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Zwei italienische Banken liefern sich einen Wettstreit um die Banca Monte dei Paschi di Siena, die sich im vergangenen Jahr den langjährigen Generali-Großaktionär Mediobanca einverleibt hatte. Sollte der Deal zustande kommen, würde auch der Versicherer Unipol profitieren. weiter (€)
Bild: © iStock / Dimitri Surkov
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37 Jahre
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Freiheits- und Bewährungsstrafen im Umfang von insgesamt 37 Jahren wurden 2025 gegen Kunden des britischen Versicherers Aviva und seiner Tochter Direct Line verhängt, die mit Versuchen von besonders schwerem Versicherungsbetrug aufgeflogen waren.
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Die Finanzaufsicht BaFin hat 2025 zahlreiche Mängel in der Geschäftsorganisation von Versicherern entdeckt. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linken hervor. Zu den Fragen der Partei über die Beaufsichtigung der Allianz äußert sie sich nur vage. weiter (€)
Bild: © iStock / champpixs
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Der Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt offenbart eine Besonderheit in der Kfz-Schadenregulierung: R+V muss als Haftpflichtversicherer des Fahrzeughalters 5 Mio. Euro zahlen – doch die Schäden belaufen sich auf rund 9 Mio. Euro. Eine gesetzliche Deckelung führt zu einer Entschädigungslücke für Betroffene. weiter (€)
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Exklusiv Banken und Asset Manager steigen zunehmend in das Geschäft mit Kryptowährungen ein – bislang meist ohne Versicherungsschutz. Es gibt kaum Deckung und die Preise sind enorm hoch, erklärt Yannis Skiadas vom Technologiedienstleister und Berater Capco. Er glaubt aber, dass die Versicherer bald liefern. weiter (€)
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Der Kölner Versicherer Gothaer Allgemeine hat seinen ersten Cat Bond an den Markt gebracht. Er ist damit der dritte deutsche Erstversicherer, der in jüngster Zeit eine Katastrophenanleihe auf den Markt gebracht hat. In einem Punkt unterscheidet sich die Gothaer aber von den beiden anderen Emittenten. weiter (€)
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Die Allianz verhandelt offenbar über die Übernahme des portugiesischen Schaden- und Unfallversicherers Caravela Seguros. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. Mit einem Kauf könnten die Münchener ihre Position auf dem dortigen Markt deutlich stärken. Doch es gibt Konkurrenz. weiter (€)
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Der Maklerkonsolidierer Attikon baut seine Präsenz im Großraum München weiter aus und hat die Wirth Assekuranzmakler GmbH & Co. KG gekauft. Mit der Übernahme will Attikon insbesondere die Aktivitäten im Bereich der Immobilienwirtschaft stärken, wie das Unternehmen mitteilte. weiter (€)
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Viele Versicherer ignorieren Supershear-Erdbeben in ihren Risikoberechnungen, warnt der Lloyd’s-Versicherer MS Amlin. Diese besonders starken Beben treten häufiger auf als bisher angenommen und richten enorme Schäden an. Die Branche müsse ihre Modelle dringend überarbeiten. weiter (€)
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Was die Woche bringt An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: Aon-Marktforum in Hamburg, Jahrestagung PKV-Verband, Versicherungsregulierungskonferenz des GDV. weiter (€)
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„Die betriebliche Altersvorsorge darf nicht einseitig zu Lasten der Arbeitnehmer gehen. Deswegen würde es auch nichts nützen, die Beschäftigten dazu einseitig zu verpflichten und sie in die Arme der Versicherungswirtschaft zu treiben.“
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Die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes Yasmin Fahimi fordert gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland eine verpflichtende betriebliche Altersversorgung, an deren Finanzierung sich die Arbeitgeber beteiligen müssten.
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Herbert Frommes Kolumne Für US-Hausbesitzer ist die Gebäudeversicherung zu einem Glücksspiel geworden. Im Jahr 2025 haben Versicherer in 44 Prozent der Schadenfälle keinen Cent gezahlt, vor zehn Jahren waren es 36 Prozent, zeigt eine Analyse des Wall Street Journal. Allerdings: Die Versicherer haben gute Gründe für ihr Verhalten, schreibt Herbert Fromme. weiter (€)
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Legal Eye – Die Rechtskolumne Der Einsatz von KI-Agenten in produktiven IT-Umgebungen schafft neues Risikopotential, das von klassischen Cyberpolicen nicht immer vollständig erfasst wird, schreibt Dan Schilbach von der Kanzlei Clyde & Co. Versicherer und Makler sollten ihre Versicherungsbedingungen kritisch prüfen, um etwaige Deckungslücken oder Unklarheiten frühzeitig zu erkennen. weiter (€)
Bild: © Clyde & Co
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Eltern-Magazin da, Kinder weg
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Kurz vor der Geburt seines zweiten Kindes bestellte ein britischer Vater ein Eltern-Magazin. Jetzt wurde die Publikation zugestellt – beide Kinder haben inzwischen das Elternhaus zum Studieren verlassen. Denn die britische Post brauchte unglaubliche 19 Jahre für die Auslieferung. Immerhin klebte ein Entschuldigungs-Aufkleber auf der arg lädierten Verpackung, ergänzt um den Hinweis, dass die Ursache für die Verzögerung vermutlich nicht aufgeklärt werden könne. weiter auf TheGuardian.com
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