Mitgliederschwund in der PKV erregt die Gemüter

Die privaten Krankenversicherer (PKV) weisen den Eindruck zurück, dass sie aufgrund mangelnder Attraktivität immer mehr Versicherte an die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) verlieren. Die Zahl der Vollversicherten ist in den vergangenen Jahren tatsächlich gesunken, das Wechselsaldo zwischen PKV und GKV war für die Privaten negativ. Daraus sei aber kein dauerhafter Trend abzuleiten, sagt der PKV-Verband. Die Entwicklung sei zudem auf externe Faktoren zurückzuführen. Das sieht die Abgeordnete der Linken Sabine Zimmermann anders. Die PKV habe ihren Zenit überschritten, sagt sie.

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