Generali zieht Kapitalspritze in Betracht

Der italienische Versicherer Generali zieht langfristig eine Kapitalspritze für seine deutsche Tochter Generali Leben in Betracht, wenn die Zinsen so niedrig bleiben und sich die Regeln für die Berechnung der Zinszusatzreserve nicht ändern sollten. Die Gesellschaft sei weniger stark aufgestellt als die Unternehmen der Aachen Münchener-Gruppe, sagte Finanzchef Alberto Minali. Die Muttergesellschaft verbuchte in den ersten neun Monaten einen Gewinnrückgang, zeigte sich aber in der Schaden- und Unfallversicherung profitabler als ihre Wettbewerber.

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