Wenn dieser Newsletter nicht korrekt dargestellt wird, klicken Sie bitte hier
|
|
|
|
|
|
Die Zurich Deutschland will nach Angaben von Finanzvorstand Torsten Utecht einen Teil des Lebensversicherungsbestands nicht um jeden Preis verkaufen. Der Versicherer will künftig das Specialty-Geschäft weiter ausbauen, nicht zuletzt durch die neue Konzerngesellschaft Beazley. Ehrgeizige Ziele hat Zurich Deutschland auch in einem weiteren Bereich. weiter (€)
Bild: © Zurich
|
|
|
|
46 Prozent
|
Für fast die Hälfte aller Menschen (46 Prozent), die eine Zahnzusatzversicherung haben oder sich dafür interessieren, sind die schlechten Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung in diesem Bereich der Grund für den Abschluss. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Verivox ergeben.
|
|
|
Sie werben mit Slogans wie „Lebensversicherung erfolgreich rückfordern“ oder „Bis zu 200 Prozent mehr aus Ihrem Vertrag holen“. Doch die Aussagen solcher Rückabwickler und Vertragsoptimierer halten selten, was sie versprechen, warnt die Verbraucherzentrale Hamburg. Oft gibt es weniger Geld als bei einer Vertragskündigung. weiter (€)
Bild: © CC0 Public Domain
|
|
|
|
|
|
Folgen Sie dem Versicherungsmonitor auf Linkedin:
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Der Versichererverband GDV begrüßt die im vergangenen Jahr verabschiedeten Pläne der Bundesregierung für eine Modernisierung von Staat und Verwaltung, die unter anderem eine Verringerung der Bürokratiekosten der Wirtschaft um 25 Prozent bis zum Ende der Legislaturperiode vorsehen. weiter (€)
|
|
|
|
|
70 Umwelt- und Klimaschutzorganisationen fordern von den großen Versicherern und Rückversicherern, keine Deckung mehr für fossile Energie-Projekte im sogenannten Korallendreieck in Südostasien bereitzustellen. Dort ist nach Angaben der Organisationen ein massiver Ausbau der Energieförderung geplant. weiter (€)
|
|
|
|
|
Exklusiv Die Telekom hat grünes Licht von der Finanzaufsicht BaFin für die Gründung ihrer Rückversicherungs-Captive mit Sitz in Köln erhalten. Im Interview mit dem Versicherungsmonitor sprechen die Telekom-Versicherungsexperten Wolfgang Kocybik und David Bruckschen darüber, was sie mit dem firmeneigenen Rückversicherer vorhaben. weiter (€)
|
|
|
|
|
Der schwedische Versicherungsmakler Max Matthiessen hat sich bereits einige Jahre mit dem deutschen Markt beschäftigt und ist nun bereit für den nächsten Schritt, sagte CEO Jacob Schlawitz gegenüber Finanswatch, der Schwesterpublikation des Versicherungsmonitors in Schweden. Ein genauer Zeitplan stehe noch nicht fest. weiter (€)
|
|
|
|
|
Im vergangenen Jahr sind bei der Finanzaufsicht BaFin rund 46.400 Beschwerden von Verbraucherinnen und Verbrauchern über Banken und Versicherer eingegangen – ein Drittel mehr als 2024. Hauptärgernis im Versicherungsbereich war die Schadenbearbeitung. Ein Unternehmen stach bei den Beschwerden besonders hervor. weiter (€)
|
|
|
|
|
Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hat wegen ihrer Ansicht nach unzulässigen Klauseln zur Kürzung des Rentenfaktors erneut Klagen eingereicht, sie richten sich gegen die Allianz Leben sowie die R+V. Im Dezember 2025 hatten die Verbraucherschützer mit einer ähnlichen Klage Erfolg beim Bundesgerichtshof. weiter (€)
|
|
|
|
|
Leute – Aktuelle Personalien Mit einem Chief Underwriting Officer will Axa XL das Angebot für Unternehmenskunden und Captives im Bereich alternativer Risikoübertragungsformen ausbauen. Außerdem gibt es personelle Neuigkeiten beim Maklerpool BCA, bei Finlex, Chubb und HDI Global. weiter (€)
|
|
|
|
„Die ZZR-Auflösung schafft Optionen, aber keine Automatismen.“
|
Sonja Gerards, Senior-Analystin bei der Ratingagentur Assekurata, erläutert in einem Beitrag für den Unternehmens-Blog, dass die Auflösung der Zinszusatzreserve (ZZR) nicht automatisch eine höhere Überschussbeteiligung bedeutet, sondern den Versicherern verschiedene Möglichkeiten eröffnet.
|
|
|
|
|
Exklusiv Immer mehr Versicherer bauen Frauennetzwerke auf, starten Mentoring-Programme und verankern Diversität im Unternehmen. An Angeboten mangelt es nicht. Der Blick auf Frauenanteile im Management zeigt aber: Der Weg nach oben bleibt für viele lang. Eine Suche nach den Gründen. weiter (€)
|
|
|
Digitaler Dienstag In meinem vorangegangenen Beitrag habe ich erläutert, dass generative KI eher wenig Einfluss auf Prämienwachstum und Schadenquote hat, weil sie primär als Prozessinnovation wirkt. Für digitale Produktinnovation eignen sich andere Formen von KI, schreibt Verena Brenner, Geschäftsführerin des Technologiedienstleisters Proth!nx. Gerade in einem aufweichenden Markt können sie Wettbewerbsvorteile bringen. weiter (€)
Bild: © Proth!nx
|
|
|
|
Bayerisch kann die KI nicht
|
Wer beim diesjährigen Münchener Frühlingsfest zu den Auserwählten gehört, die einen der rund 1.000 Motto-Maßkrüge erhalten, könnte sich beim genaueren Hinsehen vor Schreck am Bier verschlucken: Denn auf dem Krug prangt ein peinlicher Rechtschreibfehler. „Grüs Gott“ heißt es dort auf einem abgebildeten Lebkuchenherz. Die Verantwortlichen hatten den Fehler zwar gesehen, das Motiv aber trotzdem gewählt. Der Vorschlag stammte von einer Frau, die künstliche Intelligenz zur Hilfe genommen hatte. Warum sie die KI den Fehler nicht einfach ausbessern ließ, bleibt im Dunkeln. weiter auf T-online.de
|
|
|
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, Sie haben Ihr Interesse am Thema Versicherungen bekundet. Mit unserem Versicherungsmonitor bieten wir Ihnen einen kostenlosen Service an. Möchten Sie den Newsletter neu bestellen oder für eine zusätzliche Adresse abonnieren, klicken Sie bitte hier.
|
Impressum
Versicherungsmonitor GmbH, Bismarckstraße 14-16, 50672 Köln, Tel. 0221 512000, Fax 0221 529793, E-Mail: redaktion(at)versicherungsmonitor.de, Geschäftsführer: Jan Kerbusk. Impressum
|
|
Copyright 2026 Versicherungsmonitor
|
|
|
|