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Die Zahl der Vorständinnen in den 60 größten deutschen Versicherungsunternehmen ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Damit behauptete sich die Branche gegen den allgemeinen Trend: Bei den größten Unternehmen außerhalb des Finanzsektors gab es 2025 erstmals seit Jahren eine rückläufige Zahl von Frauen im obersten Führungsgremium. Das zeigt die aktuelle Ausgabe des Managerinnen-Barometers des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. Bei den Aufsichtsräten der Versicherer sieht es allerdings anders aus. weiter (€)
Bild: © istockphoto / peshkov
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98.000 Euro
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Auf 98.000 Euro pro Jahr beläuft sich das durchschnittliche Jahresgehalt bei der Allianz. Das schreibt die Münchener Abendzeitung in einer Auswertung des Geschäftsberichts 2024 des Versicherungskonzerns. Für die Berechnung wurden die weltweiten Gehälter für Vollzeitbeschäftigte herangezogen, Vorstandsgehälter sind nicht eingerechnet.
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Die Opfer der Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana und deren Familien erhalten vom Kanton Wallis eine finanzielle Soforthilfe von je 10.000 Franken (10.700 Euro). Außerdem soll eine Stiftung für die Opferhilfe eingerichtet werden, an die Privatpersonen und Organisationen spenden können. Die Versicherungssummen der Policen des Barbetreibers und der Gemeinde werden bei Weitem nicht ausreichen, um die Opfer zu entschädigen. weiter (€)
Bild: © picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Police Cantonale Valaisanne
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Der Düsseldorfer Versicherer Ergo hat einen Lebensversicherungsbestand der belgischen Tochter Ergo Insurance NV Anfang des Jahres an den luxemburgischen Lebensversicherer AFI ESCA Luxembourg S.A. übertragen. Das geht aus einer Meldung der deutschen Finanzaufsicht BaFin hervor. Das übertragene Portfolio umfasst rund 26.000 Policen, sagte ein Ergo-Sprecher dem Versicherungsmonitor. Weniger als 1 Prozent davon kommen aus Deutschland. Die restlichen Policen wurden in den Niederlanden und Luxemburg gezeichnet. weiter (€)
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90 Prozent der Chefs von Versicherungsunternehmen haben ein starkes oder zumindest moderates Interesse daran, dass ihr Unternehmen in den kommenden drei Jahren nennenswerte M&A-Deals tätigt. Das zeigt eine aktuelle CEO-Befragung von KPMG. Eine so stark ausgeprägte Lust auf Fusionen und Übernahmen hat das Beratungsunternehmen in keiner anderen Branche festgestellt. Auch künstliche Intelligenz treibt die Chefetagen von Versicherern derzeit kräftig um. weiter (€)
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Britische Aktuare warnen davor, dass veraltete Modelle die Auswirkungen des Klimawandels auf die globalen Volkswirtschaften verharmlosen. Bei der Vorstellung einer aktuellen Studie erklärten sie, dass der weltweite Temperaturanstieg schon deutlich weiter vorangeschritten sei als bislang angenommen. Damit schreite auch der Rückzug von Versicherern aus Hochrisikogebieten schnell voran. Es brauche dringend einen „Sanierungsplan“. weiter (€)
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Die Gefahr einer geoökonomischen Konfrontation ist derzeit das weltweit größte Risiko, auf längere Sicht stellen dagegen Extremwetterereignisse die größte Gefahr da. Das ist das Ergebnis des aktuellen globalen Risikoberichts des Weltwirtschaftsforums, für das Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft befragt wurden. Das dominierende Thema des diesjährigen Berichts sei Unsicherheit in einer Welt, in der etablierte Formen der Kooperation infrage gestellt werden. weiter (€)
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Der Maklerkonsolidierer MRH Trowe aus Frankfurt hat zu Jahresbeginn seine Aktivitäten in den Bereichen Mobilität und Technik gebündelt. In der neu geschaffenen ASV Motor Secure GmbH wurden die ASV Assekuranz-Service NRW Versicherungsmakler GmbH aus Mönchengladbach sowie der Autohausbereich von MRH Trowe Stuttgart zusammengeführt, wie das Unternehmen mitteilte. weiter (€)
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„Wir als Versicherer sehen die Schäden, wir können das vollkommen ideologiefrei bewerten. Und wir halten es daher für falsch, dass dieses Thema von der politischen Agenda verschwunden ist. Denn das Problem wird nicht weggehen, im Gegenteil, es verschärft sich.“
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Carsten Schildknecht, Vorstandschef der Zurich Gruppe Deutschland, spricht im Interview mit dem Kölner Stadtanzeiger über den Klimawandel und seine Folgen, etwa Überflutungen und Waldbrände.
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Wer in der Versicherungsbranche arbeitet, kann sich über eines der höchsten Gehälter in Deutschland freuen – das sagt der neue Gehaltsreport des Bewertungsportals Kununu. Demnach erzielen Versicherungsangestellte ein Durchschnittsgehalt von 62.636 Euro pro Jahr, dieser Wert wird nur bei Banken übertroffen. Trotzdem sind längst nicht alle Arbeitnehmer der Branche mit dem Gehalt zufrieden. Und Frauen verdienen deutlich weniger als Männer. weiter (€)
Bild: © istockphoto / Yuliia Kaveshnikova
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The Long View – Der Hintergrund Versicherungsmakler haben wegen der zunehmenden Regulierung, der steigenden Kundenerwartungen und des wachsenden Wettbewerbsdrucks immer weniger Zeit für ihr Kerngeschäft. Plattformen, die weit über klassische Maklerverwaltungsprogramme hinaus gehen, versprechen Entlastung. Ihre Auswahl ist allerdings eine wichtige strategische Weichenstellung, schreibt Adesso-Expertin Maja Anita Sach. Entscheidend sind Schulung und Support – und sich auf wenige Plattformen zu konzentrieren. weiter (€)
Bild: © Adesso
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Krabben auf der Flucht
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Eine ungewöhnliche Rettungsaktion hielt die irische Grafschaft Donegal in Atem: Ein Lastwagen, der Krabben, Hummer und Austern geladen hatte, war von der Straße abgekommen und umgekippt. Der Fahrer blieb unverletzt, aber seine Ladung ergriff die Gelegenheit zur Flucht: 15.000 Krabben und Hummer im Wert von gut 60.000 Euro büxten aus und flüchteten in die Felder. Es dauerte 18 Stunden, bis die Tiere wieder eingesammelt waren. Die Helfer gehen davon aus, dass sie 95 Prozent der Krabben und Hummer finden konnten. Sie sind nun auf dem Weg nach Portugal, wo sie an Restaurants und Geschäfte verkauft werden. weiter auf BBC.com
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