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Leute – Aktuelle Personalien Aon-Urgestein Andreas Fröhlich löst im Sommer Klaus-Peter Schikalla ab, der bislang als rechte Hand des scheidenden Rückversicherungschefs Jan-Oliver Thofern galt. Personelle Neuigkeiten gibt es auch bei der Wiener Städtischen, bei Willis Re und bei Hannover Re US. Außerdem hat die BaFin einen neuen Aufseher für die Allianz. weiter (€)
Bild: © Aon
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Ein Drittel der Anteile
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Der Versicherer Die Bayerische steigt als Gesellschafter beim Projektentwickler S&P Commercial Development ein. Das Erlanger Unternehmen hat sich auf Immobilien im Bereich Wohnen und Basic Retail spezialisiert. Die Bayerische wird künftig rund ein Drittel der Anteile halten. Die verbleibenden zwei Drittel liegen bei den bisherigen Gesellschaftern, bestehend aus der Sontowski & Partner GmbH und drei Family Offices.
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Die Betriebsrente muss nach Ansicht der Zurich Gruppe Deutschland eine deutlich größere Rolle im Alterssicherungssystem spielen. Mit einem neuen Positionspapier macht der Versicherer konkrete Vorschläge, wie Verbreitung und Akzeptanz erhöht werden können. weiter (€)
Bild: © iStock / PrathanChorruangsak
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Angesichts der gesamtwirtschaftlichen Lage zeigen sich viele Banken und Versicherer zögerlich bei der Neueinstellung von Personal. Das zeigt das aktuelle Arbeitsmarktbarometer des Personalberatungsunternehmens Manpower Group. Entlassungen sind weniger häufig als gedacht. Ein strukturelles Problem der Branche bleibt weiter aktuell. weiter (€)
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Bei der Sanierung und dem Bau von Straßen und anderen Infrastrukturprojekten sollten Partnerschaften mit der Privatwirtschaft eine größere Rolle spielen, findet der Versichererverband GDV. Er hat einen 10-Punkte-Plan vorgelegt. weiter (€)
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Der demografische Wandel verschärft aus Sicht von Andreas Eurich, Co-CEO der Barmenia Gothaer, den Wettbewerb um Arbeitskräfte. Beim Institutstag für Versicherungswissenschaft des Vereins der Förderer des Instituts für Versicherungswissenschaft an der Universität zu Köln sprach er über die Folgen für Arbeitgeber und die Rolle von künstlicher Intelligenz (KI). weiter (€)
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Nürnberger-Vorständin Christine Kaaz sieht noch viel Luft nach oben, was eine effizientere Bepreisung von Risiken in der Rückversicherung und damit ein angemessenes Preisniveau angeht. Nach den Beobachtungen von E+S-Chef Thorsten Steinmann werden mehr Frequenzdeckungen und niedrigere Selbstbehalte zwar immer lautstark gefordert, bei den Erneuerungen jedoch kaum nachgefragt. weiter (€)
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KI gilt als großer Hoffnungsträger im Versicherungsvertrieb – doch die Realität sieht anders aus. Eine aktuelle Studie zeigt: Viele Vermittler sind offen für den Einsatz künstlicher Intelligenz, scheitern jedoch an fehlenden Tools, mangelnder Unterstützung und unzureichender Infrastruktur. weiter (€)
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Die Bundesregierung will den privaten Krankenversicherern ermöglichen, für ihre Versicherten eine Krankenversichertennummer zu beantragen, ohne wie bisher die Zustimmung einholen zu müssen. Die Nummer spielt eine zentrale Rolle bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen. weiter (€)
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Der Lobbyverband der Versicherungsbranche GDV hat sich in die Diskussion über eine verpflichtende betriebliche Altersversorgung (bAV) eingeschaltet. „Zu einem Verbreitungsschub würde die automatische Einbindung aller Beschäftigter führen“, schreibt er. „Dadurch würden die Arbeitgeber jedoch stark belastet“, warnt er. weiter (€)
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Der französische Rückversicherer Scor bekommt Lob von Umweltschützern für seine Entscheidung, die Deckung für LNG-Projekte, also Anlagen für verflüssigtes Erdgas, im sogenannten Coral Triangle in Südostasien einzuschränken. weiter (€)
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„Während die öffentlichen Finanzen versiegen, haben Unternehmen mehr als genug Ressourcen, um in unsere Zukunft und die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit Europas zu investieren, doch sie ziehen es vor, ihre Aktionäre zu belohnen. Regulierung ist kein Hindernis für Wettbewerbsfähigkeit.“
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Alexandre Poidatz, Sprecher der Nichtregierungsorganisation Oxfam Frankreich, kritisiert, dass europäische Großkonzerne, darunter auch viele Versicherer, vor allem daran interessiert sind, Aktionäre mit millionenschweren Dividendenzahlungen zu bedenken. Oxfam fordert eine europäische Regulierung der Höhe der Zahlungen, um gesellschaftliche Ungleichheiten zu minimieren.
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Gute Nachricht für Versicherte, schlechte für die Versicherer: Knapp 80 Prozent aller Anträge auf Leistungen aus Berufsunfähigkeitspolicen (BU) werden positiv entschieden, hat die Ratingagentur Franke und Bornberg festgestellt. Die Analysten erwarten, dass für einige Anbieter Run-off zum drängenden Thema wird. weiter (€)
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Meinung am Mittwoch Wie erreichen wir die Gen Z, also diejenigen, die zwischen 1996 bis 2010 geboren sind? Diese Fragen stellen sich Versicherungsunternehmen wie Versicherungsvermittler gleichermaßen – und haben noch keine eindeutige Antwort darauf gefunden, schreibt Eric Bussert, Vertriebs- und Marketingvorstand der Hanse Merkur. weiter (€)
Bild: © Hanse Merkur
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Zahlendreher kostet Italien hunderttausende Euro
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Weil Behörden nicht genau hingeschaut haben, ist dem italienischen Staat ein Kunstwerk im Wert von einer halben Mio. Euro verloren gegangen. Laut Medienberichten hatte das italienische Kulturministerium im Jahr 2020 die Ausfuhr eines Gemäldes von einer Madonna mit Kind in die Schweiz genehmigt. Die Behörden waren von einem Werk aus dem Jahr 1850 mit einem geschätzten Wert von rund 38.000 Euro ausgegangen. Jetzt hat sich herausgestellt, dass es sich um ein wesentlich älteres Bild aus dem Jahr 1350 handelt und einem altitalienischen Meister zugeschrieben wird. Experten des Kunsthauses Christie’s schätzen den Wert auf eine halbe Mio. Euro. Zurückholen kann sich Italien das Gemälde nicht, wer nach 12 Monaten keinen Anspruch stellt, verliert diesen nach aktueller Rechtsprechung. weiter auf Focus.de
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