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Die Einbeziehung von Beamtinnen und Beamten in die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) gehört zu den Vorschlägen, die die Wirtschaftsweisen in ihrem Frühjahrsgutachten zur Stabilisierung der GKV machen. Die privaten Krankenversicherer (PKV) bezeichnen diese - nicht zum ersten Mal geäußerte - Idee als teure Illusion. weiter (€)
Bild: © istockphoto / Victor Golmer
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8,9 Prozent
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Im März 2026 stiegen Autokäufer bei einem Fahrzeugwechsel in 8,9 Prozent aller Fälle von einem Verbrenner auf ein E-Auto um. Das waren deutlich mehr als die 5,5 Prozent im März 2025, so das jüngste E-Barometer der HUK-Coburg. Grund ist die neue staatliche Förderung für Elektroautos, die rückwirkend ab 1. Januar 2026 gilt.
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Die versicherten Schäden aus dem Erdrutsch, der vor genau einem Jahr das Dorf Blatten verschüttete, sind geringer ausgefallen als ursprünglich erwartet. Der Schweizer Elementarschadenpool spricht von 255 Mio. Franken (279 Mio. Euro) – und erklärt, dass sich das Schweizer System erneut bewährt habe. weiter (€)
Bild: © istockphoto / thecarstory
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Greg Lindberg, Gründer der Investmentfirma Global Growth, muss ins Gefängnis. Ein Bundesgericht in North Carolina verurteilte den 56-Jährigen wegen Betrugs und Veruntreuung von Versichertengeldern, die er in einen luxuriösen Lebensstil gesteckt hat. Auch die Allianz hatte in der Vergangenheit mit dem Manager zu tun. weiter (€)
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Exklusiv Der ehemalige Willis-Deutschlandchef Mathias Pahl hat zusammen mit zwei weiteren Branchenexperten einen neuen Spezialmakler namens Mittelstands-Assekuranz-Partner (MAP) gegründet. Er will durch Zukäufe und finanziert durch den britischen Private-Equity-Investor Inflexion wachsen, versteht sich aber nicht als klassischer Konsolidierer. Einen ersten Makler hat MAP bereits erworben. weiter (€)
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Bei der Altersvorsorgereform hat der Gesetzgeber den Versicherern ihren Wunsch erfüllt, bei geförderten Produkten auf den Beitragserhalt zu verzichten. HDI will dennoch mit einem klassischen Produkt mit 100 Prozent Beitragsgarantie ins Rennen gehen. Auf dem bAV-Kongress des Versicherers erklärte Vorstand Fabian von Löbbecke die Gründe. weiter (€)
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Die Klimainitiative Net-Zero Asset Owner Alliance (NZAOA) hat mit der HUK-Coburg ein weiteres Mitglied aus Deutschland verloren. Die Motivation der Coburger für den Austritt ist eine andere als zuletzt bei der Munich Re – beide Unternehmen betonen, an ihren Klimazielen festzuhalten. weiter (€)
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Die kontinuierlich steigenden Leistungsausgaben bleiben eine wichtige Baustelle der privaten Krankenversicherer. Sie führen nicht nur zu höheren Beiträgen, sondern stellen nach Einschätzung der Ratingagentur Assekurata auch die wirtschaftliche Substanz der Unternehmen auf den Prüfstand. Gegenstrategien sind gefragt. weiter (€)
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„Insgesamt ist Europa historisch auf Kälte ausgelegt und auf Hitze bis heute schlecht vorbereitet - obwohl Hitzewellen in den letzten Jahren nichts Neues sind.“
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Hazem Krichene, Senior Klimaökonom bei Allianz Research, warnt vor Einbußen bei der Wirtschaftsleistung in Deutschland durch Hitzewellen in den kommenden Jahren.
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Die Linke fühlt mit einer kleinen Anfrage der Allianz auf den Zahn. Sie hat der Bundesregierung einen umfangreichen Fragenkatalog zur Beaufsichtigung der Allianz SE durch die BaFin, zu Auswirkungen interner Rückversicherung auf die Rückstellungen sowie möglichen Risiken und Aufsichtslücken geschickt. weiter (€)
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The Long View – Der Hintergrund Die aktuelle Revolution durch die künstliche Intelligenz (KI) spiegelt die Unsicherheiten und den Goldrausch des Dotcom-Booms der späten 90er Jahre wider. Aus welchen Fehlern von damals sich die Erfolgsfaktoren für die Manager von heute ableiten lassen, erläutern die Unternehmensberater Claas de Groot und Gerd Saretzki. weiter (€)
Bild: © Saretzki & Partner
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Kein Kraneberger im 5-Sterne-Hotel
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Wer beim Essen sparen möchte, bestellt gerne Leitungswasser als Getränk, das ist preisgünstig und manchmal sogar kostenlos. Nicht so in einem 5-Sterne-Hotel in Italien: Eine Frau fragte dort jeden Abend nach einem Glas Leitungswasser zum Essen, erhielt aber jedes Mal eine Flasche Mineralwasser für sieben Euro. Die Urlauberin verklagte das Hotel deshalb – Wasser sei eine „natürliche Ressource und universales Menschenrecht“. 2.700 Euro Schadenersatz und Schmerzensgeld verlangte sie deswegen und ging dafür bis zum obersten Gericht Italiens. Das teilte ihre Sicht nicht und wies die Klage ab. weiter auf Spiegel.de
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