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Leute – Aktuelle Personalien Der Industrieversicherer Allianz Commercial ernennt Paul McGuigan zum Vertriebschef für Europa, den Nahen Osten und Afrika. Der Makler Krose baut den Bereich Haftpflicht um. Neuigkeiten gibt es auch bei Adcubum, Aon, Oliver Wyman und Helvetia Baloise. Außerdem: Ex-Finanzminister Jörg Kukies wird Banker. weiter (€)
Bild: © Allianz Commercial
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12 Deals
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Im ersten Quartal 2026 lag die Zahl der weltweit abgeschlossenen Fusionen und Übernahmen mit einem Wert von 10 Mrd. Dollar (8,6 Mrd. Euro) oder mehr bei zwölf Deals. Das geht aus dem „Quarterly Deal Performance Monitor“ des Maklers und Beraters WTW hervor. Es ist die höchste Zahl an Mega-Deals seit Beginn der Erfassung im Jahr 2008, im vorangegangenen Quartal waren es nur zwei. Der Gesamtwert der abgeschlossenen Transaktionen lag bei 438 Mrd. Dollar.
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Woche in Bildern Der erste Astronautenflug der NASA zum Mond seit 1972, die von einem Erdbeben verwüstete Stadt Manado in Indonesien, ein Staubsturm aus der Sahara sucht die griechische Insel Kreta heim, und die explodierenden Benzinpreise in Deutschland: In unserer Woche in Bildern stellen wir Eindrücke der vergangenen sieben Tage zusammen. weiter (€)
Bild: © picture alliance / Anadolu | Paul Hennessy
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32 Mrd. Euro Gewinn haben die vier größten europäischen Versicherer 2025 zusammen erzielt – ein Plus um 14 Prozent. Ein sehr starkes Ergebnis, schreibt die Ratingagentur Moody’s. Allerdings fällt der Ausblick vorsichtiger aus. weiter (€)
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The Long View – Der Hintergrund Die Versicherungsbranche ist digitaler geworden, doch echte datengetriebene Wertschöpfung gelingt bislang nur einem kleinen Teil der Unternehmen. Es kommt darauf an, digitale Interaktionen in dauerhafte Kundenbeziehungen umzusetzen, schreiben Andreas Tzinis, Managing Consultant, und Joachim Stalph, Managing Partner bei der Beratungsgesellschaft Elaboratum. weiter (€)
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Exklusiv Die reformierte geförderte private Altersvorsorge basiert wie die Riester-Rente auf Freiwilligkeit. Eine automatische Einbeziehung aller abhängig Beschäftigten mit Opt-out sei durch eine entsprechende Nachbesserung aber immer noch möglich, erläutert der Grünen-Finanzexperte Stefan Schmidt im Interview mit dem Versicherungsmonitor. weiter (€)
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Die BaFin hat in einem neuen Rundschreiben die Regeln für Lösegeldversicherungen zusammengefasst. Schaden- und Unfallversicherer dürfen die Policen nicht bewerben, sie sollen maximal ein Jahr gelten. Die Bündelung mit anderen Versicherungen ist verboten – mit einer Ausnahme. weiter (€)
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Leute – Aktuelle Personalien WTW strukturiert um. In der Region EMEA verantwortet Tim Rouke in der Versicherungsberatung jetzt die Schaden- und Unfallsparten, Michael Klüttgens die Lebensversicherung. Personelle Neuerungen melden auch HDI Global, das Insurlab Germany und Howden. weiter (€)
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„Das öffentlich verwaltete Produkt ist optimal für diejenigen, die sich nicht so intensiv damit beschäftigen wollen und darauf vertrauen möchten, dass sie ein kostengünstiges, effizientes Produkt bekommen.“
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Im Interview mit dem Versicherungsmonitor äußert sich der Grünen-Politiker und Finanzexperte Stefan Schmidt zum aktuellen Gesetzentwurf zur Reform der privaten Altersvorsorge.
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Plattformen wie Instagram, Youtube oder Facebook können süchtig machen – unter anderem wenn ihre Algorithmen so programmiert sind, dass Nutzer immer weiter scrollen. In den USA gibt es bereits zahlreiche Klagen und erste Urteile. Versicherer sehen sich neuen Haftungsrisiken gegenüber, schreibt die Ratingagentur Moody’s. weiter (€)
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Herbert Frommes Kolumne Große Investoren wie Apollo oder Blackrock lieben Lebensversicherer. Nein, sie wollen keine Aktien kaufen, sie übernehmen Lebensversicherer am liebsten ganz. Die Hauptattraktion sind die großen Anlageportfolien der Versicherer. Das kann für alle Seiten sinnvoll sein, ist aber zugleich ein systemisches Risiko, schreibt Herbert Fromme. weiter (€)
Bild: © Versicherungsmonitor
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An dieser Stelle nimmt sich unser Zeichner Konrad Lohrmann jeden Freitag ein Thema aus der Branche vor. Heute: Leichte Planänderungen bei der DEVK weiter (€)
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Zeitumstellung verpasst – Millionen bezahlt
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Die meisten nervt die Zeitumstellung tierisch, die ungarische Staatsbahn MÁV jetzt wohl noch mehr als sonst. Denn ein IT-Dienstleister des Anbieters hatte am vergangenen Wochenende den Übergang zur Sommerzeit verpennt – weshalb es landesweit ab dem Morgen zu Verspätungen von einer Stunde kam. Doch damit nicht genug: Das System sprach den betroffenen Fahrgästen zudem automatisch eine Entschädigung wegen der Verspätungen zu. Das kostete die MÁV insgesamt 4,6 Mio. Euro, die die Fahrgäste behalten dürfen. Weiter auf Focus.de
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