Stellenabbau: Fluktuation allein reicht bei Ergo nicht aus

Die Munich Re hatte Anfang Januar mit dem Plan, Stellen in der IT und Verwaltung nach Indien und Polen zu verlagern, für Furore gesorgt. Frei werdende Stellen sollen nicht oder nur an anderen Standorten als Deutschland nachbesetzt werden. Bei der Tochter Ergo reicht die natürliche Fluktuation für die gesetzten Ziele womöglich nicht aus, räumt der neue Munich Re-Chef Christoph Jurecka jetzt ein. Ein Grund ist die künstliche Intelligenz, die viele Jobs tiefgreifend verändert. Kündigungen soll es aber nicht geben, stattdessen Weiterbildungs- und Abfindungsangebote.

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1 Antwort »

  1. Ein Neuanfang für die, die mutig genug sind, sich als Bewerber auf dem Arbeitsmarkt zu positionieren und es sich leisten können. Bei ERGO bewegt sich alles – das nicht erst jetzt und in den letzten 5 Jahren, sondern eigentlich schon seit ERGO gegründet wurde – in Richtung Kostensenkung und – im Ergebnis – Mitarbeiterreduktion. Eben weil es so ist, suche ich mit 55 nach neuen Ufern!

    Es gibt Unternehmen, die nicht nur Gewinnmaximierung im Fokus haben, sondern gesundes Wachstum unter Berücksichtigung aller Beteiligten. Wer kauft Produkte und Dienstleistungen, Versicherungen, etc. in Deutschland, wenn am Ende die Arbeit mit möglichst geringer menschlicher Kapazität oder im Ausland verrichtet wird? (via LinkedIn)

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