Betriebsschließung trifft Öffentliche Braunschweig

Die Öffentliche Versicherung Braunschweig rechnet mit einem Schaden von rund 1,5 Mio. Euro durch die Betriebsschließungsschäden infolge der Corona-Krise. Aufgrund des speziellen Bedingungswerks in den Policen muss der kleine Sparkassenversicherer vollständig für die Schäden aufkommen und kann sich nicht der bayerischen Lösung anschließen, bei der die Versicherer nur 15 Prozent der Schadensumme zahlen. Theoretisch wäre ein Schadenvolumen von 2,5 Mio. Euro möglich. Mit dem vergangenen Geschäftsjahr ist der Regionalversicherer zufrieden, er hat den Umsatz und den Gewinn gesteigert. Für Belastungen sorgten die gestiegene Zuführung zur Zinszusatzreserve und die Stärkung der Pensionsrückstellung für die eigene Belegschaft.

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