Private Krankenversicherer sollten ihre Beiträge künftig regelmäßig jährlich anpassen. Das schlägt die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) vor. „Das würde es ermöglichen, die Beitragsentwicklung zu glätten und erhebliche Sprünge zu vermeiden“, sagte DAV- und Barmenia-Vorstand Heinz-Werner Richter. Bisher müssen Beiträge steigen, wenn die tatsächlichen Ausgaben die kalkulierten um einen bestimmten Prozentsatz überschreiten, meistens fünf oder zehn Prozent. Das führt oft zu kräftigen Preiserhöhungen.Ilse Schlingensiepen
Quelle: Financial Times Deutschland
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