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02.07.2026 | {%email}

Top Thema
Maklerpools greifen zur Selbsthilfe gegen Konsolidierer
 Exklusiv  Der Maklerpool Germanbroker.net hat sich mit zwei weiteren Verbünden zusammengetan, um verkaufswilligen Mitgliedsmaklern Übernahmeangebote machen zu können. Hintergrund ist die Konsolidierungswelle, die auch vor den Mitgliedern von Maklerpools nicht Halt macht. Die Verbünde haben dazu eine Gesellschaft gegründet, die schon die ersten Makler übernommen hat. Mit den zurzeit gezahlten Höchstpreisen können und wollen sie aber nicht mithalten. weiter

Bild: © germanBroker.net
 
 Exklusiv  Nachdem Berichtspflichten, gesetzliche und regularische Vorgaben zu ESG-Aspekten (Environment, Social, Governance) inzwischen gang und gäbe sind, ist die Aufregung darüber etwas abgeebbt. Versicherer und ihre Kunden haben Routine bekommen. Doch nun folgt laut der Spezialkanzlei Clyde & Co die nächste Herausforderung: zunehmende Klagen aus dem ESG-Bereich. Deutschland könnte dabei ein neuer Hotspot werden. weiter
Das vom Gesamtverband der versicherungsnehmenden Wirtschaft (GVNW) angestoßene Projekt zum einfacheren Datenaustausch in der Industrieversicherung kann einen weiteren Erfolg vermelden. Auch der Großmakler Aon und der Industrieversicherer Chubb sind jetzt Teil der Open Risk Data Association (ORDA), des Vereins, der die geplante Plattform zum Datenaustausch realisieren soll. Das teilte ORDA auf dem Netzwerk Linkedin mit. weiter
Der Ausblick der Ratingagentur AM Best für die globale Lebensrückversicherung ist unverändert „stabil“. Das Segment bleibe auf absehbare Zeit trotz der steigenden Zahl an sogenannten Offshore-Anbietern stark konzentriert und von wenigen Unternehmen geprägt, die den Großteil des Marktes auf sich vereinen. Langjährige Kundenbeziehungen sowie die Unternehmensgröße und Expertise verschafften den etablierten Gesellschaften einen signifikanten Wettbewerbsvorteil gegenüber potenziellen neuen Marktteilnehmern und verstärken die Eintrittsbarrieren, schreiben die Analysten. weiter
Die Finanzaufsicht BaFin hat betrügerische Konkurrenz bekommen. Mindestens zwei Websites geben sich als europäische Aufsichtsbehörden aus. Eine „European Brokers Regulation“ (EBR) behauptet auf der Website ebregulation.eu, Lizenzen für Finanzdienstleistungsinstitute und Broker zu vergeben. „Das ist falsch, die EBR ist keine echte Aufsichtsbehörde“, warnt die BaFin. Pikant: Im Impressum nutzt die Fake-Aufsicht die Anschrift der echten BaFin in Frankfurt. Die Website der EBR ist allerdings inzwischen nicht mehr erreichbar. weiter
Termine
26.01. KÖLN – Institut für Versicherungswissenschaft Köln, Kölner Versicherungstag (10.00)
26.-28.01. KÖLN – Euroforum Haftpflicht (19:00 / 9.00 / 9.00), auch online
27.01. ONLINE – Franke und Bornberg, Presse-Workshop zum Nachhaltigkeitsreport 2026 (10.00)
27.01. BERLIN – Deutsches Institut für Altersvorsorge, Dialogveranstaltung „Reform der privaten Altersvorsorge – gelingt jetzt der große Wurf?“ (18.30)
28.01. FRANKFURT a.M. – BaFin, Pressegespräch „Risiken im Fokus 2026“ (10.00)
 
Haben Sie das verpasst?
 Was die Woche bringt  An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: Euroforum-Jahrestagung Haftpflicht in Köln, Pressegespräch „Risiken im Fokus 2026“ der BaFin und Jahreskonferenz der Eiopa weiter

Bild: © Versicherungsmonitor
Die Munich Re hatte Anfang Januar mit dem Plan, Stellen in der IT und Verwaltung nach Indien und Polen zu verlagern, für Furore gesorgt. Frei werdende Stellen sollen nicht oder nur an anderen Standorten als Deutschland nachbesetzt werden. Bei der Tochter Ergo reicht die natürliche Fluktuation für die gesetzten Ziele womöglich nicht aus, räumt der neue Munich Re-Chef Christoph Jurecka jetzt ein. Ein Grund ist die künstliche Intelligenz, die viele Jobs tiefgreifend verändert. Kündigungen soll es aber nicht geben, stattdessen Weiterbildungs- und Abfindungsangebote. weiter

Bild: © Munich Re
 Exklusiv  Die Stadtwerke Brühl haben ihr Carsharing-Angebot zum Jahreswechsel eingestellt. Grund: Die Kfz-Versicherung wurde so teuer, dass sich der Betrieb nicht mehr lohnte. Andere Anbieter kämpfen ebenfalls mit steigenden Prämien. Denn der größte Versicherer des Segments ist unter Druck. weiter

Bild: © CC0 Public Domain

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