Herbert Frommes Kolumne rss

Warum KI-Risiken in der Personalabteilung plötzlich gefährlich werden

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Versicherer nicht nur aus den USA blicken gespannt auf eine Sammelklage, die im Januar 2026 in Kalifornien eingereicht wurde. Es geht darum, wie ein mit künstlicher Intelligenz arbeitender HR-Berater mit Daten umgeht. Die KI wird zum echten Risiko, schreibt Herbert Fromme.

Warum Versicherer Tiktok erst recht ernstnehmen müssen

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Mindestens 24 Millionen Nutzer erreicht Tiktok hierzulande. Neben der Finanzierung durch Werbung betreibt die Online-Plattform auch einen eigenen digitalen Marktplatz, den Tiktok-Shop. In China gehören Finanzdienstleistungen schon zum Angebot des Shops. Tiktok ist künftig mehr als eine reine Werbe- und Imageplattform, schreibt Herausgeber Herbert Fromme.

Auch die PKV braucht die Systemreform

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Die privaten Krankenversicherer beklagen sich, dass die Regierung den Zugang für besserverdienende Angestellte erschwert. Ansonsten halten sie sich in der Diskussion um die Gesundheitsreform zurück. Dabei brauchen nicht nur die gesetzlichen Kassen dringend Veränderungen, sondern auch die PKV, schreibt Herausgeber Herbert Fromme.

Das Risiko-Paradox bei den Selbstständigen und die Versicherer-Bürokratie

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Den Selbstständigen geht es besser, aber sie versichern sich schlechter. Das ergibt die aktuelle Umfrage „Risikobarometer Selbstständige“, die Infas Quo für den Versicherungsmonitor erhoben hat, unterstützt von Signal Iduna. Und: Selbstständige hassen Bürokratie – auch die der Versicherer, schreibt Herbert Fromme.

Was Trade Republic die Versicherer lehren kann

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Die Neobank Trade Republic will künftig bei der Beantwortung von Kundenanfragen weniger auf Chatbots setzen und stattdessen mit externen Callcentern arbeiten. Was aussieht wie ein Rückzug eines allzu technikgläubigen Unternehmens, ist in Wirklichkeit ein Frontalangriff auf Sparkassen und Banken. Versicherer sollten genau hinschauen, schreibt Herbert Fromme.

Wie Ping An wieder angreifen will

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Der chinesische Versicherer Ping An hat seine neue Service-Strategie für 2026 veröffentlicht. Eigentlich geht es dem Unternehmen darum, nicht mehr als Versicherer wahrgenommen zu werden, sondern als Plattformanbieter, schreibt Herbert Fromme. Die schon totgeglaubte Story vom Begleiter auf Lebenszeit erhält neue Nahrung aus China – mit einer überraschenden Pointe.

Der direkte Weg in die Krise

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Große Investoren wie Apollo oder Blackrock lieben Lebensversicherer. Nein, sie wollen keine Aktien kaufen, sie übernehmen Lebensversicherer am liebsten ganz. Die Hauptattraktion sind die großen Anlageportfolien der Versicherer. Das kann für alle Seiten sinnvoll sein, ist aber zugleich ein systemisches Risiko, schreibt Herbert Fromme.

Große Chance Riester-Reform

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Bei der Riester-Reform muss die Versicherungsbranche einige Kröten schlucken. Aber im Großen und Ganzen bietet die Reform große Chancen für die Branche. Dazu gehört, dass sie die Macht der Großvertriebe eindämmen kann, schreibt Herbert Fromme.

Vorsicht vor chaotischen KI-Agenten

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Die Versicherer stehen unter Zugzwang, KI-Agenten schnell in den Betrieb zu bringen. Darin liegt ein großes Risiko, denn im Alltagsbetrieb verursachen agentische KI-Anwendungen immer noch viele Probleme, die sehr teuer werden können. Das zeigt eine aktuelle Studie mit dem erhellenden Titel „Agents of Chaos“, schreibt Herbert Fromme.

Es wird enger für die Makler-Konsolidierer

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Möglicherweise haben manche Makler den richtigen Verkaufszeitpunkt schon verpasst. Es spricht vieles dafür, dass die Übernahmewelle ihren Höhepunkt hinter sich hat, auch wenn es noch einzelne spektakuläre Deals gibt, schreibt Herbert Fromme. Für die Konsolidierer wird es gleich aus mehreren Gründen immer enger.

Trump und die Staatsversicherung

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US-Präsident Donald Trump hat seine Behörden angewiesen, für die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus Kriegsrisiko-Deckungen „zu einem sehr günstigen Preis“ anzubieten. Wie das genau funktionieren soll, weiß niemand. Aber die Anweisung zeigt, dass die Regierung Trump keine Scheu davor hat, die Versicherung als politisches Mittel zu nutzen. Damit steht Trump nicht allein. Im größten Markt der Welt ist die Versicherungsbranche seit jeher ein politischer Spielball, schreibt Herbert Fromme.

Die BaFin und das Wohlverhalten der Vorstände

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Bei der BaFin tut sich einiges. Dazu gehört, dass die Behörde vor Kurzem vergleichsweise leise eine neue Gruppe eingerichtet hat, die sich ausdrücklich nur mit der so genannten Wohlverhaltensaufsicht befasst und direkt an Versicherungs-Chefaufseherin Julia Wiens berichtet. Was klingt wie ein Begriff aus der Schulordnung eines Internats vor 60 Jahren, hat es in sich: Hier bündelt die Behörde alles, was mit fairer Kundenbehandlung zu tun hat. Die Branche kann sich darauf einrichten, dass die Aufsicht hier wesentlich aktiver werden wird. Sie hat dafür gute Gründe, schreibt Herbert Fromme.

Die Leiden der Lebensversicherer

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Die Lebensversicherer melden ordentliche Wachstumszahlen für 2025, dem Einmalgeschäft sei Dank. In vielen Vorstandsetagen ist die Stimmung dennoch angespannt. Denn das Neugeschäft gegen laufenden Beitrag ist erheblich unter Druck – weil es sich für die Unternehmen nicht mehr lohnt. Klassische Lebensversicherungen spielen im Vertrieb kaum noch eine Rolle. Doch die aktuellen Sorgen vieler Chefs gelten den fondsgebundenen Angeboten: Zu hohe Kosten, die sich nur über lange Laufzeiten rechnen, treffen auf steigende Stornoquoten. Eine tödliche Mischung, schreibt Herbert Fromme.

Neue Töne von Versicherungschefs, weiter so vom GDV

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Stefanie Schlick, Chefin der Sparkassenversicherung Sachsen, und Axa-Deutschlandchef Thilo Schumacher fanden beim SZ-Versicherungstag Anfang Februar deutliche Worte zur Lage der Branche. GDV-Präsident Norbert Rollinger dagegen glaubt, dass eigentlich alles in Ordnung ist. In der Branche hat endlich die längst überfällige Diskussion begonnen, schreibt Herbert Fromme.

Warum die Software-Krise die Versicherer beunruhigen sollte

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Viele Versicherer stecken mitten in milliardenschweren IT-Modernisierungen. Sie setzen auf etablierte Softwareanbieter, die Kernsysteme, Schadenbearbeitung, Bestandsführung und Datenanalyse liefern. Ausgerechnet diese Anbieter geraten derzeit an den Börsen unter Druck. Die Kurse wichtiger Softwarefirmen sind deutlich gefallen, nicht nur die von Versicherungsspezialisten. Investoren bezweifeln zunehmend, ob ihre Geschäftsmodelle im Zeitalter der künstlichen Intelligenz dauerhaft sind, schreibt Herbert Fromme.

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