Aberdeen: Gute Renditechancen für Versicherer | HDI Global kooperiert mit KI-Plattform Mea | GDV fordert mehr Unterstützung für kleine Unternehmen bei Cybersicherheit
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Versicherungsmonitor
02.07.2026 | {%email}

Top Thema
Munich Re verzichtet freiwillig auf Geschäft
Die Preise in der Rückversicherung sinken. Die Munich Re will diesen Weg allerdings nur bedingt mitgehen und verabschiedet sich lieber von Geschäft als sich auf zu niedrige Preisen einzulassen. Das erste Quartal lief für die Münchener dennoch gut. weiter (€)

Bild: © Munich Re
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Zahl des Tages
7,6 Mio. Euro
Die niederländische Patienten-App Ditto, die ärztliche Informationen per künstlicher Intelligenz in einfache Sprache übersetzt, hat in einer Seed-Finanzierung 7,6 Mio. Euro erhalten. Führender Investor ist Heal Capital, der Venture-Capital-Fonds der deutschen privaten Krankenversicherer.
News
Die geplante Solvency II-Reform könnte europäischen Versicherern bereits ab dem kommenden Jahr deutlich attraktivere Aktieninvestments ermöglichen. Seit Jahren habe es keine größere Chance für die Gesellschaften gegeben, höhere Renditen bei effizienter Kapitalnutzung zu erzielen, schreibt der Vermögensverwalter Aberdeen Investments in einem aktuellen Bericht. weiter (€)

Bild: © chaofann

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Der Industrieversicherer HDI Global hat eine Kooperation mit Mea geschlossen, einer Plattform für versicherungsspezifische Anwendungen im Bereich künstliche Intelligenz (KI). Ziel ist die Entlastung von Underwritern und Schadenexperten von sich wiederholenden datengetriebenen Aufgaben. weiter (€)
Der Gesamtverband der Versicherer (GDV) will, dass das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik nicht länger nur für Unternehmen der kritischen Infrastruktur zuständig ist, sondern für die gesamte Wirtschaft – und sie auch bei der Cybersicherheit unterstützt. weiter (€)
 Leute – Aktuelle Personalien  Bei der Alte Leipziger Versicherung soll AIG-Manager Christian Rusch künftig im Vorstand arbeiten. Wann er Kai Waldmann ersetzt, ist noch nicht klar. Außerdem bekommt die Württembergische einen neuen Chief Operating Officer. Allianz Commercial hat eine neue Global Head of Marketing gefunden, der Makler Gallagher hat eine Chefin für den Ländermarkt Spanien ernannt. weiter (€)
Die neuen Möglichkeiten in der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge könnten auf Kosten der betrieblichen Altersversorgung (bAV) gehen. Die Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung Aba warnt vor einer Schädigung der Betriebsrenten. weiter (€)
Der Markt für Tierversicherungen boomt weiter: Immer mehr Hunde-, Katzen- und Pferdehalter wollen ihre Tiere absichern. Doch trotz hoher Zufriedenheit wächst zugleich die Skepsis gegenüber den Gesellschaften. Wer im umkämpften Markt vorne liegt – und warum viele Tierbesitzer trotzdem lieber selbst vorsorgen. weiter (€)
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Zitat des Tages
„Ein Finanzausgleich zwischen SPV und PPV ist eine verfassungswidrige Sonderabgabe – und der Einstieg in die Pflege-Bürgerversicherung. Privatversicherte müssten für die Kosten der gesetzlichen Pflegekassen zahlen und gleichzeitig für ihre eigene Vorsorge Rücklagen bilden. Das ist völlig inakzeptabel.“
Florian Reuther, Direktor des Verbandes der privaten Krankenversicherer, lehnt den Vorschlag der SPD-Bundestagsfraktion für einen Finanzausgleich zwischen sozialer Pflegeversicherung (SPV) und privater Pflegeversicherung (PPV) ab.
Die Redaktion empfiehlt
 Exklusiv  Marc Karkossa ist Gründer des auf betriebliche Altersversorgung (bAV) spezialisierten Insurtechs Dyno. Mit moderner Technologie will er diesen Markt ordentlich umkrempeln. Im Interview mit dem Versicherungsmonitor erläutert Karkossa, was in der klassischen bAV schiefläuft und wie er es besser machen will. weiter (€)
Meinung & Analyse
 Digitaler Dienstag  Während auf Linkedin und Konferenzen von „KI-Revolution“ gesprochen wird, erleben viele Mitarbeitende im Alltag ein neues Tool, aber denselben alten Prozess. Die wachsende Diskrepanz zwischen Hochglanz-Versprechen und zäher Realität wird zum Risiko für erfolgreiche Transformation, meint Thomas Rodewis, Chief Innovation Officer der Versicherungskammer. weiter (€)

Bild: © Versicherungskammer
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Schadensfall
Richtig zugeknöpft
Die Haushaltslage bei der britischen Marine ist klamm, dennoch gibt sie jetzt umgerechnet 240.000 Euro wegen unangemessener Knöpfe aus. Diese sitzen bei rund 950 Offizierinnen in Höhe der Brustwarzen, was beim Design offenbar nicht bedacht wurde. Deshalb bekommen die Frauen jetzt neue Jacken. Streit gibt es nun darüber, ob der Schritt Geldverschwendung oder wichtig für die Offizierinnen der Royal Navy ist. weiter auf Focus-online.de

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