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Der Schweizer Versicherer Zurich blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Der Gewinn stieg deutlich und damit auch die künftige Dividende für Anteilseigner. Das teilte Zurich-Chef Mario Greco bei der Vorstellung der Jahresergebnisse 2025 mit. Das Unternehmen sei auf dem Weg, die Ziele für 2027 zu erreichen. Zurich sieht großes Potenzial in künstlicher Intelligenz (KI) und investiert derzeit massiv in die Technologie, unter anderem durch den Aufbau eines KI-Labors. Ein Stellenabbau sei nicht vorgesehen. „Wir wollen bei KI ‚All In‘ gehen“, kündigte Greco an. weiter (€)
Bild: © Zurich
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120 Mio. Dollar
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Der Unfall der mobilen Ölbohrplattform Doyon 26, auch „The Beast“ genannt, wird Versicherer zwischen 100 Mio. Dollar und 120 Mio. Dollar (101 Mio. Euro) kosten. Das äußerten Experten gegenüber dem Fachmagazin The Insurer. Ein Teil der Bohranlage krachte am 23. Januar 2026 bei einem Transport in Alaska um und löste einen Brand aus. Außerdem sickerte Öl aus. Führender Versicherer ist nach Branchenberichten das Lloyd’s-Syndikat AdA Underwriters.
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Das Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften (Ifa) warnt: Die geplante Reform der privaten Altersvorsorge könnte scheitern, wenn die Abschlusskosten wie vorgesehen über die gesamte Vertragslaufzeit verteilt werden. Für die Vermittler würde sich eine Beratung dann nicht mehr lohnen, und die Reform würde eine wichtige Zielgruppe in der Bevölkerung verfehlen. Zustimmung kommt von Norman Wirth vom Vermittlerverband AfW. weiter (€)
Bild: © CC0 Public Domain
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Der japanische Versicherer Sompo hat von den Aufsichtsbehörden grünes Licht für die Übernahme des Bermuda-Versicherers Aspen bekommen. Wie Sompo in einer Mitteilung schreibt, hat das Unternehmen nun alle erforderlichen kartellrechtlichen und versicherungsaufsichtsrechtlichen Genehmigungen vorliegen, um die im vergangenen August angekündigte Übernahme von 100 Prozent der ausgegebenen Stammaktien Aspens abzuschließen. weiter (€)
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In der Versicherungsbranche sinkt die Bereitschaft für die Einstellung zusätzlicher Mitarbeiter. Das zeigt die aktuelle Konjunkturumfrage der DIHK. Die Zahl der Unternehmen mit positiven Beschäftigungserwartungen übersteigt die Zahl derjenigen, die mit einem Rückgang bei den Mitarbeitern rechnen, in geringerem Ausmaß als vor einigen Monaten. Gleichzeitig ist der Fachkräftemangel weiterhin eine zentrale Sorge der Branche. Im Vergleich zur Gesamtwirtschaft ist die Stimmung in der Assekuranz weiter besser. weiter (€)
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Die Munich Re-Tochter Ergo will verstärkt künstliche Intelligenz einsetzen und bis 2030 rund 1.000 Stellen in Deutschland abbauen. Jetzt hat sich der Versicherer mit der Gewerkschaft Verdi auf einen sozialen Ordnungsrahmen geeinigt. Zentrale Punkte sind wie bereits angekündigt der Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen, Standortgarantien und die Einrichtung einer „Reskilling Akademie“, um Mitarbeitende umzuschulen. weiter (€)
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Mit der Umsetzung der EU-Richtlinie 2025/2 in deutsches Recht werden sich die Anforderungen an die Aufsichtsräte von Versicherern erhöhen – Stichwort „Fit & Proper“. Das wird die Rolle der Gremien verändern, erwartet Ronald Köster vom Analysehaus Assekurata Solutions. Sowohl die Unternehmen als auch die Gremien selbst sollten sich rechtzeitig auf die neuen Regeln vorbereiten und sie als Chance begreifen, rät er. weiter (€)
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Leute – Aktuelle Personalien Der Cyber-Assekuradeur Baobab hat den früheren Beazley-Underwriter Adil Ozcelik an Bord geholt. Er soll sich um den Ausbau des Geschäfts in Belgien und Luxemburg kümmern. Personelle Neuigkeiten gibt es außerdem beim Softwareanbieter Fadata, dem Spezialversicherer LSM und dem Makler Brown & Brown. weiter (€)
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Der Makler Willis hat ein datenbasiertes Modell entwickelt, mit dem sich die Reputationsrisiken von Unternehmen, die mit Werbeträgern und Markenbotschaftern zusammenarbeiten, bemessen lassen sollen. Das Modell ist in Zusammenarbeit mit dem britischen Datenunternehmen Polecat entstanden und basiert auf künstlicher Intelligenz. weiter (€)
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„Es gibt eine Veränderung in unserem Führungsprofil und bei den Menschen, die auf Einstiegsebene zu uns kommen, aber das bedeutet nicht, dass wir am Ziel sind. Dies ist eine Reise, kein Ziel, daher haben wir in Bezug auf die Kultur noch einen langen Weg vor uns.“
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Sheila Cameron, Vorsitzende der Lloyd’s Market Association, äußert sich im Interview mit dem Magazin City AM zum Kulturwandel beim Versicherungsmarkt Lloyd’s of London. Er war wegen Sexismus, Rassismus und Alkoholexzessen vor einigen Jahren in die Schlagzeilen geraten.
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Leute – Aktuelle Personalien Marcel Armon übernimmt bei Aon Deutschland ab Juli die Position des CEO für den Geschäftsbereich Commercial Risk Solutions. Außerdem hebt der Großmakler auf Holding-Ebene ein neues Führungsgremium aus der Taufe. Personelle Änderungen gibt es auch bei der Aon-Muttergesellschaft, Munich Re, AIG und dem Versicherungsmarkt Lloyd’s. weiter (€)
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The Long View – Der Hintergrund Chinas Versicherungssektor hat sich vom Verkäufermarkt zum datengetriebenen Ökosystem entwickelt – mit Plattformlogik, industrieller KI, Open-Source-Sprachmodellen und kompromissloser Kundenzentrierung, schreibt Patrick Dahmen, Managing Partner der auf die Versicherungsbranche spezialisierten Beratungsgesellschaft Valytics. Europas Versicherer müssen daraus Konsequenzen ziehen: weg von Piloten, hin zu Produktivitätssprüngen, eingebetteten Angeboten und belastbarer Daten-Governance. weiter (€)
Bild: © HDI
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Gold für den Wolfshund
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Eine kuriose Szene hat sich während der Teamsprint-Qualifikation der Ski-Langläuferinnen bei den Olympischen Winterspielen in Italien ereignet. Während des Rennens tauchte ein Wolfshund auf der Zielgeraden auf und verfolgte zwei der Athletinnen bis hinter die Ziellinie. Dabei löste er auch die offizielle Kamera für das Zielfoto aus. Inzwischen ist auch bekannt, woher das Tier kam: Es war aus der Nachbarschaft ausgebüxt. Weiter auf Sport.de
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