Der zum japanischen Versicherungsriesen Sompo Group gehörende Industrieversicherer Sompo hat in den vergangenen Jahren den Ausbau des Geschäfts in Kontinentaleuropa vorangetrieben. Im Interview sprechen Europa-Chef Ralph Brand und Deutschland-Chef Malte Dittmann über die Pläne und den Weg zur ersten Prämien-Milliarde. … Lesen Sie mehr ›
Naturkatastrophen haben im ersten Halbjahr laut Swiss Re 43 Mrd. Dollar (37 Mrd. Euro) versicherte Schäden verursacht – weniger als halb so viel wie im Vorjahreszeitraum. Dennoch könnten sie in einem Extremszenario auf 320 Mrd. Dollar steigen. Das hat auch mit den immer schadenträchtigeren sogenannten Secondary Perils zu tun. … Lesen Sie mehr ›
Der Assekuradeur Dual Deutschland, der zum Makler Howden gehört, holt Andre Staniek als Director Property & Business Development für seine neue Sachversicherungssparte. Personelle Neuigkeiten gibt es auch bei Berkshire Hathaway Specialty Insurance, Howden Re und Passportcard. … Lesen Sie mehr ›
In einem hauseigenen Interview warnt Bafin-Exekutivdirektorin Julia Wiens die Versicherer vor möglichen Liquiditäts- und Ertragsrisiken. Vor allem Einmalprovisionen könnten für die Unternehmen zum Problem werden. … Lesen Sie mehr ›
Der Industrieversicherer HDI Global wird künftig mit einem eigenen Lloyd’s-Syndikat am Londoner Markt aktiv sein. Die Gründung erfolgt über die Tochter in Großbritannien, aber auch deutsche Kunden können von der neuen Kapazität profitieren. Das Syndikat soll beim weiteren Wachstum helfen. … Lesen Sie mehr ›
Die Nürnberger Versicherung strukturiert ihr Geschäft um. Der Versicherer verschmilzt zwei Tochtergesellschaften auf die Nürnberger Allgemeine. Damit will das Unternehmen nicht nur die Steuerung vereinfachen, sondern auch Kosten sparen. … Lesen Sie mehr ›
Auch Unternehmen können sich strafbar machen, wenn sie einen Ransomware-Angriff erleben. Das klingt zwar falsch, ist jedoch möglich, warnte Rechtsanwältin Nina Abel bei einer Veranstaltung der TH Köln. Die Firmen könnten sich aber vorbereiten. … Lesen Sie mehr ›
Clemens Jungsthöfel macht keinen Hehl daraus, wie stark Hannover Rück im weicheren Rückversicherungsmarkt von Kosteneffizienz profitiert. Wer nur eine halb so hohe Verwaltungskostenquote hat wie die Konkurrenz, kann länger profitables Geschäft machen, erläuterte der Vorstandschef. Angemessene Preise und Bedingungen sind dennoch ein Muss. … Lesen Sie mehr ›
Der Zeitpunkt des Eintritts der Insolvenzreife ist in haftungsrechtlichen Auseinandersetzungen zwischen Insolvenzverwalter und Organen oft umstritten. Eine aktuelle BGH-Entscheidung, die eine strikt stichtagsbezogene Betrachtung verlangt, verbessert für Geschäftsführer und Vorstände die prozessuale Verteidigungsposition in Organhaftungsverfahren, schreibt Sören Rettig, Geschäftsführer und COO des D&O-Spezialisten VOV. … Lesen Sie mehr ›
Scor will mit künstlicher Intelligenz schneller, besser und effizienter werden – und sich so als eher kleinerer Anbieter in der Gruppe der weltgrößten Rückversicherer im Wettbewerb behaupten. Bei der Sanierung der Lebens- und Krankensparte konnte die Technologie bereits helfen, berichtete Vorstandschef Thierry Léger. … Lesen Sie mehr ›
Die Munich Re schließt nicht aus, dass es in der aktuellen Erneuerungsrunde im Markt zu Zugeständnissen bei den Bedingungen kommen könnte. Auch ein Comeback von Aggregatdeckungen sei denkbar, glaubt Vorstand Stefan Golling. Er sieht darin kein Problem – sofern die Verträge richtig strukturiert sind. … Lesen Sie mehr ›
Die hohen Investitionen in KI-Rechenzentren und in erneuerbare Energien bieten große Chancen für Industrie- und Rückversicherer, erwartet Swiss Re. Bis 2030 könnten sie ein zusätzliches Prämienvolumen von rund 200 Mrd. Dollar (172 Mrd. Euro) generieren. Die Versicherbarkeit der Rechenzentren ist allerdings eine große Herausforderung, die Risiken sind enorm. … Lesen Sie mehr ›
Ab Samstag verhandeln Rückversicherer und Erstversicherer in Monte Carlo über die Verträge des kommenden Jahres. Die Rückversicherer müssen sich laut Experten trotz zunehmender Risiken auf weiter sinkende Preise und Zugeständnisse bei den Bedingungen einstellen. Für eine Trendwende dürften auch Großschäden nicht ausreichen. … Lesen Sie mehr ›
Der US-Investor Warburg Pincus – der auch hinter einigen deutschen Maklern steht – hat seine Beteiligung am britischen Makler McGill verkauft. Für 2 Mrd. Dollar (1,72 Mrd. Euro) hat sich der schwedische Investor EQT die Anteile gesichert. Davon sollen auch die Mitarbeitenden des Maklers profitieren. … Lesen Sie mehr ›
An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: Treffen der Rückversicherer in Monte Carlo und Symposium des Gesamtverbands der versicherungsnehmenden Wirtschaft zur Industrieversicherung. … Lesen Sie mehr ›