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Surety-Lösungen: Eine neue Währung im internationalen Geschäft

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Geopolitische Spannungen, Zölle und fragile Lieferketten verändern den Welthandel. Für internationale Unternehmen wird Liquidität damit nicht nur knapper, sondern strategisch relevanter. Garantien und Kautionslösungen – auch Surety genannt – gewinnen dadurch an Bedeutung, schreibt Tina Baacke, Chefin für Deutschland und Österreich bei Swiss Re Corporate Solutions.

Mythos und Wirklichkeit in der Cyberversicherung

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Im April hat das KI-Unternehmen Anthropic ein Vorhaben mit dem Namen Project Glasswing vorgestellt, das in der Tech-Welt für Aufsehen gesorgt hat, in der deutschen Versicherungsbranche aber fast vollständig untergegangen ist, schreibt Simon Moser, Mitgründer und CEO des KI-Spezialisten Muffintech.

Integration ist der Startpunkt von M&A – nicht die Folge

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Der Akquisitionserfolg hängt nicht davon ab, ob ein Unternehmen übernommen, sondern ob es integriert werden kann. Wer M&A nur als Finanz- oder Größenstrategie versteht, unterschätzt den Hebel nachhaltiger Wertschöpfung. M&A und Post-Merger-Integration sind keine getrennten Disziplinen, sondern Ausdruck einer integralen strategischen Logik, schreibt Ralph Rockel, CEO von MRH Trowe.

Wer Menschen zusammenbringt, fördert neue Ideen und Synergien

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In einer zunehmend vernetzten Welt wird die Fähigkeit eines Unternehmens, Menschen zusammenzubringen, zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor, schreibt Eric Bussert, Vertriebs- und Marketingvorstand der Hanse Merkur. Dort, wo unterschiedliche Perspektiven, Kompetenzen und Erfahrungen aufeinandertreffen, entstehen neue Ideen und Synergien, die weit über das Einzelne hinausgehen.

Parametrische Lösungen: Wenn Geschwindigkeit über Resilienz entscheidet

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Störungen im Welthandel sind heute selten isolierte Ereignisse, sondern entfalten schnell systemische Wirkung, schreibt Tina Baacke von Swiss Re Corporate Solutions. Für eine exportorientierte und eng vernetzte Volkswirtschaft wie Deutschland stellt sich damit eine entscheidende Frage: Wie können Unternehmen nach einem Schadenereignis schneller wieder handlungsfähig werden?

Der Weg aus der Pilot-Hölle

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Es gibt viele Pilotprojekte rund um die künstliche Intelligenz (KI), doch sie liefern selten messbare Ergebnisse oder lassen sich skalieren. Um der Pilot-Hölle zu entfliehen, müssen Vorstände drei wichtige Entscheidungen für sich selbst treffen, schreibt Simon Moser, Mitgründer und CEO des KI-Spezialisten Muffintech.

Global finanziert, lokal geführt: Private Equity als Enabler, nicht als Dirigent

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Ohne Private Equity wäre das rasante Wachstum großer Maklerhäusern kaum denkbar. Doch Kapital ist nur eine Seite der Medaille. Die DNA eines Maklers entsteht nicht im Datenraum einer Due Diligence in London. Entscheidend ist das Zusammenwirken von professioneller Unterstützung, Kundennähe und authentischer Führung, schreibt Ralph Rockel, CEO von MRH Trowe.

Sozialversicherungsreformen: Es wird Zeit, dass wir uns ehrlich machen

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Der Druck auf die sozialen Sicherungssysteme wächst. Wir können nicht länger darauf hoffen, dass der Staat alles regelt, schreibt Eric Bussert, Vertriebs- und Marketingvorstand der Hanse Merkur. Ob Altersvorsorge, Gesundheit oder Pflege – mehr Eigenverantwortung ist nötig. Dafür muss der Staat die richtigen Anreize setzen.

KI-Boom braucht resiliente Rechenzentren

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Der Ausbau von Rechenzentren ist Voraussetzung für den Boom der künstlichen Intelligenz (KI) und damit auch für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. Doch die Entwicklung verändert die Anforderungen an die Risikobewertung und verlangt nach neuen Versicherungsansätzen, schreibt Tina Baacke, Chefin für Deutschland und Österreich bei Swiss Re Corporate Solutions.

Wenn der Regulierer selbst auf die Bremse tritt

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Bei der Umsetzung der Verordnung zur künstlichen Intelligenz (KI), tritt die EU-Kommission auf die Bremse. Sie will zentrale Fristen für Hochrisiko-KI verschieben, weil harmonisierte Standards fehlen. Für Versicherer sind das keine guten Nachrichten, schreibt Simon Moser, Mitgründer und CEO des KI-Spezialisten Muffintech.

Wert entsteht nicht im Exit, sondern im Geschäftsmodell

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Lässt das Investoreninteresse am Maklermarkt nach? Und welche Konsequenzen hätte das für die Strategie, Governance und Entscheidungsfindung in den Unternehmen? Welche Resilienz zeigen verschiedene Geschäftsmodelle in einer solchen Situation? Warum echter Wert nicht im Exit entsteht, sondern im Geschäftsmodell selbst, erläutert MRH-Trowe-Chef Ralph Rockel.

Private Krankenversicherer müssen ihre Rolle verändern

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Gesundheit ist kein Zustand – sie ist eine Haltung. Diese Überzeugung hat mich in meiner Arbeit stets begleitet, schreibt Eric Bussert, Vertriebs- und Marketingvorstand der Hanse Merkur. Sie beschreibt präziser als jede Statistik, wovor wir als Krankenversicherer heute stehen: einem klaren Wandel unserer Rolle.

Geopolitik in einer vernetzten Risikowelt

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Geopolitische Spannungen sind kein neues Phänomen. Neu ist ihre Wirkungstiefe. Regionale Konflikte bleiben heute selten regional – oft entfalten sie globale ökonomische Reichweite und verstärken bestehende Risiken, schreibt Tina Baacke, Chefin für Deutschland und Österreich beim Industrieversicherer Swiss Re Corporate Solutions. Für Unternehmen bedeutet das: Volatilität wird struktureller. Für die Versicherungswirtschaft heißt es: Risiken müssen systemischer gedacht werden.

Versicherer-Apps in Chat GPT: Was Tuio & Insurify wirklich zeigen

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Open AI hat in Chat GPT erstmals eine „insurer-built“ KI-App freigegeben – und plötzlich diskutiert die Branche nicht mehr über nette Chatbots, sondern über den härtesten Hebel überhaupt: Distribution. Wenn Versicherungsangebote direkt in der Konversation auftauchen, wird aus „Search“ ein „Chat-Funnel“. Wer den Erstkontakt kontrolliert, kontrolliert den Lead, schreibt Simon Moser, Mitgründer und CEO des KI-Spezialisten Muffintech.

KI-Börsenschock: Zu früh, übertrieben oder ein Weckruf?

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Die Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) verläuft rasend schnell. Ein möglicher Durchbruch durch die nächste Stufe von KI-Agenten bewegte jüngst die Börsenkurse von Maklern und Softwareunternehmen. Der Ansatz, komplexe Aufgaben ohne Dialog mit einem Menschen zu lösen und autonom zu Ergebnissen zu kommen, ist disruptiv. Doch die Branche muss die Innovation für bessere Beratung nutzen, nicht als Beziehungsersatz, schreibt Ralph Rockel, Vorstandssprecher der MRH Trowe AG Holding.

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