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Die Bundesregierung hat den Gesetzentwurf von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken verabschiedet. Bei den Krankenkassen sorgen Änderungen kurz vor dem Kabinettstermin für Empörung. Sie kritisieren eine Schieflage zu Lasten der Beitragszahler. weiter (€)
Bild: © Tobias Koch
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5 Prozent
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Psychische Erkrankungen sind ein oft unterschätztes wirtschaftliches Risiko, das bis 2030 Kosten von bis zu 5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts verursachen könnte, warnt der Versicherer Zurich in einem aktuellen Bericht.
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Nikolaus von Bomhard, Aufsichtsratschef der Munich Re, hat auf der Hauptversammlung des Rückversicherers bei Aktionären erneut um deren Unterstützung geworben. Er sähe gerne in zwei Jahren Joachim Wenning als seinen Nachfolger in dem Kontrollgremium, doch nicht alle finden das gut. weiter (€)
Bild: © Screenshot/ Munich Re
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Exklusiv Neue Regierung, gleiche Befürchtungen: Noch immer hält der größte Teil der Selbstständigen höhere Steuern und Sozialabgaben und mehr Bürokratie für wahrscheinlich. Immerhin glauben nicht mehr ganz so viele wie im Vorjahr, dass dies für sie existenzgefährdend ist. weiter (€)
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Leute – Aktuelle Personalien Hermann Schrögenauer, Vertriebs- und Marketingvorstand von LV 1871, verlässt das Unternehmen – nach Angaben des Lebensversicherers auf eigenen Wunsch. Außerdem: Der zur Barmenia Allgemeine gehörende Assekuradeur Adcuri stellt seine Geschäftsführung neu auf, und AIG besiegelt die Nachfolge von Chef Peter Zaffino. weiter (€)
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Die GGW Group treibt ihre Expansion weiter voran und integriert den Remscheider Makler Koch + Pillmann in die Holding Leading Brokers United. Parallel baut die Gruppe ihr Geschäft in Spanien aus. weiter (€)
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Die europäische Versicherungsaufsicht Eiopa sieht dringenden Handlungsbedarf bei der Schließung der Versicherungslücke bei Naturkatastrophenschäden in Europa. Neben den Plänen, einen europäischen Risiko-Pool sowie eine Auffanglösung für Großschäden einzuführen, fordert Eiopa von den Versicherern mehr Transparenz bei den Policen. weiter (€)
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Beim Einsatz von künstlicher Intelligenz möchten nur wenige Versicherer zu den Vorreitern gehören, die meisten lernen lieber von der Konkurrenz. Das zeigt eine Umfrage der Ratingagentur AM Best. Der Großteil weiß, dass die Technologie ihr Geschäftsmodell stark verändern wird. weiter (€)
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Talanx tut sich mit Heidelberg Materials zusammen, um auf nicht mehr genutzten Abbauflächen des Baustoffunternehmens künftig nachhaltigen Strom zu produzieren. In das erste Projekt dieser Art investiert der Konzern einen zweistelligen Millionenbetrag. weiter (€)
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„Ich sag's, wie ich es sehe: Ein Provisionsverbot wird kommen. Früher oder später. Die Branche arbeitet Tag für Tag hart dafür. Wohlverhaltenspflichten ändern daran nichts.“
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Niels Nauhauser, Abteilungsleiter bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, kritisiert auf Linkedin, dass Verbraucherinnen und Verbraucher durch den Provisionsanreiz bei der Altersvorsorge falsch beraten sind.
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Exklusiv Der Versicherer Wertgarantie aus Hannover ist eine Partnerschaft mit dem Berliner Softwareanbieter Emil eingegangen – und führt seine cloudbasierte Mietsoftware als Kernversicherungssystem ein. Auch die Nutzung von künstlicher Intelligenz spielt bei der Kooperation eine Rolle. weiter (€)
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Meinung am Mittwoch Es gibt viele Pilotprojekte rund um die künstliche Intelligenz (KI), doch sie liefern selten messbare Ergebnisse oder lassen sich skalieren. Um der Pilot-Hölle zu entfliehen, müssen Vorstände drei wichtige Entscheidungen für sich selbst treffen, schreibt Simon Moser, Mitgründer und CEO des KI-Spezialisten Muffintech. weiter (€)
Bild: © Muffintech
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Der parteiische Balljunge
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In einem historischen Champions League-Spiel trennten sich die Fußballer von Paris Saint-Germain und dem FC Bayern München mit 5:4. Bayern-Keeper Manuel Neuer musste dabei nicht nur fünf mal hinter sich greifen, sondern geriet auch mit einem „gegnerischen“ Balljungen aneinander. In einem Video ist zu sehen, wie Neuer hinter dem Tor den Ball fordert, der Junge ihn jedoch zurückhält und sogar einen Schritt zurückweicht. Ein solches Verhalten ist nicht ungewöhnlich, da Balljungen oft dem Heimverein angehören und dessen Team unterstützen. weiter auf T-Online.de
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