IDD-Verstöße: Die Hälfte der Strafen entfällt auf Deutschland | Compre sichert Rückversicherer-Portfolio | Ein Plädoyer für die eigene Absicherung des Managers
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Versicherungsmonitor
02.07.2026 | {%email}

Top Thema
Iran-Krieg erhöht den Druck in der Luftfahrtversicherung
Höhere Risiken, geänderte Routen, gestiegene Betriebskosten: Der Krieg im Nahen Osten führt zu diversen Herausforderungen für Fluggesellschaften und verkompliziert damit auch die Risikoprüfung in der Luftfahrtversicherung, schreibt die auf Versicherungsrecht spezialisierte Kanzlei Kennedys. Er könnte auch Auswirkungen auf die Prämien haben. weiter (€)

Bild: © CC0 Public Domain
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Zahl des Tages
1 Mrd. Dollar
Eine Reihe schwerer Gewitterstürme in den USA hat Mitte März versicherte Schäden von mindestens 1 Mrd. Dollar (knapp 900 Mio. Euro) verursacht. Laut Rückversicherungsmakler dem Gallagher Re ist es bereits das zweite Milliardenereignis innerhalb nur einer Woche.
News
Die nationalen Aufsichtsbehörden im europäischen Wirtschaftsraum (EWR) haben 2024 genau 1.656 Sanktionen wegen Verstößen gegen die Vermittlerrichtlinie IDD verhängt. Allein in Deutschland wurde fast 500 Vermittlern die Zulassung entzogen. Einen neuen Rekord gab es bei der Summe aller Geldstrafen. weiter (€)

Bild: © Eiopa

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Der Run-off-Spezialist Compre sichert ein europäisches Rückversicherungsportfolio mit einem Volumen von rund 250 Mio. Pfund (288,9 Mio. Euro) über eine Adverse-Development-Cover-Lösung (ADC) ab. Die ADC-Lösung soll den Versicherer vor unerwartet steigenden Schäden schützen und die Interessen beider Seiten über die Laufzeit hinweg ausgleichen. weiter (€)
Europäische Versicherer haben ihre Kapitalanlagen seit der Zinswende robuster aufgestellt. Doch die eigentlichen Risiken liegen nicht mehr bei wackelnden Schuldnern. Viel gefährlicher wären ein Börsencrash oder ein erneuter, steiler Zinsanstieg. Zu diesem Ergebnis kommt die Ratingagentur Moody’s. weiter (€)
Der Einbruch in eine Filiale der Sparkasse Gelsenkirchen Ende des vergangenen Jahres sorgte bundesweit für Aufsehen. Rund 3.000 Schließfächer wurden dabei ausgeraubt. Einige Geschädigte haben nun Entschädigungen für ihren Verlust erhalten – allerdings von ihren eigenen Versicherern. weiter (€)
Die Vienna Insurance Group (VIG) will die Nürnberger-Tochter Fürst Fugger Privatbank verkaufen, sobald die Übernahme des Versicherers über die Bühne gegangen ist. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. Noch sei die Entscheidung aber nicht endgültig. Eine Preisvorstellung gibt es bereits. weiter (€)
 Was die Woche bringt  An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: Geschäftszahlen der HUK-Coburg für 2025 und eine Online-Veranstaltung des GVNW zum Thema betriebliche Vorsorge weiter (€)
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Zitat des Tages
„Die Studie macht deutlich: Trotz der aktuellen geopolitischen Unsicherheiten bleibt Nachhaltigkeit für die Mehrheit der Deutschen ein wichtiger Faktor bei ihren Anlageentscheidungen.“
Anton Buchhart, Vorstand der Barmenia Gothaer Asset Management, zu einer aktuellen Anlegerstudie des Versicherers
Die Redaktion empfiehlt
Der SV Pensionsfonds der Sparkassenversicherung aus Stuttgart hat Pensionsverpflichtungen von gut 900 Mio. Euro übernommen. Er wächst damit auf ein Gesamtvolumen von 1,5 Mrd. Euro. Bei dem neuen Großkunden handelt es sich um ein Institut aus der Sparkassen-Gruppe, fernab vom Heimatmarkt der SV. weiter (€)
Meinung & Analyse
 Legal Eye – Die Rechtskolumne  Unternehmensgebundene D&O Versicherungslösungen schützen im Zweifel das Unternehmen, aber nicht die handelnde Person. Deshalb sollte jede Führungskraft mit eigenen Policen zusätzlich ihr berufliches Risiko absichern. Welche Deckungen idealerweise zum Topmanagerschutz gehören, erläutert Stefan Steinkühler, Rechtsanwalt und Experte für Managerhaftung. weiter (€)

Bild: © Stefan Steinkühler
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Schadensfall
Preis-Panne an Tankstelle löst Chaos aus
Ein Bedienfehler hat an einer Tankstelle in Bruchmühlen in Kreis Herford für Chaos gesorgt: Statt eines Literpreises von 2,20 Euro wurden für Diesel nur 1,20 Euro angezeigt. Innerhalb von 90 Minuten strömten Dutzende Autofahrer herbei und verursachten chaotische Szenen an den Zapfsäulen. Rund 40 bis 50 Kunden konnten noch zum falschen Preis tanken, bevor der Fehler auffiel. Für den Betreiber bedeutet der Vorfall erhebliche Einnahmeverluste. Eine Versicherung greift in solchen Fällen nicht. weiter auf WDR.de

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