Öffentliche: „Cyberversicherung wie Dynamithandel“

Die Öffentlichen Versicherer schätzen den Einstieg in die Cyberversicherung als sehr riskant ein. Mangelnde Erfahrungen mit Cyberschäden, neue Anforderungen an die Schadenregulierung und das Kumulrisiko in der Rückversicherung verhindern bislang einen echten Einstieg in das Cyber-Geschäft. In der Lebensversicherung sei das öffentliche Lager gut aufgestellt – auch unter Solvency II, sagte Verbandspräsident Ulrich-Bernd Wolff von der Sahl. Dass die Sparkassen, die derzeit selbst unter hohem Druck stehen, auf die Idee kommen, ihre Versicherungstöchter zu verkaufen, bezweifelt der Verbandschef.

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