Makler Max Matthiessen startet in Deutschland | AfD will zusätzliche Altersvorsorge im gesetzlichen System | Die Assekuranz als Verhaltensarchitekt
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Versicherungsmonitor
02.07.2026 | {%email}

Top Thema
Itzehoer: Kfz-Geschäft rutscht nach Reservestärkung tiefer in die roten Zahlen
Viele Kfz-Versicherer haben ihre Schaden- und Kostenquote zuletzt wieder unter die 100-Prozent-Marke gebracht, bei der Itzehoer ist sie 2025 tiefer in den roten Bereich gerutscht. Das liegt an einer deutlichen Reservestärkung als Reaktion auf das starke Wachstum in den Vorjahren. 2026 soll das Kfz-Geschäft wieder schwarze Zahlen schreiben. weiter (€)

Bild: © Itzehoer
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Zahl des Tages
100.000 Euro
Der französische Cyber-Assekuradeur Stoïk hat sein Bedingungswerk für Cyberversicherungen aktualisiert und das Sublimit für Betrugsschäden von 50.000 auf 100.000 Euro erhöht. Ausdrücklich mitversichert sind nun auch KI-gestützte Täuschungen wie Deepfakes und Stimmklone, die laut Stoïk für zunehmende Schäden sorgen.
News
 Exklusiv  Mit Max Matthiessen aus Stockholm will einer der führenden Makler aus dem skandinavischen Raum aktiv in Deutschland werden. Entsprechende Informationen des Versicherungsmonitors bestätigte das Unternehmen auf Anfrage. Der Makler hat bereits zwei Branchenexperten mit Kenntnis des deutschen Marktes angeworben. weiter (€)

Bild: © CC0 Public Domain

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Wenn die Bürger schon zusätzlich zur gesetzlichen Rentenversicherung vorsorgen sollen, warum dann nicht auch innerhalb des gesetzlichen Systems? Die Bundestagsfraktion der Partei AfD fordert die Möglichkeit freiwilliger Beiträge auch für Pflichtversicherte. weiter (€)
 Exklusiv  Immer mehr Versicherer bauen Frauennetzwerke auf, starten Mentoring-Programme und verankern Diversität im Unternehmen. An Angeboten mangelt es nicht. Der Blick auf Frauenanteile im Management zeigt aber: Der Weg nach oben bleibt für viele lang. Eine Suche nach den Gründen. weiter (€)
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 Exklusiv  Vor fünf Jahren hat der Versicherer VHV die Daten- und Technologiefirma Eucon übernommen – mit dem Ziel, die eigene Digitalstrategie voranzubringen. Bereits im vergangenen Jahr hatte der Versicherer Teile von Eucon verkauft, nun soll die endgültige Trennung folgen. weiter (€)
 Was wirklich wichtig ist  Klatsch, Tratsch und die wirklich wichtigen Informationen über Unternehmen und Manager – das gibt es am Kaffeeautomaten, auf dem Flur und hier. Heute: Weltrekorde sind für Versicherer im Kerngeschäft schwer zu erreichen. Der Industrieversicherer FM setzt deshalb auf seine Expertise bei Sprinkleranlagen. weiter (€)
 Was die Woche bringt  An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: Bilanzpressekonferenz der Itzehoer Versicherungen, Jahreskonferenz der Zurich Gruppe Deutschland und der KPMG-Maklertag weiter (€)
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Zitat des Tages
„Dank KI-Agenten werden wir Produktivitätsverbesserungen sehen wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Im Vergleich mit der verarbeitenden Industrie hat unsere Branche einen großen Nachholbedarf. Die Technologie kann uns helfen, den Rückstand aufzuholen.“
Swiss Re-Chef Andreas Berger spricht im Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung über den Einsatz von Agenten in seinem Unternehmen, die auf künstlicher Intelligenz (KI) basieren.
Die Redaktion empfiehlt
 Exklusiv  Die sinkenden Preise in der Industrieversicherung machen auch den Makler-Konsolidierern zu schaffen. Nachdem lange Zeit Zukäufe im Vordergrund standen, wird jetzt organisches Wachstum und die Integration der Zukäufe wichtiger, sagte Fabian Seul, Deutschlandchef des Maklerberaters Marshberry, im Interview. weiter (€)
Meinung & Analyse
 Legal Eye – Die Rechtskolumne  Die Versicherungswirtschaft steht vor einem Paradigmenwechsel: Statt Schäden nur auszugleichen, rückt die Beeinflussung des Verhaltens zur Risikovermeidung in den Vordergrund. Datenbasierte Tarife und kontinuierliche Bewertungen können Geschäftsmodelle verändern, schreibt Anna-Catharina von Girsewald von der Kanzlei Oppenhoff & Partner. Daraus ergeben sich allerdings rechtliche und gesellschaftliche Fragen. weiter (€)

Bild: © Oppenhoff
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Schadensfall
Einen Bären aufgebunden
Drei Männer wollten ihrem Versicherer einen Bären aufbinden und schlüpften dafür kurzerhand selbst ins Fell: In Bärenkostümen zerlegten sie gezielt mehrere Luxusautos und meldeten die auf rund 120.000 Euro geschätzten Schäden als angebliche Wildtier-Attacken. Die Geschichte klang so unglaublich, dass die Ermittler misstrauisch wurden. Sie prüften genauer nach und entlarvten die dreiste Masche. Statt vom Versicherer fett abzukassieren, kassierten die drei Betrüger eine saftige Gefängnis- und Bewährungsstrafe. weiter auf Bild.de

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