mail: redaktion(at)versicherungsmonitor.de, Geschäftsführer: Jan Kerbusk. Impressum
|
|
Copyright 2026 Versicherungsmonitor
|
|
|
|