Die britische Regierung hat ein Verbot von Lösegeldzahlungen im Fall von Ransomware-Angriffen vorgeschlagen, zumindest für staatliche Einrichtungen. Aber auch Unternehmen sollen zu größerer Transparenz gezwungen werden. Das wirkt sich auf die Versicherer und ihre Policen aus – und möglicherweise auch auf die in vielen anderen Ländern geführten Debatten um Zahlungsverbote.
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Schwierig ist es (ähnlich wie bei K&R-Policen), wenn die Erpresser Kenntnis über die bestehende Versicherungslösung und ggf. sogar das Sublimit für Lösegeldforderungen haben. Vertraulichkeit ist der 🔑 (via LinkedIn)