Archiv ‘Sprengung’

Weniger Schäden durch gesprengte Geldautomaten

Versicherer haben im vergangenen Jahr 95 Mio. Euro für Schäden durch gesprengte Geldautomaten bezahlt. Das ist weniger als 2022, als es noch 110 Mio. Euro waren, wie der Branchenverband GDV berechnet hat. Nur 20 Mio. Euro entfielen dabei auf gestohlenes Bargeld, den weitaus größten Teil machten Schäden an Gebäuden aus. 2024 dürften die Schadenssummen weiter sinken, denn die Zahl der Sprengungen ist auch dank Präventionsmaßnahmen rückläufig.

GDV: Gesprengte Geldautomaten kosten 110 Mio. Euro

Der GDV hat erstmals erhoben, wie viel die Versicherer für die immer häufigeren Sprengungen von Geldautomaten zahlen müssen. Im vergangenen Jahr waren es 110 Mio. Euro, so der Versichererverband. Davon entfiel mit 80 Mio. Euro der größte Teil auf Gebäudeschäden, 30 Mio. Euro zahlten die Versicherer für das gestohlene Bargeld. Die Provinzial, als Sparkassen-Versicherer selbst stark betroffen, teilte auf Anfrage mit, dass sie bei Banken als Kunden umfangreiche Sicherheitsanforderungen stellt.

Die Woche in Bildern 19/2023

Ein drohender Erdrutsch in den Schweizer Alpen, ein entgleister Güterzug in Ungarn, die Enthüllung einer Skulptur bei der R+V Versicherung, die Sprengung einer Talbrücke und der Unfall eines Busses auf der A12 bei Berlin: In unserer Woche in Bildern stellen wir Ihnen Eindrücke der vergangenen sieben Tage zusammen.

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