2023 und 2024 waren beziehungsweise sind keine guten Jahre für die deutschen Schaden- und Unfallversicherer. Die Ratingagentur Fitch prophezeit ihnen „die schlechtesten Underwriting-Ergebnisse in der jüngeren Geschichte“. Schuld sind die Schadeninflation und steigende Rückversicherungskosten, aber auch mangelnde Preisdisziplin in der Kfz-Versicherung. Fitch rechnet allerdings damit, dass sich die Lage bald verbessern wird.
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99% CR-Quote ist doch nicht schlecht …..bei Rekordeinnahmen von 84,5 Mrd. Euro laut GDV Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. und wenn man berücksichtigt, wie die Rahmenbedingungen und die globalen Unsicherheiten sind, können die VR mit dem Ergebnis von 2023 durchaus zufrieden sein. Die Inflation und Kostendynamik bekommen die VR aber auch in 2024 nicht durch mehr Prämien in den Griff. Hier helfen mittelfristig nur schlanke Prozesse, aktives Schadenmanagement und Schadenprävention. (via Linkedin)