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HR-Themenwoche Angaben zum Gehalt in der Stellenanzeige sind in Deutschland eher die Ausnahme als die Regel. Die Versicherungsbranche ist dabei noch zögerlicher als andere, hat eine Auswertung der Arbeitsmarktforscher von Indeed Hiring Lab ergeben. Dabei könnte sie mit solchen Informationen bei Bewerbern punkten. weiter (€)
Bild: © istockphoto / gopixa
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389 Mio. Dollar
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Der britische Versicherer Prudential erwirbt für 389 Mio. Dollar (335 Mio. Euro) 75 Prozent am indischen Lebensversicherer Bharti Life und will damit vom wachsenden Markt in dem bevölkerungsreichsten Land der Welt profitieren.
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Wie kann ein auf Nachhaltigkeit ausgerichtetes Versicherungsprogramm aussehen? Mit dieser Frage hat sich die Vereinigung der Risikomanager Ferma beschäftigt. Ihre neuen Leitlinien sollen dabei helfen, Greenwashing zu verhindern. weiter (€)
Bild: © Dilok Klaisataporn
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Das von den USA vor rund zwei Monaten auf die Beine gestellte Versicherungsprogramm für Kriegsrisiko-Deckungen von Schiffen, die die Straße von Hormus passieren sollen, ist noch nicht zum Einsatz gekommen. Das berichtet die Financial Times und bezieht sich auf mit den Vorgängen vertraute Personen. weiter (€)
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Der Spezialversicherer Hiscox soll nach Medienberichten in das Visier des kanadischen Finanzkonzerns Intact Financial geraten sein. Die Gruppe bereite ein Übernahmeangebot vor, hieß es. Die Aktionäre von Hiscox finden diese Aussicht offenbar gut, der Aktienkurs legte deutlich zu. weiter (€)
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Exklusiv Die EU-Gesetzgebung für die FIDA-Verordnung stockt. Kommission, Parlament und Ministerrat sind sich uneinig, die Versicherungswirtschaft lehnt das Vorhaben ohnehin ab. Und dann ist da noch der digitale Euro. weiter (€)
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HR-Themenwoche Seit der Pandemie haben sich Versicherungsangestellte an flexible Arbeitsmodelle gewöhnt. Arbeitgeber wollen diese Freiheit nicht abschaffen, wünschen sich aber mehr Präsenz im Büro, sagt Personalberaterin Stefanie Symmank. Um das zu erreichen, greifen sie zu kreativen Maßnahmen – und ein oft belächeltes New-Work-Symbol feiert ein Comeback. weiter (€)
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Die Versicherungsgruppe BGV Badische Versicherungen sieht das Geschäftsjahr 2025 als „zufriedenstellend“ an. Auch in der Kfz-Sparte, die dem Unternehmen in den vergangenen Jahren Kopfschmerzen bereitete, zeigte sich die BGV leicht verbessert. Geld verdient der Versicherer hier aber noch nicht. weiter (€)
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Was die Woche bringt An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: Insurtech-Messe InsureNXT, Digitalisierungs-Webinar von Taylor Wessing, Jahreszahlen von Arag und Barmenia Gothaer sowie Quartalszahlen von Generali. weiter (€)
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„Digitalisierung ist für die LVM ein Werkzeug, kein Sparprogramm auf Kosten der Belegschaft.“
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Sonja Kiefer, Personalleiterin der LVM, erklärt im Interview mit Procontra, dass der Münsteraner Versicherer trotz zunehmenden Einsatzes von künstlicher Intelligenz in diesem Jahr 500 zusätzliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen will.
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Die Verbraucherbeschwerden bei der BaFin über Versicherer sind 2025 sprunghaft angestiegen. Die Behörde sprach von einem Einzelfall, der die Zahl in die Höhe getrieben hat. Es handelt sich um einen wenig bekannten Pflegeversicherer, wie die Einzelauswertung der Aufsicht nach Unternehmen zeigt. Auch bei den Kfz-Versicherern gab es Überraschungen. weiter (€)
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Legal Eye – Die Rechtskolumne Ein aktuelles obergerichtliches Urteil bestätigt nicht nur die Relevanz einer ordentlichen Compliance-Managementorganisation für das persönliche Haftungsrisiko eines Organs. Es zeigt auch ein damit zusammenhängendes Haftungsrisiko auf, das nicht jedem Geschäftsleiter bekannt sein dürfte, schreibt Sören Rettig, Geschäftsführer und COO des D&O-Spezialisten VOV. weiter (€)
Bild: © VOV
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Nicht lesen lohnt sich
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Vor fast 30 Jahren hatte die Buchkritikerin eines schottischen Magazins keine Zeit und Lust, den ersten Harry-Potter-Band zu lesen – jetzt macht sich diese Entscheidung für sie bezahlt. In einer Kiste mit unberührten und aussortierten Büchern auf ihrem Dachboden fand sie jetzt die Erstausgabe wieder, die mittlerweile mehrere tausend Euro wert ist. Denn ungelesene Taschenbücher in makellosem Zustand gibt es laut Experten in der Harry-Potter-Welt kaum. Das Exemplar wird nun versteigert. weiter auf Focus-online.de
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