Lebensversicherung per Fitnesstracker

 Exklusiv  Eine Lebensversicherung in drei Minuten statt in acht Wochen – das verspricht das britische Start-up Qumata. Die eigens entwickelte künstliche Intelligenz nutzt die Daten aus Fitnesstrackern, um das Krankheits- und Sterberisiko eines Kunden zu berechnen. Damit fallen lange Fragebögen und medizinische Untersuchungen weg. In Amerika und Asien nutzen bereits erste Versicherer den Algorithmus, nun will Qumata auch in Europa Fuß fassen.

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