Das neue Produkthaftungsgesetz erfasst erstmals auch Software und KI-Systeme. Unternehmen, die KI entwickeln, anpassen oder einsetzen, sehen sich neuen Haftungsrisiken und weitreichenden Beweiserleichterungen für Geschädigte gegenüber. Die Versicherungswirtschaft ist doppelt betroffen, schreibt Anna-Catharina von Girsewald von der Kanzlei Oppenhoff & Partner. … Lesen Sie mehr ›
Es ist eine schadensrechtliche Binsenweisheit, dass nicht jede wirtschaftlich unerfreuliche Entwicklung auch ein ersatzfähiger Schaden ist. Gleichwohl zeigt die Praxis der Haftpflichtversicherung, dass genau diese Unterscheidung in wirtschaftsrechtlichen Haftungsfällen regelmäßig aus dem Blick gerät, schreibt Sören Rettig, Geschäftsführer und COO des D&O-Spezialisten VOV. … Lesen Sie mehr ›
Die Stellungnahme des Bundesrats zu einem Gesetzentwurf zur Änderung des Strafrechts, der auch weitreichende Änderungen im Recht der Verbandsgeldbußen vorsieht, macht einmal mehr deutlich: Compliance-Maßnahmen müssen als zentraler Bestandteil der Unternehmensführung fungieren, schreibt Jörg Heilmann, Rechtsanwalt und Geschäftsführer bei der Segger Rechtsanwaltsgesellschaft. … Lesen Sie mehr ›
Warum Versicherer den Einwand der groben Fahrlässigkeit zu schnell ziehen – und was Versicherungsnehmer dagegen tun können, erläutert Rechtsanwalt Stefan Steinkühler. Ein Auszug aus dem kleinen Einmaleins der Schadenbearbeitung. … Lesen Sie mehr ›
Haftpflichtansprüche rücken in der Cyberversicherung zunehmend stärker in den Fokus und bringen neue Herausforderungen für die Schadenregulierung mit sich, schreibt Dan Schilbach von der Kanzlei Clyde & Co. … Lesen Sie mehr ›
Die Zahl der Bestandsübertragungen im deutschen Run-off-Markt könnte bald spürbar steigen. Allerdings stellt sich die Frage, ob die bestehenden aufsichtsrechtlichen Mechanismen dieser Entwicklung gewachsen sind und eine Balance zwischen flexibler Konsolidierung und dem Schutz der Versicherungsnehmer ermöglichen, schreibt Anna-Catharina von Girsewald von der Kanzlei Oppenhoff & Partner. … Lesen Sie mehr ›
Kann die Begehung einer Straftat den Straftäter vor einer persönlichen Haftung schützen? Diese auf den ersten Blick widersinnig anmutende Frage stellt sich mit Blick auf ein kürzlich ergangenes Urteil des Bundesfinanzhofes, schreibt Sören Rettig, Geschäftsführer und COO des D&O-Spezialisten VOV. … Lesen Sie mehr ›
Streiten sich Insolvenzverwalter und Versicherer über zentrale Deckungsaspekte der D&O-Versicherung des insolventen Unternehmens, stellt sich die Frage, ob ein daran unbeteiligtes Organmitglied als versicherte Person Akteneinsichtsrecht hat. Eine Entscheidung des Bayerischen Obersten Landesgerichts ist unter zwei Gesichtspunkten besonders interessant, schreibt Jörg Heilmann von der Kanzlei Segger. … Lesen Sie mehr ›
Zunehmende Haftungsrisiken sowie die in Strafrechtsschutzversicherungen verankerten Widerspruchs- und Zustimmungsrechte seitens der Unternehmen und Körperschaften lassen die Nachfrage von Managern und Amtsträgern nach individuellen Rechtsschutzdeckungen steigen, schreibt Rechtsanwalt Stefan Steinkühler. Doch eine passende Police zu bekommen, bleibt ein schwieriges Unterfangen. … Lesen Sie mehr ›
Der Einsatz von KI-Agenten in produktiven IT-Umgebungen schafft neues Risikopotential, das von klassischen Cyberpolicen nicht immer vollständig erfasst wird, schreibt Dan Schilbach von der Kanzlei Clyde & Co. Versicherer und Makler sollten ihre Versicherungsbedingungen kritisch prüfen, um etwaige Deckungslücken oder Unklarheiten frühzeitig zu erkennen. … Lesen Sie mehr ›
Die Zukunft der Elementarschadenabsicherung liegt weder in einer schlichten Pflicht noch in der bisherigen Freiwilligkeit, sondern in einer intelligenten Architektur aus breiter Absicherung, risikogerechter Bepreisung, Prävention und staatlicher Systemverantwortung, schreibt Anna-Catharina von Girsewald von der Kanzlei Oppenhoff & Partner. … Lesen Sie mehr ›
Ein aktuelles obergerichtliches Urteil bestätigt nicht nur die Relevanz einer ordentlichen Compliance-Managementorganisation für das persönliche Haftungsrisiko eines Organs. Es zeigt auch ein damit zusammenhängendes Haftungsrisiko auf, das nicht jedem Geschäftsleiter bekannt sein dürfte, schreibt Sören Rettig, Geschäftsführer und COO des D&O-Spezialisten VOV. … Lesen Sie mehr ›
Außenhaftungsansprüche treffen Manager meist erst, wenn die Gesellschaft als Anspruchsgegner ausfällt, etwa wegen Insolvenz. Der Geschäftsführer eines „Schwindelunternehmens“ haftet für neue Gläubigerschäden auch dann, wenn der zum Schaden führende Anlagevertrag erst nach seinem Ausscheiden geschlossen, aber schon während seiner Tätigkeit angebahnt wurde, schreibt Jörg Heilmann von der Kanzlei Segger. … Lesen Sie mehr ›
Die Schadenregulierung wird von Versicherern oft unnötig durch Nachfragen in die Länge gezogen, schreibt Rechtsanwalt Stefan Steinkühler. Ein systematisches Vorgehen und das Wissen um die Grenzen der Auskunftspflicht sind die stärksten Werkzeuge, um eine Hinhaltetaktik zu durchbrechen und zu seinem Recht zu kommen. … Lesen Sie mehr ›
Das neue BaFin-Rundschreiben zur Lösegeldversicherung beinhaltet keine materiellen Änderungen, obwohl die Veröffentlichung Anlass geboten hätte, die bestehenden Anforderungen kritisch zu überprüfen, schreibt Dan Schilbach von der Kanzlei Clyde & Co. Versicherer sollten sich mit den Vorgaben in jedem Fall beschäftigen. … Lesen Sie mehr ›