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02.07.2026 | {%email}

Top Thema
Zurich bietet Milliarden für Beazley
Der Schweizer Versicherer Zurich hat dem britischen Spezialversicherer Beazley ein Übernahmeangebot in Milliardenhöhe unterbreitet und damit für viel Bewegung auf dem Kapitalmarkt gesorgt. Zu einem Kaufpreis von 1.280 Pence (14,72 Euro) je Aktie in bar will der Schweizer Konzern das in London ansässige Unternehmen vollständig übernehmen. Das Angebot entspricht einem Gesamtkaufpreis von rund 7,7 Mrd. Pfund. weiter

Bild: © Zurich
 
Der französische Cyber-Assekuradeur Stoïk hat in einer Series-C-Finanzierungsrunde 20 Mio. Euro eingesammelt. Das Geld will das Unternehmen in seine technologische Expertise investieren – und dafür auch neues Personal einstellen. Für den CEO Jules Veyrat ist es der nächste logische Schritt, immerhin sei das Geschäftsmodell inzwischen „belastbar belegt“. Die Investoren scheinen überzeugt, darunter ein Veyrat bestens Bekannter: sein Vater. weiter
 Leute – Aktuelle Personalien  Die Munich Re hat zum Jahresbeginn einen neuen Group Chief Risk Officer bekommen: Sascha Brehm folgt auf Markus Hummel, der den Chefposten beim konzerneigenen Vermögensverwalter Meag übernommen hat. Brehm übernimmt auch seinen Sitz im Verwaltungsrat der Züricher Tochter New Re. Personelle Neuigkeiten gibt es auch beim Cyberspezialisten Baobab, dem Rückversicherungsmakler Guy Carpenter und dem österreichischen Makler Greco. weiter
Obwohl 69 Prozent der Versicherer weltweit künstliche Intelligenz (KI) einsetzen, gelangen nur 11 Prozent der entwickelten Use Cases in den Produktivbetrieb, schreibt der Berliner Automatisierungsexperte Camunda in einer aktuellen Studie. Das Problem liege im mangelndem Vertrauen der Gesellschaften in die Technologie: Viele Häuser befürchten, dass unkontrollierte KI-Agenten bestehende Prozessprobleme verschärfen könnten. Das führe dazu, dass der überwiegende Teil der eingesetzten KI-Agenten immer noch als Chatbots oder Assistenzsysteme arbeiten und keine geschäftskritischen Prozesse steuern. weiter
Termine
20.01. ONLINE – Allianz Trade, Pressegespräch „Schachmatt durch KI? Wirtschaftskriminalität und Strategien zur Abwehr“ (10.30)
22.02. WIEN - Österreichische Gesellschaft für Versicherungsfachwissen, Tagung „Sanierung und Abwicklung von Versicherungsunternehmen (IRRD)" (9.00)
22.01. ONLINE – A. M. Best, Briefing „Global Reinsurance Renewals, 2026 Market Outlook“ (17.00)
 
Haben Sie das verpasst?
Die britische Ardonagh Group will die zur Gruppe gehörenden Assekuradeure in Europa auf einer neuen Plattform bündeln. Dafür hat die Tochter Ardonagh Europe die neue Gesellschaft Orvia Underwriting ins Leben gerufen. Als erstes wird ein deutsches Unternehmen auf Orvia übertragen. weiter

Bild: © Orvia/Screenshot
Die Allianz vertieft ihre Beziehung zu Wrisk: Aus der 2019 gestarteten Kooperation im Kfz-Geschäft wird nun eine Beteiligung. Im Rahmen der Serie-B-Finanzierungsrunde steigt Allianz Holdings plc, die britische Holding der Allianz-Gruppe, als strategischer Investor bei der digitalen Plattform ein. Wrisk, ein Start-up aus London, ist auf eingebettete Versicherungen für den Automobilsektor spezialisiert. Die Mittel sollen in die internationale Expansion und den Ausbau der Daten- und Analysefähigkeiten fließen, heißt es. weiter

Bild: © CC0 Public Domain
Laut einem Bericht des Schweizer Branchenmediums Inside Paradeplatz will der fusionierte Versicherer Helvetia Baloise den geplanten Stellenabbau schnell angehen. Inside Paradeplatz beruft sich auf Nachrichten aus dem Intranet des Konzerns, in denen die Gesellschaft bereits für Januar 2026 die Kündigung von 200 Mitarbeitern und weiteren 400 bis 500 für März in Aussicht gestellt habe. Laut dem Bericht steht dabei die Schweiz im Mittelpunkt. weiter

Bild: © Helvetia Baloise

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