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Der Industrieversicherer Allianz Commercial richtet das Geschäft mit Entertainment-Versicherungen neu aus. Künftig übernimmt der Assekuradeur Reel Media das Underwriting für das internationale Portfolio außerhalb der USA. Die Allianz bleibt dabei Risikoträger und stellt weiterhin ihre Kapazität über Allianz Global Corporate & Specialty zur Verfügung. Ziel der strategischen Partnerschaft ist es, das Angebot im Bereich Film-, Produktions-, Veranstaltungs- und Sportversicherungen auszubauen und Kunden sowie Maklern einen zentralen Ansprechpartner zu bieten. weiter (€)
Bild: © CC0 Public Domain / Rahulpandit
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100 Mio. Euro
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Der kürzlich von der Zurich übernommene Spezialversicherer Beazley erweitert seine Cyber-Kapazität auf 100 Mio. Euro für europäische Versicherungsnehmer. Das teilte der britische Versicherer mit.
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Woche in Bildern Der Krieg im Iran und seine Folgen für den globalen Öl- und Gastransport, der Absturz eines mit Geld beladenen Flugzeugs in Bolivien und das Blutmond-Schauspiel am Himmel: In unserer Woche in Bildern stellen wir Eindrücke der vergangenen sieben Tage zusammen. weiter (€)
Bild: © picture alliance / M.i.S. | Bernd Feil
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Kombinierte Cyber- und Property-Rückdeckungen können eine praktikable Lösung darstellen, um den wachsenden Bedarf an Schutz gegen extreme Cyberereignisse zu decken, glaubt der Rückversicherungsmakler Gallagher Re. In einem Whitepaper zeigt er auf, wie die Verbindung von Cyber-Tail-Risiken mit unkorrelierten Sachkatastrophenrisiken die Preise für die Zedenten verbessern und die Effizienz steigern kann. Das Papier hebt auch die wachsende Rolle der Insurance-Linked Securities (ILS) und der Cyber-Katastrophenanleihemärkte hervor. weiter (€)
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Die Ratingagentur Fitch geht davon aus, dass der Iran-Krieg weniger als einen Monat andauern wird und damit auch die Störungen im Luftverkehr bald wieder enden. Deshalb dürften sich die Auswirkungen des Konflikts auf die Luftfahrt-Versicherer in Grenzen halten. weiter (€)
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Die Nachfrage nach Cyberversicherungen steigt, das Risiko dürfte infolge der wachsenden Bedeutung von künstlicher Intelligenz eher zunehmen, sagte der Vorstandschef der Hannover Rück Clemens Jungsthöfel auf einer Veranstaltung in Leipzig. Um eine Antwort auf die Herausforderung zu finden, seien auch alternative Lösungen nötig. Der GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen sprach in seinem Vortrag von 2026 als einem Jahr der Gesetzgebung. weiter (€)
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Das Versorgungswerk der Rechtsanwälte im Lande Hessen hat einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag in die ikonische Transamerica Pyramid in San Francisco investiert. Das Geld muss die Einrichtung einem Medienbericht zufolge wohl komplett abschreiben. Es ist nicht das erste Versorgungswerk, das sich verspekuliert hat. weiter (€)
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Leute – Aktuelle Personalien Der Spezialmakler und Plattformanbieter Finlex baut den Bereich Management Liability aus und holt dafür mit Christian Freudner einen erfahrenen Branchenkenner ins Team. Außerdem: Der Makler Funk gewinnt einen Experten von Aon. Ein neuer Director soll die Key Account Division weiterentwickeln und die Betreuung großer Industriekunden stärken. Zudem erweitert der Berliner Maklerpool Aruna sein Vertriebsteam. weiter (€)
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Die Blockade der Seeschifffahrt in der Straße von Hormus hat nicht allein mit dem mangelnden Angebot an Deckungen für die Tanker zu tun, sondern insbesondere mit dem hohen Risiko einer Durchfahrt – an dem auch eine Versicherung nicht viel ändern würde. Über den Londoner Markt seien weiterhin Deckungen erhältlich, teilte der US-Makler Gallagher mit. Die Ratingagentur Morningstar DBRS sieht in einer staatlich gestützten Backstop-Lösung für die private Versicherungswirtschaft eine deutlich sinnvollere Alternative zu staatlichen Deckungen, wie sie US-Präsident Trump angekündigt hatte. weiter (€)
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Privatanleger, die in Panik Anteile börsennotierter Kreditfonds verkaufen, könnten den Markt für Private Credit ins Wanken bringen. Versicherer, die ebenfalls in diese Vehikel investieren, sollten wachsam sein, mahnt die Ratingagentur Morningstar DBRS. Der Fall Blue Owl zeigt, wie angespannt die Lage ist. weiter (€)
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An dieser Stelle nimmt sich unser Zeichner Konrad Lohrmann jeden Freitag ein Thema aus der Branche vor. Heute: Lebensversicherer blicken optimistisch in die Zukunft. weiter (€)
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„Ich weiß nicht wirklich, wie das funktionieren würde, wenn man ein unter ausländischer Flagge fahrendes Schiff hätte, das von US-Steuerzahlern versichert ist. Der Versicherungsmarkt verfügt über die Mechanismen, wir sind die Experten in diesen Dingen. Das für eine US-Regierungsbehörde in dem erforderlichen Zeitrahmen zu replizieren, wäre sehr, sehr schwierig.“
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Alex Maloney, Chef des Lloyd’s-Versicherers Lancashire Holdings, hält den Vorschlag des US-Präsidenten Donald Trump für nicht praktikabel, dass die USA zu günstigen Preisen Schiffsversicherungen anbieten sollten, um den Handel im Golf aufrechtzuerhalten. Das sagte er der britischen Zeitung The Times.
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Exklusiv Bei der Nutzung von künstlicher Intelligenz (KI) macht die Versicherungsbranche Fortschritte. Ein echter strategischer Hebel sei jedoch noch nicht zu erkennen, sagt Josef Adersberger, Gründer und Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Qaware, im Gespräch mit dem Versicherungsmonitor. In vielen Bereichen, zum Beispiel beim Einsatz von KI im Input-Management, sieht Adersberger noch Potenzial. weiter (€)
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Herbert Frommes Kolumne US-Präsident Donald Trump hat seine Behörden angewiesen, für die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus Kriegsrisiko-Deckungen „zu einem sehr günstigen Preis“ anzubieten. Wie das genau funktionieren soll, weiß niemand. Aber die Anweisung zeigt, dass die Regierung Trump keine Scheu davor hat, die Versicherung als politisches Mittel zu nutzen. Damit steht Trump nicht allein. Im größten Markt der Welt ist die Versicherungsbranche seit jeher ein politischer Spielball, schreibt Herbert Fromme. weiter (€)
Bild: © Versicherungsmonitor
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Pony im Brunnen
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In Oberrohrbach in Niederösterreich kam es zu einem ungewöhnlichen Vorfall, bei dem die Freiwillige Feuerwehr anrücken musste. Ein Pony war am Vormittag in einen drei Meter tiefen Brunnen gefallen und steckte bis zum Hals im Wasser. Der Feuerwehr gelang es, den Vierbeiner behutsam mit einem Bagger zu bergen. Eine erste Untersuchung des Tieres ergab eine starke Unterkühlung. In einem Warmwasser-Container durfte sich das Pony nach und nach erholen, selbstständig aufstehen und seine ersten Schritte machen. Anschließend verdaute es den Schreck mit einem Snack. weiter auf meinbezirk.at
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