Autorenarchiv

Christian Bellmann, geboren 1989, schreibt über die deutsche und internationale Versicherungsbranche.

  • Cyber-Dienstleister Perseus benennt COO

     Leute – Aktuelle Personalien  Der Berliner Cyber-Dienstleister Perseus hat Ansgar Bittermann (Bild) zum Chief Operating Officer ernannt. Perseus bietet Schulungen zur Prävention von Cyberschäden und zur Umsetzung der neuen Datenschutzgrundverordnung an. Außerdem: Die Haftpflichtkasse stellt sich personell für die Zukunft auf. Stefan Liebig wird zum 1. Juni 2019 neuer Vertriebs- und Marketingvorstand des Versicherungsvereins, weil der derzeitige Amtsinhaber Roland Roider Anfang 2020 zum Vorstandschef aufsteigt. Und John Hennessy soll für die Munich Re Specialty Group, einen in Londoner ansässigen Spezialversicherer der Munich Re, eine Underwriting-Plattform in Nordamerika ausbauen. … Lesen Sie mehr ›

  • Umbau zehrt an Axas Gewinn

    Die Axa zeigt sich mit dem ersten Halbjahr 2018 zufrieden. Der Pariser Konzern konnte seinen operativen Gewinn und den Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum steigern. Durch ungünstige Wechselkursänderungen fielen die Kennzahlen allerdings schlechter aus, als sie auf jeweiliger Landesebene waren. Zusammen mit Belastungen aus dem Verkauf von Unternehmensteilen führte dies dazu, dass der Nettogewinn um 14 Prozent einbrach. In strategischer Hinsicht gibt sich Vorstandschef Thomas Buberl zufrieden. Der Konzern verabschiedet sich unter seiner Führung immer weiter aus der Lebensversicherung und baut im Gegenzug das Schaden- und Unfallgeschäft aus. Buberls jüngster Schachzug ist der Verkauf der irischen Lebensversicherungstochter Axa Life Europe. … Lesen Sie mehr ›

  • BaFin warnt vor dem digitalen Tante Emma-Prinzip

    Der digitale Wandel könnte eine Neuauflage des Tante Emma-Prinzips in der Finanzwirtschaft ermöglichen, schreibt die Finanzaufsicht BaFin in ihrem neuen Magazin „BaFin Perspektiven“. Ähnlich wie Tante Emma-Läden verfügten Banken und Versicherer dank Big Data und künstlicher Intelligenz über immer detailliertere Informationen über jeden Kunden sowie dessen Wünsche und Bedürfnisse. Die BaFin zeigt sich jedoch skeptisch, ob Anbieter und Kunden von diesem Revival gleichermaßen profitieren. Gehe der Trend zu individuell gestalteten Produkten mit einer Preisdifferenzierung einher, könnten Finanzinstitute ihre Umsätze und Gewinne zulasten zahlungsbereiter Kunden steigern, ohne dafür eine höhere Gegenleistung zu erbringen. … Lesen Sie mehr ›

  • Durchleitungsgebot: BaFin sucht Klarstellung

    Die BaFin weist die Kritik von Verbraucherschützern zurück, sie torpediere die mit der neuen EU-Vermittlerrichtlinie IDD beabsichtigte Stärkung der Honorarberatung. Maja Kreßin, Fachanwältin für Versicherungsrecht bei der Verbraucherschutzorganisation Bund der Versicherten (BdV), hatte in einer Kolumne auf Versicherungsmonitor.de kritisiert, dass die BaFin in ihrem aktuellen Rundschreiben Versicherern ein Schlupfloch aufzeigt, wie sie auch weiterhin ausschließlich Bruttotarife anbieten können. Ungeachtet einiger Missverständnisse liegt der Kern der Debatte in der unterschiedlichen Gesetzesauslegung von BaFin und BdV: Im Gegensatz zu den Verbraucherschützern vertritt die BaFin den Standpunkt, dass es Versicherern auch nach der IDD freisteht, ob sie mit Honorarberatern zusammenarbeiten wollen oder nicht. … Lesen Sie mehr ›

  • R+V sieht sich weiter auf Rekordkurs

  • Hiscox zeigt sich verhalten optimistisch

  • PMA stößt ins Firmenkundengeschäft vor

  • Aon auf Wachstumskurs

  • Versicherungsvereine kooperieren bei Nahles-Rente

    Die Alte Leipziger Lebensversicherung, die Lebensversicherung von 1871, die Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung und die Volkswohl Bund Lebensversicherung wollen im Geschäft mit der neuen „Nahles-Rente“ über eine Kooperation mehr Schlagkraft erreichen. Die vier Versicherungsvereine haben das Konsortium „Initiative Vorsorge“ gegründet. Darüber wollen sie ihr neues Produkt „LebensRente“ anbieten, das sie nach dem neuen Sozialpartnermodell für die betriebliche Altersversorgung entwickelt haben. Der Vermögensverwalter HSBC Global Asset Management unterstützt das Konsortium bei der Kapitalanlage. … Lesen Sie mehr ›

  • Fosun erwägt Übernahme von Ageas

  • Manager sehen steigende Haftungsrisiken

  • Hohe Haftstrafen im Asplin-Prozess

  • Umsatzwachstum durch intelligente Automatisierung

    Deutschlands Finanzdienstleister hinken beim umfassenden Einsatz von intelligenter Automatisierung dem weltweiten Durchschnitt hinterher, warnt die Management- und IT-Beratung Capgemini in einer aktuellen Studie. Würden die Unternehmen Robotik-Prozessautomatisierung, künstliche Intelligenz und Geschäftsprozessoptimierung in Kombination einsetzen, könnten Banken, Versicherer und Investmentfirmen allein in Deutschland eine zusätzliche Umsatzsteigerung um bis zu 34,8 Mrd. Dollar bis zum Jahr 2020 erreichen. Weltweit sei sogar ein Umsatzplus von 512 Mrd. Dollar möglich. … Lesen Sie mehr ›

  • Öffentliche verlieren Leben-Neugeschäft

    Die öffentlichen Versicherer sind mit dem Jahr 2017 zufrieden, obwohl ihr Marktanteil gesunken ist. Die elf regional tätigen Versicherer der Sparkassen-Finanzgruppe sehen sich als „zweitstärkste Kraft im deutschen Erstversicherungsmarkt“ weiterhin gut aufgestellt. Die Geschäftszahlen für das vergangene Geschäftsjahr zeigen ein gemischtes Bild: Während die Gesellschaften in der Schaden- und Unfallversicherung sowie in der Krankenversicherung teilweise kräftiges Wachstum verzeichneten, gingen die Beiträge in der Lebensversicherung deutlich stärker als im Branchendurchschnitt zurück – sowohl im Geschäft gegen laufenden Beitrag als auch im Einmalbeitragsgeschäft. Die saldierten Gewinne vor Steuern liegen mit 919 Mio. Euro knapp 16 Prozent unter dem Vorjahreswert. … Lesen Sie mehr ›

  • Hochwasserrisiken: Flood Re sieht Politik gefordert

    Britische Immobilienbesitzer, deren Häuser besonders stark durch Hochwasser gefährdet sind, werden am freien Markt vermutlich niemals Versicherungsschutz zu erschwinglichen Konditionen erhalten. Das glaubt Andy Bord, Chef des staatlich subventionierten britischen Rückversicherungsfonds Flood Re. Das 2016 gestartete Programm soll bis zum Ende seiner Laufzeit im Jahr 2039 sicherstellen, dass Versicherungsschutz für Wohnhäuser in hochwassergefährdeten Gebieten bezahlbar bleibt. Die Politik müsse entscheiden, wie Immobilien in Gegenden, die regelmäßig von starken Überschwemmungen betroffen sind, künftig versichert werden könnten, fordert Flood Re. … Lesen Sie mehr ›

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