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Breite Bedingungen, neue Risiken, niedrige Preise – weder in der Cyber- noch in der Haftpflichtversicherung sieht die Lage für die Anbieter aktuell besonders rosig aus. Zumindest in der Cyberversicherung gibt es aber Chancen auf eine Trendwende bei den Preisen. weiter (€)
Bild: © VVB/Daniel Roth
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78 Prozent
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Menschen in Deutschland wünschen sich im Alter ein Einkommen, das 78 Prozent ihres derzeitigen Nettoeinkommens entspricht. Das hat eine repräsentative Befragung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag des Versichererverbands GDV ergeben. Den Mindestbedarf sehen sie bei 58 Prozent.
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Woche in Bildern Ein Feuerwehr-Einsatz nach einem Waldbrand im US-Bundesstaat Georgia, eine eingestürzte Straße in Japan, die erste Maschine am neuen Terminal des Rhein-Main Flughafens und ein Elefantenbaby: In unserer Woche in Bildern stellen wir Eindrücke der vergangenen sieben Tage zusammen. weiter (€)
Bild: © picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Uncredited
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Die Munich Re-Tochter Ergo will bis zum Jahr 2030 insgesamt 1.000 Stellen abbauen und 700 Beschäftigte umschulen. Arbeitsdirektorin Lena Lindemann erläuterte nun in einem Interview mit Bloomberg, in welchen Bereichen Jobs wegfallen und wer nur schwer durch KI ersetzt werden kann. weiter (€)
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Der Cyber-Assekuradeur Baobab Insurance tritt jetzt unter dem neuen Markennamen Baobab Risk Solutions auf. Damit will das Berliner Unternehmen deutlich machen, dass es mit seinen Dienstleistungen rund um Cybersicherheit mehr im Angebot hat als die Police. Diese bleibt aber das Kernstück. weiter (€)
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Die für 2027 geplante Solvency II-Reform könnte dazu führen, dass Erstversicherer und Rückversicherer bei ihren Kapitalanlagen vermehrt auf Private Credit setzen, glaubt die Ratingagentur S&P. Vor allem Lebensversicherer nutzen die Anlageklasse. Außergewöhnliche Risiken sieht S&P dabei nicht. weiter (€)
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Exklusiv Nach Informationen des Versicherungsmonitors trennt sich die ALH-Gruppe von den beiden Vorständen ihres Schaden- und Unfallversicherers Alte Leipziger Versicherung. Der Versicherer wollte das nicht bestätigen. Außerdem: Eine neue Position bei MRH Trowe, eine neue Kommunikationsexpertin bei der Deutschen Rück und eine neue Führungsstruktur bei Liberty Specialty Markets. weiter (€)
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Nach Jahren des stark durch Prämienerhöhungen getriebenen Wachstums stehen die Versicherer nun vor einer schweren Zeit, hieß es beim KPMG-Maklertag in Köln. Das trifft auch die Umsätze der Makler. Die Folge: Wachstum durch Zukäufe bleibt attraktiv, Assekuradeure werden noch wichtiger. weiter (€)
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Exklusiv Versicherer beißen sich an Selbstständigen offenbar die Zähne aus: Zwar nehmen sie Risiken wie den Ausfall der eigenen Arbeitskraft durch Krankheit als existenzielle Gefahr wahr, schließen aber keine Police ab. Bei anderen Risiken wie Cyber und Maschinenausfall sieht es noch düsterer aus. weiter (€)
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Die Cyberversicherer sind in wenigen Jahren zu einer festen Größe auf dem Markt geworden. Seit geraumer Zeit sinken die Preise allerdings drastisch – was sich bald ändern muss, schreibt der Assekuradeur Dual in einem aktuellen Bericht. Die Frage sei nur noch, wann. weiter (€)
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„Auch in der gesetzlichen Rente braucht es kapitalgedeckte Elemente, und die betriebliche Altersvorsorge muss entlastet werden von Garantiezwang und Tarifbindung. Mit dem Altersvorsorgedepot steht ein passendes Modell bereit.“
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Thomas Richter, Hauptgeschäftsführer des Fondsverbands BVI, bezeichnet die Einführung des Altersvorsorgedepots als wichtigen Schritt. Aber auch die beiden anderen Säulen benötigten Reformen, sagt er.
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Ein Bericht der Financial Times, dass die Cyberversicherer QBE und Beazley Obergrenzen für spezielle KI-Schäden planen, hat für große Aufregung gesorgt. Auch wenn die beiden Versicherer und andere Marktteilnehmer beteuern, die Deckungen nicht einschränken zu wollen: Die Diskussion um KI-Ausschlüsse ist in der Welt. weiter (€)
Bild: © istockphoto / Poca Wander Stock
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Herbert Frommes Kolumne Den Selbstständigen geht es besser, aber sie versichern sich schlechter. Das ergibt die aktuelle Umfrage „Risikobarometer Selbstständige“, die Infas Quo für den Versicherungsmonitor erhoben hat, unterstützt von Signal Iduna. Und: Selbstständige hassen Bürokratie – auch die der Versicherer, schreibt Herbert Fromme. weiter (€)
Bild: © Versicherungsmonitor
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An dieser Stelle nimmt sich unser Zeichner Konrad Lohrmann jeden Freitag ein Thema aus der Branche vor. Heute: Museumsreife IT weiter (€)
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Kleiner Junge, flott unterwegs
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Der Polizei in Wermelskirchen im Bergischen Land stoppte einen E-Scooter, der mit geschätzten 60 Stundenkilometern durch ein Wohngebiet bretterte. Die erste Überraschung erlebte sie, als der Fahrer den Helm abnahm: Es war ein zwölfjähriger Junge. Die zweite Überraschung: Der E-Scooter, mit dem er unterwegs war, hat in Deutschland gar keine allgemeine Betriebserlaubnis. Er erreicht bis zu 85 Kilometer pro Stunde und ist für den Offroad-Einsatz konzipiert. Um ihn zu fahren, braucht man einen Motorradführerschein, für den man mindestens 16 Jahre alt sein muss. Die Beamten kassierten das Fahrzeug ein, und sie zeigten den Fahrer, seine Eltern und den Eigentümer des Scooters an. weiter auf RP-online.de
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