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Die R+V ist 2025 bei den Beiträgen um 8,6 Prozent auf rund 23 Mrd. Euro gewachsen, in der deutschen Erstversicherung um 9,3 Prozent auf 17,5 Mrd. Euro. In der Lebensversicherung basiert das Wachstum vor allem auf dem deutlich ausgebauten Einmalbeitragsgeschäft. Im Schaden- und Unfallbereich konnte die Gruppe die Schaden- und Kostenquote wieder in den profitablen Bereich bringen. Erneut betont Vorstandschef Norbert Rollinger, das Potenzial im genossenschaftlichen Lager stärker ausschöpfen zu wollen. weiter (€)
Bild: © R+V
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41 Prozent
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41 Prozent der Menschen in Deutschland mit einem Haushaltseinkommen unter 1.000 Euro empfinden das Thema Altersvorsorge als kompliziert. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Deutschen Instituts für Altersvorsorge und der Zurich Gruppe Deutschland hervor.
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Die Schaffung eines öffentlich verwalteten Fonds für die zusätzliche Altersvorsorge wäre aus Sicht von Bündnis 90/Die Grünen ein guter Ansatz, um die Finanzierungssituation für aufstrebende Start-ups zu verbessern und so ihre Abwanderung zu verhindern. Die Bundestagsfraktion hat einen entsprechenden Antrag vorgelegt. Am Donnerstag beschäftigt sich das Parlament mit dem Gesetzentwurf der Bundesregierung für eine Reform der privaten Altersvorsorge. weiter (€)
Bild: © CC0 Public Domain
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Die Allianz will als Gründungsinvestor in den Start-up-Fonds „Scaleup Europe“ der Europäischen Union einsteigen. Laut einem Bericht des Handelsblatts ist der Versicherer neben dem Mischkonzern Schwarz-Gruppe, zu dem unter anderem Lidl und Kaufland gehören, einer von zwei deutschen Konzernen, die sich an dem Wachstumsfonds beteiligen. weiter (€)
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Exklusiv Alexander Heß, Country Manager Deutschland beim Spezialversicherer Assurant, ist überzeugt, dass Nachhaltigkeit als Geschäftsmodell funktionieren kann. Das international tätige Unternehmen mit Niederlassungen in Bonn und Frankfurt versichert Smartphones und Elektrogeräte und hat sich auf die Wiederaufbereitung von gebrauchten Handys spezialisiert. Im Gespräch mit dem Versicherungsmonitor berichtet Heß von Assurants Expansionsplänen und davon, wie sich tonnenweise CO₂ durch die in den Schubladen der Deutschen schlummernden Smartphones einsparen lässt. weiter (€)
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Viele Versicherer suchen zurzeit nach konkreten Anwendungsbereichen der künstlichen Intelligenz (KI). Während die Anwendungen häufig im Service angesiedelt sind, arbeitet die Hannover Rück an einem Co-Piloten für Underwriter. Dabei geht es um viele und sensible Daten. Das bringt eine Reihe von Risiken mit sich – und die Frage, wer am Steuer sitzt. weiter (€)
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Der Großmakler Aon sieht die Versicherer in der Pflicht, sich auf die sich durch künstliche Intelligenz (KI) verändernde Risikolandschaft einzustellen. Aus Sicht von Aon ist die KI derzeit das größte Risiko für Unternehmen. Neben den Chancen, die die Technologie mit sich bringt, entstünden zunehmend Gefahren wie Falschinformationen, Mängel in der Datenqualität oder neue Haftungsrisiken, warnt Aon in seiner Marktprognose 2026 für Deutschland. weiter (€)
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„Ich habe mich in dieser Diskussion rund um das Altersvorsorgereformgesetz in keiner meiner Pressemitteilungen über zu hohe Abschlusskosten echauffiert. Das hat er erfunden. Es klingt aber halt so schön, das zu behaupten. Das passt in das einfache Schwarz-Weiß-Weltbild eines BVK-Chefideologen.“
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Versicherungsmathematiker Axel Kleinlein wehrt sich in einem Linkedin-Beitrag gegen Kritik des BVK-Präsidenten Michael Heinz. Heinz hatte in einem Medienbericht über das sogenannte Zillmerungsverbot gesagt, dass Kleinleins Aussagen über zu hohe Abschlusskosten ideologisch und interessengeleitet seien, um den Berufsstand der Versicherungsvermittler zu diskreditieren.
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Exklusiv Der französische Cyberassekuradeur Stoïk feiert in diesem Jahr seinen fünften Geburtstag. Für den Co-Gründer und CEO Jules Veyrat hat sich in dieser Zeit kaum etwas verändert: Noch immer hätten zu wenig Unternehmen eine Cyberversicherung, erklärt er im Interview mit dem Versicherungsmonitor. Und die Risiken werden immer größer – vor allem durch künstliche Intelligenz. Das gilt allerdings auch für die Chancen. weiter (€)
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Meinung am Mittwoch Die Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) verläuft rasend schnell. Ein möglicher Durchbruch durch die nächste Stufe von KI-Agenten bewegte jüngst die Börsenkurse von Maklern und Softwareunternehmen. Der Ansatz, komplexe Aufgaben ohne Dialog mit einem Menschen zu lösen und autonom zu Ergebnissen zu kommen, ist disruptiv. Doch die Branche muss die Innovation für bessere Beratung nutzen, nicht als Beziehungsersatz, schreibt Ralph Rockel, Vorstandssprecher der MRH Trowe AG Holding. weiter (€)
Bild: © MRH Trowe
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Selbstgemaltes Kennzeichen
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Ein 22-jähriger Autofahrer fiel der Autobahnpolizei auf, als er nachts auf der Autobahn Richtung Hannover unterwegs war. Der junge Mann hatte die Idee gehabt, ein selbstgemaltes Kennzeichen auf seinem Renault Clio anzubringen. Auf der Autobahn hielten die Beamten den Mann schließlich an und stellten fest, dass die Kennzeichennummer einem anderen Fahrzeug zugewiesen und damit nicht zugelassen war. Der Mann konnte lediglich einen vorläufigen französischen Führerschein vorzeigen. Das Einzige, was an jenem Abend positiv verlief, war der vorläufige Drogentest. weiter auf Regionalheute.de
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